Lange Nacht der Demokratie: Dance for Democracy
Gemeinsam tanzen zu dürfen, ist eine Ausdrucksform von Freiheit, die Gemeinschaft stiftet: Egal woher ein Mensch kommt, was er tut oder welche Sprache er spricht – gemeinsam zu tanzen, heißt Gleichberechtigung, Inklusion und Respekt. Im Haus der Geschichte Baden-Württemberg werden im Rahmen der …
['Gemeinsam tanzen zu dürfen, ist eine Ausdrucksform von Freiheit, die Gemeinschaft stiftet: Egal woher ein Mensch kommt, was er tut oder welche Sprache er spricht – gemeinsam zu tanzen, heißt Gleichberechtigung, Inklusion und Respekt. Im Haus der Geschichte Baden-Württemberg werden im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie 2026 gesellschaftliche Teilhabe und demokratische Grundwerte erlebbar gemacht: Menschen kommen zusammen und tanzen – denn gemeinsames (Tanz-) Erleben verbindet.\n\nWie fühlt sich Demokratie an? Auch Kinder und Jugendliche können sie mit allen Sinnen erleben: durch Begegnung, Bewegung und gemeinsames Entscheiden in einem eigenen Mitmachangebot, professionell angeleitet durch die Tanzpädagogin Anastasia Shulga. Spielerisch entdecken die Kinder und Jugendlichen, was es bedeutet zuzuhören, mitzubestimmen und die Ideen der anderen zu respektieren.\n\nEine Veranstaltung des Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Stuttgart, Salamaleque e.V., Caritasverband für Stuttgart e.V. und OMID - Frühe Hilfen für Geflüchtete und Freiwilligenzentrum Caleidoskop \n\nDies ist eine Veranstaltung im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie. Nähere Informationen finden Sie hier']
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Sessions
| Date | Zeit | Location |
|---|---|---|
| Fr, 02.10.2026 | 16:15 - 17:15 | Same as course |