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X-WR-CALNAME:Lese- und Gesprächskreis zum 155. Todestag von Elisabeth Gru
 be geb. Diez
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 b. Diez
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DESCRIPTION:Anmeldung möglich (5 Plätze sind frei)\n\nIn den Warenkorb K
 urs merken\n\nIn den Warenkorb\n\nKurs merken\n\nKursbeschreibung Der Lese
 - und Gesprächskreis will an Leben und Werk der 1803 in Netphen am Markt 
 2 geborenen Dichterinnen Elisabeth und ihrer Schwester Katharina erinnern.
  Im Jahr 2023 haben die in Bremen lebenden Nachkommen beider Dichterinnen 
 dem Museum Netpherland deren handschriftlichen Nachlass übergeben. Darin 
 enthaltene Lebenserinnerungen vermitteln uns ein anschauliches Bild des so
 zialen Lebens  in Netphen um1815/1817\, wie es durch kein Geschichtsbuch 
 vermittelt wird. Elisabeths Sinn für Kunst erfasste die Ereignisse seit 1
 925 in Düsseldorf jedoch anders als Katharina\, welche Augenzeugin der ge
 waltsamen Märzrevolution 1848 in Berlin war: Mit der Dichtung als Dieneri
 n der Liebe repräsentierte Elisabeth den Trend der Frauenliteratur ihrer 
 Zeit. Dieser führte sie zu starken sozialen Aktivitäten und kritischem B
 lick auf politische Ereignisse. Dagegen setzte Katharinas romantische Natu
 r  ihre Märchenwelt\, sie schrieb ihre Gedichtverse sogar auf die „Bl
 ätter der Landtagsartikel“\, die ihr Schwager Flender\, geheimer Rechnu
 ngsrat im Ministerium v. Bodelschwingh in Berlin\, nach Hause brachte: In 
 Gedichten schwärmt sie von den „Himmelsträumen“\, die auf „dem sti
 llen\, seligen Märcheneiland“ ihrer Kindheit die Natur immer für sie b
 ereit hielt. Den sehr unterschiedlichen\, dennoch gleichermaßen national 
 erfolgreichen literarischen Ausdrucksformen der Siegerländer Dichterschwe
 stern möchte der Gesprächskreis anhand beispielhafter Texte nachspüren 
 und für unsere eigenen Schreibmöglichkeiten fruchtbar machen.\n\nDer Les
 e- und Gesprächskreis will an Leben und Werk der 1803 in Netphen am Markt
  2 geborenen Dichterinnen Elisabeth und ihrer Schwester Katharina erinnern
 . Im Jahr 2023 haben die in Bremen lebenden Nachkommen beider Dichterinnen
  dem Museum Netpherland deren handschriftlichen Nachlass übergeben. Darin
  enthaltene Lebenserinnerungen vermitteln uns ein anschauliches Bild des s
 ozialen Lebens  in Netphen um1815/1817\, wie es durch kein Geschichtsbuch
  vermittelt wird. Elisabeths Sinn für Kunst erfasste die Ereignisse seit 
 1925 in Düsseldorf jedoch anders als Katharina\, welche Augenzeugin der g
 ewaltsamen Märzrevolution 1848 in Berlin war: Mit der Dichtung als Diener
 in der Liebe repräsentierte Elisabeth den Trend der Frauenliteratur ihrer
  Zeit. Dieser führte sie zu starken sozialen Aktivitäten und kritischem 
 Blick auf politische Ereignisse. Dagegen setzte Katharinas romantische Nat
 ur  ihre Märchenwelt\, sie schrieb ihre Gedichtverse sogar auf die „Bl
 ätter der Landtagsartikel“\, die ihr Schwager Flender\, geheimer Rechnu
 ngsrat im Ministerium v. Bodelschwingh in Berlin\, nach Hause brachte: In 
 Gedichten schwärmt sie von den „Himmelsträumen“\, die auf „dem sti
 llen\, seligen Märcheneiland“ ihrer Kindheit die Natur immer für sie b
 ereit hielt. Den sehr unterschiedlichen\, dennoch gleichermaßen national 
 erfolgreichen literarischen Ausdrucksformen der Siegerländer Dichterschwe
 stern möchte der Gesprächskreis anhand beispielhafter Texte nachspüren 
 und für unsere eigenen Schreibmöglichkeiten fruchtbar machen.
LOCATION:Museum Netpherland\, Lahnstraße 47\, Netphen
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 - und Gesprächskreis will an Leben und Werk der 1803 in Netphen am Markt 
 2 geborenen Dichterinnen Elisabeth und ihrer Schwester Katharina erinnern.
  Im Jahr 2023 haben die in Bremen lebenden Nachkommen beider Dichterinnen 
 dem Museum Netpherland deren handschriftlichen Nachlass übergeben. Darin 
 enthaltene Lebenserinnerungen vermitteln uns ein anschauliches Bild des so
 zialen Lebens  in Netphen um1815/1817\, wie es durch kein Geschichtsbuch 
 vermittelt wird. Elisabeths Sinn für Kunst erfasste die Ereignisse seit 1
 925 in Düsseldorf jedoch anders als Katharina\, welche Augenzeugin der ge
 waltsamen Märzrevolution 1848 in Berlin war: Mit der Dichtung als Dieneri
 n der Liebe repräsentierte Elisabeth den Trend der Frauenliteratur ihrer 
 Zeit. Dieser führte sie zu starken sozialen Aktivitäten und kritischem B
 lick auf politische Ereignisse. Dagegen setzte Katharinas romantische Natu
 r  ihre Märchenwelt\, sie schrieb ihre Gedichtverse sogar auf die „Bl
 ätter der Landtagsartikel“\, die ihr Schwager Flender\, geheimer Rechnu
 ngsrat im Ministerium v. Bodelschwingh in Berlin\, nach Hause brachte: In 
 Gedichten schwärmt sie von den „Himmelsträumen“\, die auf „dem sti
 llen\, seligen Märcheneiland“ ihrer Kindheit die Natur immer für sie b
 ereit hielt. Den sehr unterschiedlichen\, dennoch gleichermaßen national 
 erfolgreichen literarischen Ausdrucksformen der Siegerländer Dichterschwe
 stern möchte der Gesprächskreis anhand beispielhafter Texte nachspüren 
 und für unsere eigenen Schreibmöglichkeiten fruchtbar machen.\n\nDer Les
 e- und Gesprächskreis will an Leben und Werk der 1803 in Netphen am Markt
  2 geborenen Dichterinnen Elisabeth und ihrer Schwester Katharina erinnern
 . Im Jahr 2023 haben die in Bremen lebenden Nachkommen beider Dichterinnen
  dem Museum Netpherland deren handschriftlichen Nachlass übergeben. Darin
  enthaltene Lebenserinnerungen vermitteln uns ein anschauliches Bild des s
 ozialen Lebens  in Netphen um1815/1817\, wie es durch kein Geschichtsbuch
  vermittelt wird. Elisabeths Sinn für Kunst erfasste die Ereignisse seit 
 1925 in Düsseldorf jedoch anders als Katharina\, welche Augenzeugin der g
 ewaltsamen Märzrevolution 1848 in Berlin war: Mit der Dichtung als Diener
 in der Liebe repräsentierte Elisabeth den Trend der Frauenliteratur ihrer
  Zeit. Dieser führte sie zu starken sozialen Aktivitäten und kritischem 
 Blick auf politische Ereignisse. Dagegen setzte Katharinas romantische Nat
 ur  ihre Märchenwelt\, sie schrieb ihre Gedichtverse sogar auf die „Bl
 ätter der Landtagsartikel“\, die ihr Schwager Flender\, geheimer Rechnu
 ngsrat im Ministerium v. Bodelschwingh in Berlin\, nach Hause brachte: In 
 Gedichten schwärmt sie von den „Himmelsträumen“\, die auf „dem sti
 llen\, seligen Märcheneiland“ ihrer Kindheit die Natur immer für sie b
 ereit hielt. Den sehr unterschiedlichen\, dennoch gleichermaßen national 
 erfolgreichen literarischen Ausdrucksformen der Siegerländer Dichterschwe
 stern möchte der Gesprächskreis anhand beispielhafter Texte nachspüren 
 und für unsere eigenen Schreibmöglichkeiten fruchtbar machen.
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 - und Gesprächskreis will an Leben und Werk der 1803 in Netphen am Markt 
 2 geborenen Dichterinnen Elisabeth und ihrer Schwester Katharina erinnern.
  Im Jahr 2023 haben die in Bremen lebenden Nachkommen beider Dichterinnen 
 dem Museum Netpherland deren handschriftlichen Nachlass übergeben. Darin 
 enthaltene Lebenserinnerungen vermitteln uns ein anschauliches Bild des so
 zialen Lebens  in Netphen um1815/1817\, wie es durch kein Geschichtsbuch 
 vermittelt wird. Elisabeths Sinn für Kunst erfasste die Ereignisse seit 1
 925 in Düsseldorf jedoch anders als Katharina\, welche Augenzeugin der ge
 waltsamen Märzrevolution 1848 in Berlin war: Mit der Dichtung als Dieneri
 n der Liebe repräsentierte Elisabeth den Trend der Frauenliteratur ihrer 
 Zeit. Dieser führte sie zu starken sozialen Aktivitäten und kritischem B
 lick auf politische Ereignisse. Dagegen setzte Katharinas romantische Natu
 r  ihre Märchenwelt\, sie schrieb ihre Gedichtverse sogar auf die „Bl
 ätter der Landtagsartikel“\, die ihr Schwager Flender\, geheimer Rechnu
 ngsrat im Ministerium v. Bodelschwingh in Berlin\, nach Hause brachte: In 
 Gedichten schwärmt sie von den „Himmelsträumen“\, die auf „dem sti
 llen\, seligen Märcheneiland“ ihrer Kindheit die Natur immer für sie b
 ereit hielt. Den sehr unterschiedlichen\, dennoch gleichermaßen national 
 erfolgreichen literarischen Ausdrucksformen der Siegerländer Dichterschwe
 stern möchte der Gesprächskreis anhand beispielhafter Texte nachspüren 
 und für unsere eigenen Schreibmöglichkeiten fruchtbar machen.\n\nDer Les
 e- und Gesprächskreis will an Leben und Werk der 1803 in Netphen am Markt
  2 geborenen Dichterinnen Elisabeth und ihrer Schwester Katharina erinnern
 . Im Jahr 2023 haben die in Bremen lebenden Nachkommen beider Dichterinnen
  dem Museum Netpherland deren handschriftlichen Nachlass übergeben. Darin
  enthaltene Lebenserinnerungen vermitteln uns ein anschauliches Bild des s
 ozialen Lebens  in Netphen um1815/1817\, wie es durch kein Geschichtsbuch
  vermittelt wird. Elisabeths Sinn für Kunst erfasste die Ereignisse seit 
 1925 in Düsseldorf jedoch anders als Katharina\, welche Augenzeugin der g
 ewaltsamen Märzrevolution 1848 in Berlin war: Mit der Dichtung als Diener
 in der Liebe repräsentierte Elisabeth den Trend der Frauenliteratur ihrer
  Zeit. Dieser führte sie zu starken sozialen Aktivitäten und kritischem 
 Blick auf politische Ereignisse. Dagegen setzte Katharinas romantische Nat
 ur  ihre Märchenwelt\, sie schrieb ihre Gedichtverse sogar auf die „Bl
 ätter der Landtagsartikel“\, die ihr Schwager Flender\, geheimer Rechnu
 ngsrat im Ministerium v. Bodelschwingh in Berlin\, nach Hause brachte: In 
 Gedichten schwärmt sie von den „Himmelsträumen“\, die auf „dem sti
 llen\, seligen Märcheneiland“ ihrer Kindheit die Natur immer für sie b
 ereit hielt. Den sehr unterschiedlichen\, dennoch gleichermaßen national 
 erfolgreichen literarischen Ausdrucksformen der Siegerländer Dichterschwe
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