St. Gereon
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Keine der romanischen Kirchen Kölns weist eine so außergewöhnliche Architektur auf wie St. Gereon. Das sogenannte „Dekagon“ umschließt einen Bau aus der Spätantike, den Kaiserin Helena veranlasst haben soll. Hier wird an das Martyrium von Gereon mit seinen 318 Gefährten erinnert. Die herrlichen Fenster von Georg Meistermann und Wilhelm Buschulte, die beim Wiederaufbau entstanden sind, lassen den Bau in prächtigen Farben erstrahlen. Hat Kaiserin Helena tatsächlich den Grundstein gelegt? Kann man anhand eines Münzfundes den Baubeginn bestimmen? Woher stammen die zahlreichen Knochenfunde in der Kirche? Was hat es mit der sogenannten „Blutsäule“ auf sich? Diesen und weiteren Fragen wollen wir bei der Besichtigung nachgehen.
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