Gala der Preisträger*innen des 30. Internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart 2026
Im zeitgenössischen Tanz treffen Energie, kreative Kraft und Leidenschaft aufeinander – Elemente, die die Gala des 30. Internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart zu einem ganz besonderen Erlebnis machen! Die Preisträger*innen, ausgezeichnet von einer internationalen Jury und dem Publikum, …
['Im zeitgenössischen Tanz treffen Energie, kreative Kraft und Leidenschaft aufeinander – Elemente, die die Gala des 30. Internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart zu einem ganz besonderen Erlebnis machen! Die Preisträger*innen, ausgezeichnet von einer internationalen Jury und dem Publikum, kommen zum Auftakt ihrer Tournee zurück nach Stuttgart und präsentieren bei der Gala im Kammertheater der Staatstheater Stuttgart ihre preisgekrönten Solo-Stücke. Dabei bringen die jungen Künstler*innen ihre ganz eigenen Perspektiven auf die Bühne – geprägt von unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, tänzerischen Ausbildungswegen und persönlichen Erfahrungen. \n\nGroße*r Gewinner*in des diesjährigen Festivals war Liam Meier aus der Schweiz: Mit dem Stück „Any (ID)ea?“ heimste Liam Meier sowohl den 1. Preis Choreografie als auch den 1. Preis Tanz ein. Das Solo thematisiert gesellschaftliche Etiketten, mit denen die Gesellschaft uns zu definieren versucht, die uns aber von der Komplexität unseres eigentlichen Wesens entfernen. Die Jury lobte den Mut und die Ehrlichkeit der Arbeit, die durch einen starken Text und eine klare Botschaft besticht. \n\nKlil Ela Rotshtain aus Israel gewann mit „I Could Also Be a Black Swan“ den 2. Preis Choreografie und den 3. Preis Tanz. Ihr Solo inszeniert den Körper als lebendiges Gebäude, in dem verschiedene Charaktere wohnen. Die Jury würdigte die originelle Herangehensweise und die persönliche Interpretation des Themas, bei der das Spirituelle auf das Körperliche trifft. \n\nÜber den 3. Preis Choreografie und den Residency Prize „Bridges over the waves“ konnte sich Ondine Malfoy aus Frankreich freuen. In ihrem Stück „I believe it because it’s absurd“ setzt sie sich mit der Absurdität menschlicher Bewegungen, Worte und Handlungen auseinander. Die Jury war insbesondere beeindruckt von der Fähigkeit der Künstlerin, das Publikum auf eine emotionale Reise mitzunehmen und eine wichtige Botschaft zu vermitteln.\n\nDer Italiener Michele Simi begeisterte Jury und Publikum mit „Mickey“ (Choreografie: Adi Schwarz), einem Stück, das die Technik des „Mickey Mousing“ – die perfekte Synchronisierung von Bewegung und Klang – auf die Spitze treibt. Seine Darbietung brachte Michele Simi den 2. Preis Tanz und den Public‘s Final Choice Prize ein. \n\nDer Public‘s First Choice Prize und der DAF International Award gingen an die Chinesin Yingyu Lyu für „A Heavy Parting“, ein Solo zum Thema Abschied und Trauer, das emotionale Tiefe entfaltet. \n\nIn Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett']
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Sessions
| Date | Zeit | Location |
|---|---|---|
| Sa, 14.11.2026 | 20:00 - 21:15 | Same as course |