Versunkene Welten: Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji

Heutzutage spazieren Millionen von Besuchern durch antike Ruinenstädte. Voll Bewunderung studieren wir die verfallenen Gebäude und Monumente und stellen uns vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag. Nostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen …

['Heutzutage spazieren Millionen von Besuchern durch antike Ruinenstädte. \nVoll Bewunderung studieren wir die verfallenen Gebäude und Monumente und stellen uns vor, wie der Alltag der Menschen damals ausgesehen haben mag. \nNostalgie und romantische Wehmut angesichts des Untergangs der alten Kulturen sind jedoch moderne Phänomene. \nIm Altertum ging man mit den zahlreichen zerstörten Städten, die schon damals im Mittelmeerraum allgegenwärtig waren, wesentlich pragmatischer um: Ruinen hatten nichts Positives an sich, sie wurden entweder beseitigt oder schlichtweg ignoriert. \n\nMartin Zimmermann zeigt in diesem Vortrag, wie die Menschen in der Antike selbst auf bedeutende Stätten wie Troja, Mykene, Ninive und Pompeji geblickt haben.\nEr lehrt Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. \n\nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung statt.']

Sessions
Date Zeit Location
So, 25.10.2026 19:30 - 21:00 Same as course
Free
Starts 25.10.2026
Registration and payment handled by provider
Details
Date & Time
So, 25.10.2026
Nach Absprache
Location
Otb, Haidgraben 9a, EG, Seminarraum
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Synced 3 Stunden, 7 Minuten ago