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X-WR-CALNAME:206-171K | Bildungsurlaub: Vom Widerstand aus den Kolonien bi
 s zur Provenienzforschung: (Post-)Kolonialismus in Lübeck und der Welt
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  Provenienzforschung: (Post-)Kolonialismus in Lübeck und der Welt
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DESCRIPTION:In diesem Bildungsurlaub werfen wir einen kritischen Blick auf
  die koloniale Vergangenheit der Hansestadt Lübeck unter der Fragestellun
 g\, welche Verantwortung dieses zweifelhafte geschichtliche Erbe für muse
 ale Kontexte und städtische Erinnerungskultur bedeutet. Wir fragen nach O
 rten\, Geschehnissen und Bildern rund um die Lübecker Kolonialgeschichte.
  Anhand der Sammlung Kulturen der Welt wird schließlich exemplarisch bele
 uchtet\, wie sich Bildungshäuser dieser Verantwortung zwischen kritischer
  Aufarbeitung\, Wissensvermittlung und Provenienzforschung annehmen. Nicht
  zuletzt ist dieser Bildungsurlaub auch eine Einladung an jede:n Einzelne:
 n\, sich mit dem eigenen kolonialen "Gepäck" zu beschäftigen. Gleichzeit
 ig setzt er Impulse für eine individuelle Teilhabe an der kritischen Aufa
 rbeitung der deutschen Kolonial- und Lübecker Stadtgeschichte. Ein postko
 lonialer Stadtspaziergang sowie Besuche der Sammlung Kulturen der Welt und
  des Kulturbüros sind Teil des Wochenplans.\nDieser Bildungsurlaub findet
  statt in Zusammenarbeit mit der Sammlung Kulturen der Welt (ehem. Völker
 kundemuseum) und der Fachstelle Erinnerungskultur. Die Referent:innen sind
  Stella Barsch (wiss. Mitarbeiterin Sammlung Kulturen der Welt\, Initiator
 in postkolonialer Stadtspaziergang)\, Dr. Lars Frühsorge (Leitung Sammlun
 g Kulturen der Welt)\, Pascal Straßer (Koordinator Fachstelle Erinnerungs
 kultur der Hansestadt Lübeck) und Dr. Francine Uwera (freie Dozentin und 
 Trainerin Exit Racism).\nEine Anerkennung als Bildungsurlaub für Hamburg 
 liegt vor\, die Anerkennung für Schleswig-Holstein wird erneuert.\nUnterr
 ichtsmaterial sowie Wasser/Tee/Kaffee sind im Kursentgelt enthalten. Auch 
 für Interessierte ohne Anspruch auf Bildungsurlaub buchbar.\nAnmeldeschlu
 ss ist der 14.02.2027. Sofern noch Plätze frei sind\, ist eine Anmeldung 
 auch nach Anmeldeschluss möglich. Sprechen Sie uns an.\nBei Bildungsurlau
 ben / Kompaktkursen beachten Sie bitte\, dass der Anmeldeschluss nur etwa 
 drei bis vier Wochen vor Kursbeginn liegt.\nEin\nRücktritt bei den Bildun
 gsurlauben / Kompaktkursen ist bis 10 Tage vor dem jeweiligen Anmeldeschlu
 ss möglich\, eine Rücktrittsgebühr von 25\,- Euro wird erhoben.
LOCATION:VHS Falkenplatz\, Lübeck
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  die koloniale Vergangenheit der Hansestadt Lübeck unter der Fragestellun
 g\, welche Verantwortung dieses zweifelhafte geschichtliche Erbe für muse
 ale Kontexte und städtische Erinnerungskultur bedeutet. Wir fragen nach O
 rten\, Geschehnissen und Bildern rund um die Lübecker Kolonialgeschichte.
  Anhand der Sammlung Kulturen der Welt wird schließlich exemplarisch bele
 uchtet\, wie sich Bildungshäuser dieser Verantwortung zwischen kritischer
  Aufarbeitung\, Wissensvermittlung und Provenienzforschung annehmen. Nicht
  zuletzt ist dieser Bildungsurlaub auch eine Einladung an jede:n Einzelne:
 n\, sich mit dem eigenen kolonialen "Gepäck" zu beschäftigen. Gleichzeit
 ig setzt er Impulse für eine individuelle Teilhabe an der kritischen Aufa
 rbeitung der deutschen Kolonial- und Lübecker Stadtgeschichte. Ein postko
 lonialer Stadtspaziergang sowie Besuche der Sammlung Kulturen der Welt und
  des Kulturbüros sind Teil des Wochenplans.\nDieser Bildungsurlaub findet
  statt in Zusammenarbeit mit der Sammlung Kulturen der Welt (ehem. Völker
 kundemuseum) und der Fachstelle Erinnerungskultur. Die Referent:innen sind
  Stella Barsch (wiss. Mitarbeiterin Sammlung Kulturen der Welt\, Initiator
 in postkolonialer Stadtspaziergang)\, Dr. Lars Frühsorge (Leitung Sammlun
 g Kulturen der Welt)\, Pascal Straßer (Koordinator Fachstelle Erinnerungs
 kultur der Hansestadt Lübeck) und Dr. Francine Uwera (freie Dozentin und 
 Trainerin Exit Racism).\nEine Anerkennung als Bildungsurlaub für Hamburg 
 liegt vor\, die Anerkennung für Schleswig-Holstein wird erneuert.\nUnterr
 ichtsmaterial sowie Wasser/Tee/Kaffee sind im Kursentgelt enthalten. Auch 
 für Interessierte ohne Anspruch auf Bildungsurlaub buchbar.\nAnmeldeschlu
 ss ist der 14.02.2027. Sofern noch Plätze frei sind\, ist eine Anmeldung 
 auch nach Anmeldeschluss möglich. Sprechen Sie uns an.\nBei Bildungsurlau
 ben / Kompaktkursen beachten Sie bitte\, dass der Anmeldeschluss nur etwa 
 drei bis vier Wochen vor Kursbeginn liegt.\nEin\nRücktritt bei den Bildun
 gsurlauben / Kompaktkursen ist bis 10 Tage vor dem jeweiligen Anmeldeschlu
 ss möglich\, eine Rücktrittsgebühr von 25\,- Euro wird erhoben.
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  die koloniale Vergangenheit der Hansestadt Lübeck unter der Fragestellun
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 ale Kontexte und städtische Erinnerungskultur bedeutet. Wir fragen nach O
 rten\, Geschehnissen und Bildern rund um die Lübecker Kolonialgeschichte.
  Anhand der Sammlung Kulturen der Welt wird schließlich exemplarisch bele
 uchtet\, wie sich Bildungshäuser dieser Verantwortung zwischen kritischer
  Aufarbeitung\, Wissensvermittlung und Provenienzforschung annehmen. Nicht
  zuletzt ist dieser Bildungsurlaub auch eine Einladung an jede:n Einzelne:
 n\, sich mit dem eigenen kolonialen "Gepäck" zu beschäftigen. Gleichzeit
 ig setzt er Impulse für eine individuelle Teilhabe an der kritischen Aufa
 rbeitung der deutschen Kolonial- und Lübecker Stadtgeschichte. Ein postko
 lonialer Stadtspaziergang sowie Besuche der Sammlung Kulturen der Welt und
  des Kulturbüros sind Teil des Wochenplans.\nDieser Bildungsurlaub findet
  statt in Zusammenarbeit mit der Sammlung Kulturen der Welt (ehem. Völker
 kundemuseum) und der Fachstelle Erinnerungskultur. Die Referent:innen sind
  Stella Barsch (wiss. Mitarbeiterin Sammlung Kulturen der Welt\, Initiator
 in postkolonialer Stadtspaziergang)\, Dr. Lars Frühsorge (Leitung Sammlun
 g Kulturen der Welt)\, Pascal Straßer (Koordinator Fachstelle Erinnerungs
 kultur der Hansestadt Lübeck) und Dr. Francine Uwera (freie Dozentin und 
 Trainerin Exit Racism).\nEine Anerkennung als Bildungsurlaub für Hamburg 
 liegt vor\, die Anerkennung für Schleswig-Holstein wird erneuert.\nUnterr
 ichtsmaterial sowie Wasser/Tee/Kaffee sind im Kursentgelt enthalten. Auch 
 für Interessierte ohne Anspruch auf Bildungsurlaub buchbar.\nAnmeldeschlu
 ss ist der 14.02.2027. Sofern noch Plätze frei sind\, ist eine Anmeldung 
 auch nach Anmeldeschluss möglich. Sprechen Sie uns an.\nBei Bildungsurlau
 ben / Kompaktkursen beachten Sie bitte\, dass der Anmeldeschluss nur etwa 
 drei bis vier Wochen vor Kursbeginn liegt.\nEin\nRücktritt bei den Bildun
 gsurlauben / Kompaktkursen ist bis 10 Tage vor dem jeweiligen Anmeldeschlu
 ss möglich\, eine Rücktrittsgebühr von 25\,- Euro wird erhoben.
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 g\, welche Verantwortung dieses zweifelhafte geschichtliche Erbe für muse
 ale Kontexte und städtische Erinnerungskultur bedeutet. Wir fragen nach O
 rten\, Geschehnissen und Bildern rund um die Lübecker Kolonialgeschichte.
  Anhand der Sammlung Kulturen der Welt wird schließlich exemplarisch bele
 uchtet\, wie sich Bildungshäuser dieser Verantwortung zwischen kritischer
  Aufarbeitung\, Wissensvermittlung und Provenienzforschung annehmen. Nicht
  zuletzt ist dieser Bildungsurlaub auch eine Einladung an jede:n Einzelne:
 n\, sich mit dem eigenen kolonialen "Gepäck" zu beschäftigen. Gleichzeit
 ig setzt er Impulse für eine individuelle Teilhabe an der kritischen Aufa
 rbeitung der deutschen Kolonial- und Lübecker Stadtgeschichte. Ein postko
 lonialer Stadtspaziergang sowie Besuche der Sammlung Kulturen der Welt und
  des Kulturbüros sind Teil des Wochenplans.\nDieser Bildungsurlaub findet
  statt in Zusammenarbeit mit der Sammlung Kulturen der Welt (ehem. Völker
 kundemuseum) und der Fachstelle Erinnerungskultur. Die Referent:innen sind
  Stella Barsch (wiss. Mitarbeiterin Sammlung Kulturen der Welt\, Initiator
 in postkolonialer Stadtspaziergang)\, Dr. Lars Frühsorge (Leitung Sammlun
 g Kulturen der Welt)\, Pascal Straßer (Koordinator Fachstelle Erinnerungs
 kultur der Hansestadt Lübeck) und Dr. Francine Uwera (freie Dozentin und 
 Trainerin Exit Racism).\nEine Anerkennung als Bildungsurlaub für Hamburg 
 liegt vor\, die Anerkennung für Schleswig-Holstein wird erneuert.\nUnterr
 ichtsmaterial sowie Wasser/Tee/Kaffee sind im Kursentgelt enthalten. Auch 
 für Interessierte ohne Anspruch auf Bildungsurlaub buchbar.\nAnmeldeschlu
 ss ist der 14.02.2027. Sofern noch Plätze frei sind\, ist eine Anmeldung 
 auch nach Anmeldeschluss möglich. Sprechen Sie uns an.\nBei Bildungsurlau
 ben / Kompaktkursen beachten Sie bitte\, dass der Anmeldeschluss nur etwa 
 drei bis vier Wochen vor Kursbeginn liegt.\nEin\nRücktritt bei den Bildun
 gsurlauben / Kompaktkursen ist bis 10 Tage vor dem jeweiligen Anmeldeschlu
 ss möglich\, eine Rücktrittsgebühr von 25\,- Euro wird erhoben.
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 kundemuseum) und der Fachstelle Erinnerungskultur. Die Referent:innen sind
  Stella Barsch (wiss. Mitarbeiterin Sammlung Kulturen der Welt\, Initiator
 in postkolonialer Stadtspaziergang)\, Dr. Lars Frühsorge (Leitung Sammlun
 g Kulturen der Welt)\, Pascal Straßer (Koordinator Fachstelle Erinnerungs
 kultur der Hansestadt Lübeck) und Dr. Francine Uwera (freie Dozentin und 
 Trainerin Exit Racism).\nEine Anerkennung als Bildungsurlaub für Hamburg 
 liegt vor\, die Anerkennung für Schleswig-Holstein wird erneuert.\nUnterr
 ichtsmaterial sowie Wasser/Tee/Kaffee sind im Kursentgelt enthalten. Auch 
 für Interessierte ohne Anspruch auf Bildungsurlaub buchbar.\nAnmeldeschlu
 ss ist der 14.02.2027. Sofern noch Plätze frei sind\, ist eine Anmeldung 
 auch nach Anmeldeschluss möglich. Sprechen Sie uns an.\nBei Bildungsurlau
 ben / Kompaktkursen beachten Sie bitte\, dass der Anmeldeschluss nur etwa 
 drei bis vier Wochen vor Kursbeginn liegt.\nEin\nRücktritt bei den Bildun
 gsurlauben / Kompaktkursen ist bis 10 Tage vor dem jeweiligen Anmeldeschlu
 ss möglich\, eine Rücktrittsgebühr von 25\,- Euro wird erhoben.
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