Reihe: "Comeback des Landlebens" Auf den Spuren der Architekten Ilse und Bert Emmerich
Das ländliche Deutschland tut sich schwer, eine unverwechselbare bauliche Physiognomie zu bewahren. Man kann es kaum glauben, dass es in diesem Land einmal siebenundzwanzig Hauslandschaften gegeben haben soll. Vielerorts hat man den Eindruck des Immergleichen, einer uniformen Einheitsarchitektur. …
['Das ländliche Deutschland tut sich schwer, eine unverwechselbare bauliche Physiognomie zu bewahren. Man kann es kaum glauben, dass es in diesem Land einmal siebenundzwanzig Hauslandschaften gegeben haben soll. Vielerorts hat man den Eindruck des Immergleichen, einer uniformen Einheitsarchitektur. Erst genauere Blicke offenbaren Unterschiede, denn es gibt noch Reste einer regionalen Kultur des Bauens. Ilse und Bert Emmerich haben den ungeheuren Verlust einer reichen Welt der Architektur im Zweiten Weltkrieg beklagt. Mit großer Energie und Tatkraft haben sie ihren Beitrag dazu geleistet, das Vorhandene zu bewahren und das Neue in Behutsamkeit, Sensibilität und Solidität zu gestalten.Einige dieser Bauten in Bitburg und der Eifel werden wir mit Dr. Richard Hüttel besuchen; dem Autor des Buches „Pioniere der Tradition. Die vergessenen Architekten Ilse und Bert Emmerich. Bitburg 2026“ (erhältlich bei der Kreisvolkshochschule).']
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Sessions
| Date | Zeit | Location |
|---|---|---|
| Sa, 24.10.2026 | 14:00 - 18:30 | Same as course |