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X-WR-CALNAME:BD10521 Online-Vortragsreihe: „Geteilte Geschichte\, gemein
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SUMMARY:BD10521 Online-Vortragsreihe: „Geteilte Geschichte\, gemeinsame 
 Zukunft
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DESCRIPTION:Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte\, gemeinsame Zukunft. 
 Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband
  (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Koo
 peration mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgef
 ührt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspekt
 iven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die
  Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus.\nIn drei kompakten Online-Ver
 anstaltungen bringen Expertinnen und Experten\, Zeitzeuginnen und Zeitzeug
 en sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche B
 lickwinkel zusammen: historische Einordnungen\, persönliche Erinnerungen 
 und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung s
 eit 1990.\nAngesprochen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.
  Ziel der Reihe ist es\, Wissen zu vermitteln\, Verständigung zwischen Os
 t und West zu fördern und Gesprächsangebote zu schaffen\, die zur konstr
 uktiven Auseinandersetzung über gemeinsame Herausforderungen der Gegenwar
 t anregen.\nTotaler Umbruch – Stasi\, Neonazi\, Neuanfang\nTermin: 16.09
 .2026\, 18:00-19:30 Uhr\nVA 2: Eure Einheit\, unsere Einheit – An wen er
 innern wir?\nTermin: 08.10.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nhttps://app.sli.do/even
 t/mykmF1t2uKrGQ6s88vAfei\nVA 3: Jungsein in Demokratie & Diktatur\nTermin:
  10.11.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nhttps://app.sli.do/event/8EENCFVpr8GucDfhog
 cdGa\nTotaler Umbruch – Stasi\, Neonazi\, Neuanfang\n16.09.2026\, 18:00-
 19:30 Uhr\nEs gibt Umbrüche\, die allumfassend sind\, die etwas mit uns m
 achen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja K
 lier\, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin\, war die Überwachung durch di
 e Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte di
 e Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach gerie
 t schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk\, radi
 kalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu ei
 nem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen
  Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräc
 h mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung ü
 ber die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbrucherfahrungen sind heute
  wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismus- Prävention bleibt ein zen
 trales Thema.\nGesprächsgast 1: Nadja Klier\nNadja Klier wurde 1973 in Dr
 esden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988
  wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen
  Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die J
 ugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin\,
  Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das
  Portal zielt darauf ab\, die Geschichte der DDR möglichst authentisch f
 ür Jugendliche darzustellen.\nGesprächsgast 2: Ingo Hasselbach\nIngo Has
 selbach wuchs in einem privilegierten DDR-Elternhaus auf. Sein Vater arbei
 tete als Redakteur beim Rundfunk der DDR und war 1964 aus der Bundesrepubl
 ik in die DDR übersiedelt\, seine Mutter war Journalistin bei der Nachric
 htenagentur ADN. Seine Kindheit verbrachte er im Prenzlauer Berg\, ab 1971
  lebte die Familie gegenüber des Stasi-Komplexes in Berlin Lichtenberg. H
 asselbach erlebte als Jugendlicher staatliche Repression\, insbesondere au
 fgrund seiner Zugehörigkeit zur Punk-Szene. Schule und Jugendzeit waren v
 on Ausgrenzung\, Bestrafung\, der Unterbringung in einem Kinderheim und de
 r Einweisung in einen Jugendwerkhof geprägt. Zwischen 1986 und 1989 folgt
 en mehrere Gefängnisaufenthalte\, während derer er sich radikalisierte. 
 Anfang der 1990er-Jahre entwickelte sich Hasselbach zu einer führenden Fi
 gur der Neonazi-Szene in Berlin. Sein Ausstieg aus der rechtsextremistisch
 en Szene im Jahr 1993 war mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden.
 \nModeration: Knut Elstermann (in Vertretung Korbinian Frenzel)\nKnut Elst
 ermann\, geboren 1960\, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete al
 s Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Mod
 erator und Filmjournalist\, vor allem für den MDR und den RBB (radioeins)
 . Er verfasste Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfu
 nk\, unter anderem über das Kino in Israel und Russland und die DEFA-Gesc
 hichte. Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie der Darstellenden Künst
 e. Er lebt in Berlin.\nEure Einheit\, unsere Einheit – An wen erinnern w
 ir?\n08.10.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nWenn wir über die Einheit Deutschlands
  sprechen\, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“
 . Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1
 989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung\
 , sondern auch von Unsicherheit\, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchs
 te Zeit\, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen -
  seien Sie Teil davon!\nGesprächsgast 1: Paulino José Miguel\nPaulino Jo
 sé Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR\, um dort
  seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Gru
 ndlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR\, der 
 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte\, in Deutschland e
 inen Schulabschluss zu machen. Seit 2008 leitet Herr Miguel beim Stuttgart
 er Forum der Kulturen das „Kompetenzzentrum Migration Entwicklung Partiz
 ipation“. Außerdem ist er Repräsentant der migrantischen Organisatione
 n im Rat für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg. F
 ür sein Engagement als Brückenbauer in der Arbeit für die Rechte von Mi
 grantinnen und Migranten\, den interkulturellen Dialog und die Entwicklung
 szusammenarbeit wurde Paulino Miguel 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz aus
 gezeichnet.\nGesprächsgast 2: Cahit Başar\nCahit Başar wurde 1966 in Du
 isburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der T
 ürkei in die Bundesrepublik gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern m
 it kurdischem Migrationshintergrund\, die in Deutschland geboren wurden. H
 eute arbeitet Cahit Başar als Geschichts- und Politiklehrer. Er war Grün
 dungsmitglied und langjähriger Sprecher des Netzwerks der Lehrkräfte mit
  Zuwanderungsgeschichte in NRW. Cahit Başar ist der aktuelle Generalsekre
 tär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Mitglied im „Fachbeirat Ges
 ellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken” der Bundesstiftung Aufar
 beitung.\nModeration: Nhi Le\nNhi Le ist Journalistin\, Moderatorin und Au
 torin. Ihre Schwerpunkte sind digitale Medienkultur\, die Schnittstellen z
 wischen Pop und Politik und die Einwanderungsgesellschaft Ostdeutschland m
 it Fokus auf die vietnamesische Diaspora. Aktuell arbeitet sie vor allem f
 ür den Norddeutschen Rundfunk und für andere öffentlich-rechtliche Medi
 en. Die ZEIT zählt sie zu den 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen. 2021 w
 urde sie vom Medium Magazin zu den Top 30 bis 30 Journalist*innen des Land
 es gewählt. Ihre Arbeit wurde mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeich
 net.\nJungsein in Demokratie & Diktatur\n10.11.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nWas
  unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokrati
 e? Was passierte\, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt 
 gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach\, was junge Menschen damals g
 eprägt hat und was sie heute beschäftigt\, wo Erfahrungen vergleichbar u
 nd wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein\, G
 enerationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Mensch
 en in Umbruchszeiten nachzudenken.\nGesprächsgast 1: Lisa Trebs\nLisa Tre
 bs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Ge
 neration Z. Sie setzt sich dafür ein\, dass junge Menschen aus Ostdeutsch
 land und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. 
 Mit k_einheit entwickelt sie Projekte\, Workshops sowie Dialog- und Ausste
 llungsformate\, die sich mit dem Erleben von Einheit\, dem Erbe der Wieder
 vereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeit
 et hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und br
 ingt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement e
 in.\nGesprächsgast 2: Tim Eisenlohr\nTim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berl
 in geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch
  in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. Nov
 ember 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der
  Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie n
 ach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik
  setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ f
 ort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich 
 für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe
  des DRK.\nModeration: Miriam Menzel\nMiriam Menzel moderiert Veranstaltun
 gen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: histor
 isch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaf
 t. Sie hat zuletzt für die EKD\, die Gesellschaft für eine gute Zukunft\
 , die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Z
 u den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten\, die sich mit dem Jun
 g-Sein in der DDR beschäftigen\, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young
  and Free".
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URL:https://eulenkurse.de/courses/f74bdbfe-6bf8-4ff5-bb42-0a06a3900c5a/
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DESCRIPTION:Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte\, gemeinsame Zukunft. 
 Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband
  (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Koo
 peration mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgef
 ührt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspekt
 iven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die
  Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus.\nIn drei kompakten Online-Ver
 anstaltungen bringen Expertinnen und Experten\, Zeitzeuginnen und Zeitzeug
 en sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche B
 lickwinkel zusammen: historische Einordnungen\, persönliche Erinnerungen 
 und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung s
 eit 1990.\nAngesprochen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.
  Ziel der Reihe ist es\, Wissen zu vermitteln\, Verständigung zwischen Os
 t und West zu fördern und Gesprächsangebote zu schaffen\, die zur konstr
 uktiven Auseinandersetzung über gemeinsame Herausforderungen der Gegenwar
 t anregen.\nTotaler Umbruch – Stasi\, Neonazi\, Neuanfang\nTermin: 16.09
 .2026\, 18:00-19:30 Uhr\nVA 2: Eure Einheit\, unsere Einheit – An wen er
 innern wir?\nTermin: 08.10.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nhttps://app.sli.do/even
 t/mykmF1t2uKrGQ6s88vAfei\nVA 3: Jungsein in Demokratie & Diktatur\nTermin:
  10.11.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nhttps://app.sli.do/event/8EENCFVpr8GucDfhog
 cdGa\nTotaler Umbruch – Stasi\, Neonazi\, Neuanfang\n16.09.2026\, 18:00-
 19:30 Uhr\nEs gibt Umbrüche\, die allumfassend sind\, die etwas mit uns m
 achen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja K
 lier\, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin\, war die Überwachung durch di
 e Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte di
 e Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach gerie
 t schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk\, radi
 kalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu ei
 nem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen
  Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräc
 h mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung ü
 ber die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbrucherfahrungen sind heute
  wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismus- Prävention bleibt ein zen
 trales Thema.\nGesprächsgast 1: Nadja Klier\nNadja Klier wurde 1973 in Dr
 esden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988
  wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen
  Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die J
 ugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin\,
  Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das
  Portal zielt darauf ab\, die Geschichte der DDR möglichst authentisch f
 ür Jugendliche darzustellen.\nGesprächsgast 2: Ingo Hasselbach\nIngo Has
 selbach wuchs in einem privilegierten DDR-Elternhaus auf. Sein Vater arbei
 tete als Redakteur beim Rundfunk der DDR und war 1964 aus der Bundesrepubl
 ik in die DDR übersiedelt\, seine Mutter war Journalistin bei der Nachric
 htenagentur ADN. Seine Kindheit verbrachte er im Prenzlauer Berg\, ab 1971
  lebte die Familie gegenüber des Stasi-Komplexes in Berlin Lichtenberg. H
 asselbach erlebte als Jugendlicher staatliche Repression\, insbesondere au
 fgrund seiner Zugehörigkeit zur Punk-Szene. Schule und Jugendzeit waren v
 on Ausgrenzung\, Bestrafung\, der Unterbringung in einem Kinderheim und de
 r Einweisung in einen Jugendwerkhof geprägt. Zwischen 1986 und 1989 folgt
 en mehrere Gefängnisaufenthalte\, während derer er sich radikalisierte. 
 Anfang der 1990er-Jahre entwickelte sich Hasselbach zu einer führenden Fi
 gur der Neonazi-Szene in Berlin. Sein Ausstieg aus der rechtsextremistisch
 en Szene im Jahr 1993 war mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden.
 \nModeration: Knut Elstermann (in Vertretung Korbinian Frenzel)\nKnut Elst
 ermann\, geboren 1960\, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete al
 s Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Mod
 erator und Filmjournalist\, vor allem für den MDR und den RBB (radioeins)
 . Er verfasste Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfu
 nk\, unter anderem über das Kino in Israel und Russland und die DEFA-Gesc
 hichte. Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie der Darstellenden Künst
 e. Er lebt in Berlin.\nEure Einheit\, unsere Einheit – An wen erinnern w
 ir?\n08.10.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nWenn wir über die Einheit Deutschlands
  sprechen\, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“
 . Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1
 989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung\
 , sondern auch von Unsicherheit\, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchs
 te Zeit\, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen -
  seien Sie Teil davon!\nGesprächsgast 1: Paulino José Miguel\nPaulino Jo
 sé Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR\, um dort
  seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Gru
 ndlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR\, der 
 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte\, in Deutschland e
 inen Schulabschluss zu machen. Seit 2008 leitet Herr Miguel beim Stuttgart
 er Forum der Kulturen das „Kompetenzzentrum Migration Entwicklung Partiz
 ipation“. Außerdem ist er Repräsentant der migrantischen Organisatione
 n im Rat für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg. F
 ür sein Engagement als Brückenbauer in der Arbeit für die Rechte von Mi
 grantinnen und Migranten\, den interkulturellen Dialog und die Entwicklung
 szusammenarbeit wurde Paulino Miguel 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz aus
 gezeichnet.\nGesprächsgast 2: Cahit Başar\nCahit Başar wurde 1966 in Du
 isburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der T
 ürkei in die Bundesrepublik gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern m
 it kurdischem Migrationshintergrund\, die in Deutschland geboren wurden. H
 eute arbeitet Cahit Başar als Geschichts- und Politiklehrer. Er war Grün
 dungsmitglied und langjähriger Sprecher des Netzwerks der Lehrkräfte mit
  Zuwanderungsgeschichte in NRW. Cahit Başar ist der aktuelle Generalsekre
 tär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Mitglied im „Fachbeirat Ges
 ellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken” der Bundesstiftung Aufar
 beitung.\nModeration: Nhi Le\nNhi Le ist Journalistin\, Moderatorin und Au
 torin. Ihre Schwerpunkte sind digitale Medienkultur\, die Schnittstellen z
 wischen Pop und Politik und die Einwanderungsgesellschaft Ostdeutschland m
 it Fokus auf die vietnamesische Diaspora. Aktuell arbeitet sie vor allem f
 ür den Norddeutschen Rundfunk und für andere öffentlich-rechtliche Medi
 en. Die ZEIT zählt sie zu den 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen. 2021 w
 urde sie vom Medium Magazin zu den Top 30 bis 30 Journalist*innen des Land
 es gewählt. Ihre Arbeit wurde mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeich
 net.\nJungsein in Demokratie & Diktatur\n10.11.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nWas
  unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokrati
 e? Was passierte\, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt 
 gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach\, was junge Menschen damals g
 eprägt hat und was sie heute beschäftigt\, wo Erfahrungen vergleichbar u
 nd wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein\, G
 enerationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Mensch
 en in Umbruchszeiten nachzudenken.\nGesprächsgast 1: Lisa Trebs\nLisa Tre
 bs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Ge
 neration Z. Sie setzt sich dafür ein\, dass junge Menschen aus Ostdeutsch
 land und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. 
 Mit k_einheit entwickelt sie Projekte\, Workshops sowie Dialog- und Ausste
 llungsformate\, die sich mit dem Erleben von Einheit\, dem Erbe der Wieder
 vereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeit
 et hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und br
 ingt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement e
 in.\nGesprächsgast 2: Tim Eisenlohr\nTim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berl
 in geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch
  in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. Nov
 ember 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der
  Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie n
 ach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik
  setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ f
 ort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich 
 für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe
  des DRK.\nModeration: Miriam Menzel\nMiriam Menzel moderiert Veranstaltun
 gen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: histor
 isch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaf
 t. Sie hat zuletzt für die EKD\, die Gesellschaft für eine gute Zukunft\
 , die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Z
 u den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten\, die sich mit dem Jun
 g-Sein in der DDR beschäftigen\, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young
  and Free".
LOCATION:Wo:\, Balingen
URL:https://eulenkurse.de/courses/f74bdbfe-6bf8-4ff5-bb42-0a06a3900c5a/
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 Zukunft
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 Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband
  (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Koo
 peration mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgef
 ührt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspekt
 iven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die
  Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus.\nIn drei kompakten Online-Ver
 anstaltungen bringen Expertinnen und Experten\, Zeitzeuginnen und Zeitzeug
 en sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche B
 lickwinkel zusammen: historische Einordnungen\, persönliche Erinnerungen 
 und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung s
 eit 1990.\nAngesprochen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.
  Ziel der Reihe ist es\, Wissen zu vermitteln\, Verständigung zwischen Os
 t und West zu fördern und Gesprächsangebote zu schaffen\, die zur konstr
 uktiven Auseinandersetzung über gemeinsame Herausforderungen der Gegenwar
 t anregen.\nTotaler Umbruch – Stasi\, Neonazi\, Neuanfang\nTermin: 16.09
 .2026\, 18:00-19:30 Uhr\nVA 2: Eure Einheit\, unsere Einheit – An wen er
 innern wir?\nTermin: 08.10.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nhttps://app.sli.do/even
 t/mykmF1t2uKrGQ6s88vAfei\nVA 3: Jungsein in Demokratie & Diktatur\nTermin:
  10.11.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nhttps://app.sli.do/event/8EENCFVpr8GucDfhog
 cdGa\nTotaler Umbruch – Stasi\, Neonazi\, Neuanfang\n16.09.2026\, 18:00-
 19:30 Uhr\nEs gibt Umbrüche\, die allumfassend sind\, die etwas mit uns m
 achen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja K
 lier\, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin\, war die Überwachung durch di
 e Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte di
 e Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach gerie
 t schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk\, radi
 kalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu ei
 nem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen
  Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräc
 h mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung ü
 ber die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbrucherfahrungen sind heute
  wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismus- Prävention bleibt ein zen
 trales Thema.\nGesprächsgast 1: Nadja Klier\nNadja Klier wurde 1973 in Dr
 esden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988
  wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen
  Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die J
 ugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin\,
  Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das
  Portal zielt darauf ab\, die Geschichte der DDR möglichst authentisch f
 ür Jugendliche darzustellen.\nGesprächsgast 2: Ingo Hasselbach\nIngo Has
 selbach wuchs in einem privilegierten DDR-Elternhaus auf. Sein Vater arbei
 tete als Redakteur beim Rundfunk der DDR und war 1964 aus der Bundesrepubl
 ik in die DDR übersiedelt\, seine Mutter war Journalistin bei der Nachric
 htenagentur ADN. Seine Kindheit verbrachte er im Prenzlauer Berg\, ab 1971
  lebte die Familie gegenüber des Stasi-Komplexes in Berlin Lichtenberg. H
 asselbach erlebte als Jugendlicher staatliche Repression\, insbesondere au
 fgrund seiner Zugehörigkeit zur Punk-Szene. Schule und Jugendzeit waren v
 on Ausgrenzung\, Bestrafung\, der Unterbringung in einem Kinderheim und de
 r Einweisung in einen Jugendwerkhof geprägt. Zwischen 1986 und 1989 folgt
 en mehrere Gefängnisaufenthalte\, während derer er sich radikalisierte. 
 Anfang der 1990er-Jahre entwickelte sich Hasselbach zu einer führenden Fi
 gur der Neonazi-Szene in Berlin. Sein Ausstieg aus der rechtsextremistisch
 en Szene im Jahr 1993 war mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden.
 \nModeration: Knut Elstermann (in Vertretung Korbinian Frenzel)\nKnut Elst
 ermann\, geboren 1960\, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete al
 s Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Mod
 erator und Filmjournalist\, vor allem für den MDR und den RBB (radioeins)
 . Er verfasste Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfu
 nk\, unter anderem über das Kino in Israel und Russland und die DEFA-Gesc
 hichte. Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie der Darstellenden Künst
 e. Er lebt in Berlin.\nEure Einheit\, unsere Einheit – An wen erinnern w
 ir?\n08.10.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nWenn wir über die Einheit Deutschlands
  sprechen\, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“
 . Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1
 989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung\
 , sondern auch von Unsicherheit\, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchs
 te Zeit\, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen -
  seien Sie Teil davon!\nGesprächsgast 1: Paulino José Miguel\nPaulino Jo
 sé Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR\, um dort
  seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Gru
 ndlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR\, der 
 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte\, in Deutschland e
 inen Schulabschluss zu machen. Seit 2008 leitet Herr Miguel beim Stuttgart
 er Forum der Kulturen das „Kompetenzzentrum Migration Entwicklung Partiz
 ipation“. Außerdem ist er Repräsentant der migrantischen Organisatione
 n im Rat für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg. F
 ür sein Engagement als Brückenbauer in der Arbeit für die Rechte von Mi
 grantinnen und Migranten\, den interkulturellen Dialog und die Entwicklung
 szusammenarbeit wurde Paulino Miguel 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz aus
 gezeichnet.\nGesprächsgast 2: Cahit Başar\nCahit Başar wurde 1966 in Du
 isburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der T
 ürkei in die Bundesrepublik gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern m
 it kurdischem Migrationshintergrund\, die in Deutschland geboren wurden. H
 eute arbeitet Cahit Başar als Geschichts- und Politiklehrer. Er war Grün
 dungsmitglied und langjähriger Sprecher des Netzwerks der Lehrkräfte mit
  Zuwanderungsgeschichte in NRW. Cahit Başar ist der aktuelle Generalsekre
 tär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Mitglied im „Fachbeirat Ges
 ellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken” der Bundesstiftung Aufar
 beitung.\nModeration: Nhi Le\nNhi Le ist Journalistin\, Moderatorin und Au
 torin. Ihre Schwerpunkte sind digitale Medienkultur\, die Schnittstellen z
 wischen Pop und Politik und die Einwanderungsgesellschaft Ostdeutschland m
 it Fokus auf die vietnamesische Diaspora. Aktuell arbeitet sie vor allem f
 ür den Norddeutschen Rundfunk und für andere öffentlich-rechtliche Medi
 en. Die ZEIT zählt sie zu den 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen. 2021 w
 urde sie vom Medium Magazin zu den Top 30 bis 30 Journalist*innen des Land
 es gewählt. Ihre Arbeit wurde mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeich
 net.\nJungsein in Demokratie & Diktatur\n10.11.2026\, 18:00-19:30 Uhr\nWas
  unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokrati
 e? Was passierte\, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt 
 gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach\, was junge Menschen damals g
 eprägt hat und was sie heute beschäftigt\, wo Erfahrungen vergleichbar u
 nd wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein\, G
 enerationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Mensch
 en in Umbruchszeiten nachzudenken.\nGesprächsgast 1: Lisa Trebs\nLisa Tre
 bs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Ge
 neration Z. Sie setzt sich dafür ein\, dass junge Menschen aus Ostdeutsch
 land und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. 
 Mit k_einheit entwickelt sie Projekte\, Workshops sowie Dialog- und Ausste
 llungsformate\, die sich mit dem Erleben von Einheit\, dem Erbe der Wieder
 vereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeit
 et hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und br
 ingt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement e
 in.\nGesprächsgast 2: Tim Eisenlohr\nTim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berl
 in geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch
  in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. Nov
 ember 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der
  Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie n
 ach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik
  setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ f
 ort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich 
 für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe
  des DRK.\nModeration: Miriam Menzel\nMiriam Menzel moderiert Veranstaltun
 gen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: histor
 isch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaf
 t. Sie hat zuletzt für die EKD\, die Gesellschaft für eine gute Zukunft\
 , die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Z
 u den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten\, die sich mit dem Jun
 g-Sein in der DDR beschäftigen\, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young
  and Free".
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