Das Modell der "Sozialen Marktwirtschaft" in Theorie und Wirklichkeit
Eine freie Marktwirtschaft vergrößert in aller Regel die Diskrepanz zwischen Arm und Reich, insbesondere dann, wenn der Staat nicht gegen Kartelle und Monopolbildungen vorgeht. Die Planwirtschaft hingegen behindert die wirtschaftliche Kreativität des Individuums und damit zukunftsweisende …
['Eine freie Marktwirtschaft vergrößert in aller Regel die Diskrepanz zwischen Arm und Reich, insbesondere dann, wenn der Staat nicht gegen Kartelle und Monopolbildungen vorgeht. Die Planwirtschaft hingegen behindert die wirtschaftliche Kreativität des Individuums und damit zukunftsweisende Innovationen und den Fortschritt. Alfred Müller-Armack, der Namensgeber der „Sozialen Marktwirtschaft“, forderte deshalb schon 1947 für diese: „Das Prinzip der Freiheit auf dem Markt ist mit dem sozialen Ausgleich zu verbinden.“ Der Vortrag erläutert die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und vergleicht deren Theorie und Praxis.\n\nDer Kurs ist Teil des Lehrgangs 262-14300 "Die Welt erfindet sich neu – 1945 bis 1968" \nDer Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.']
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Sessions
| Date | Zeit | Location |
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| Mi, 21.10.2026 | 18:30 - 20:45 | Same as course |