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X-WR-CALNAME:Rubens oder Rembrandt? Werke der Holländischen und Flämisch
 en Malerei des Barock in der Alten Pinakothek
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SUMMARY:Rubens oder Rembrandt? Werke der Holländischen und Flämischen Ma
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DESCRIPTION:Anmeldung möglich\n\n© wissenlive\n\n1581 schlug die Geburt
 sstunde der Republik der Vereinigten Niederlande\, als sich die sieben nö
 rdlichen niederländischen Provinzen von der spanischen Herrschaft lossagt
 en. Damit begann eine tiefgreifende künstlerische Neuentwicklung\, die zu
 r Ausbildung eines eigenen Malstils führte\, der heute im deutschen Sprac
 hraum als „holländisch“ bezeichnet wird. Dabei blieben die Themen der
  niederländischen Malerei bestehen. Landschaftsbilder\, Seestücke und Ge
 nrebilder erhielten jedoch regionaltypische Züge\; viele Sujets spiegelte
 n den bürgerlich geprägten Alltag. So rückten Dünenlandschaften\, holl
 ändische Küsten und häusliche Interieurs ins Zentrum und prägten damit
  ein Angebot zur Identifikation\, in dem das Streben nach politischer Unab
 hängigkeit Ausdruck fand. Für die flämische Malerei blieben die traditi
 onellen Auftraggeber – Adel und Kirche – weiterhin bestimmend. Das bel
 egt beispielhaft das Werk von Peter Paul Rubens\, der aber auch in den nö
 rdlichen Niederlande viele Bewunderer fand – darunter Rembrandt\, der in
  seinen Werken den künstlerischen Wettstreit suchte und in der Auseinande
 rsetzung eigene Impulse setzte. In der Führung werden anhand von Beispiel
 en in der Alten Pinakothek die Unterschiede\, aber auch die Parallelen der
  künstlerischen Auffassungen vorgestellt. Mirjam Neumeister ist Sammlungs
 direktorin der Alten Pinakothek und Sammlungsleiterin für Flämische Baro
 ckmalerei an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München. Die Verans
 taltung wird live aus der Alten Pinakothek in München gestreamt. So funkt
 ioniert vhs.wissen live: Alle Veranstaltungen werden LIVE GESTREAMT. Nach 
 der Anmeldung erhalten Sie den Link zu den Livestreams rechtzeitig vor Ver
 anstaltungsbeginn.\n\n1581 schlug die Geburtsstunde der Republik der Verei
 nigten Niederlande\, als sich die sieben nördlichen niederländischen Pro
 vinzen von der spanischen Herrschaft lossagten. Damit begann eine tiefgrei
 fende künstlerische Neuentwicklung\, die zur Ausbildung eines eigenen Mal
 stils führte\, der heute im deutschen Sprachraum als „holländisch“ b
 ezeichnet wird. Dabei blieben die Themen der niederländischen Malerei bes
 tehen. Landschaftsbilder\, Seestücke und Genrebilder erhielten jedoch reg
 ionaltypische Züge\; viele Sujets spiegelten den bürgerlich geprägten A
 lltag. So rückten Dünenlandschaften\, holländische Küsten und häuslic
 he Interieurs ins Zentrum und prägten damit ein Angebot zur Identifikatio
 n\, in dem das Streben nach politischer Unabhängigkeit Ausdruck fand. Fü
 r die flämische Malerei blieben die traditionellen Auftraggeber – Adel 
 und Kirche – weiterhin bestimmend. Das belegt beispielhaft das Werk von 
 Peter Paul Rubens\, der aber auch in den nördlichen Niederlande viele Bew
 underer fand – darunter Rembrandt\, der in seinen Werken den künstleris
 chen Wettstreit suchte und in der Auseinandersetzung eigene Impulse setzte
 .\n\nIn der Führung werden anhand von Beispielen in der Alten Pinakothek 
 die Unterschiede\, aber auch die Parallelen der künstlerischen Auffassung
 en vorgestellt.
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