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X-WR-CALNAME:Kunst(t)räume St. Severin – eine Kirche als Mikrokosmos f
 ür 2000 Jahre Stadtgeschichte
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SUMMARY:Kunst(t)räume St. Severin – eine Kirche als Mikrokosmos für 20
 00 Jahre Stadtgeschichte
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DESCRIPTION:Gesundheit – Bewegung – Ernährung\n\nDigitales – Wirtsc
 haft – Bildungsurlaube\n\nDeutsch – Schulabschlüsse – Grundbildung\
 n\nEin erster kleiner Kirchenbau des 4. Jahrhunderts befand sich auf einem
  römischen Gräberfeld. Beim Grab des heiligen Bischofs Severin (um 346 -
  397) wurde im 8. Jahrhundert eine Gemeinschaft von Klerikern gegründet. 
 Die ältesten Teile der Stiftskirche stammen aus dem 10. Jahrhundert. Spä
 tere Erweiterungen und Veränderungen spiegeln die gesamte Epoche der Köl
 ner Baukunst bis zum Ausgang der Gotik wider. Im Inneren ist die alte Auss
 tattung zu großen Teilen erhalten. Geboren wurde der hl. Severin wahrsche
 inlich in Bordeaux. Schon bald nach seinem Tode wurde er als Heiliger vere
 hrt. Zahlreiche Legenden ranken sich um diesen Kölner Bischof der Frühze
 it. In der Kirche St. Severin wird neben kostbarsten Textilien und Malerei
  auch ein bedeutender mittelalterlicher Schrein mit den Reliquien des hl. 
 Severin verehrt. Er wurde bei Dürre\, unaufhörlichem Regen\, Pest und Ch
 olera in feierlichen Prozessionen durch die Stadt getragen. Wir hören von
  mittelalterlicher Telepathie\, einem ganz besonderen „Hörnchen“ und 
 erschließen eine kostbare Kirche und ihr Umfeld.
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