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DESCRIPTION:Historiendrama\, Deutschland 2025\, 159 min.\n\nDeutsches Dram
 a\, welches über einen Zeitraum von 100 Jahren und 4 Generationen hinweg 
 eine Geschichte von transgenerationalen Traumata erzählt.\n\nVergangenes\
 , das nachwirkt\, verdrängte Ängste und tief verborgene Geheimnisse prä
 gen das Leben von vier Mädchen auf einem abgeschiedenen Vierseitenhof in 
 der ostdeutschen Altmark über Generationen hinweg. Alma (Hanna Heckt) erf
 ährt in den 1910er Jahren\, dass sie den Namen ihrer verstorbenen Schwest
 er trägt – und ist überzeugt\, mit deren tragischen Schicksal unentrin
 nbar verbunden zu sein. Erika (Lea Drinda) entwickelt in den 1940ern eine 
 gefährlich obsessive Beziehung zu ihrem verletzten Onkel. Angelika (Lena 
 Urzendowsky) schwankt in den 80er-Jahren zwischen Todessehnsucht und dem W
 unsch zu leben – gefangen in einer zerbrechlichen Familienstruktur. In d
 er Gegenwart wächst Nelly in scheinbarer Sicherheit auf\, doch düstere T
 räume und die unbewältigte Vergangenheit holen sie ein. Als sich schlie
 ßlich ein schicksalhaftes Ereignis auf dem Hof erneut ereignet\, beginnen
  Realität und Erinnerung unaufhaltsam ineinander zu fließen.\n\nMit „I
 n die Sonne schauen“ inszeniert die preisgekrönte deutsche Filmemacheri
 n Mascha Schilinski („Die Tochter“) ihren zweiten Spielfilm. Das Origi
 naldrehbuch verfasste sie gemeinsam mit Louise Peter. Mit diversen Zeitspr
 üngen folgt „In die Sonne schauen“ einem assoziativen Erinnerungsstro
 m aus dem Leben von vier Mädchen in Ostdeutschland über einen Zeitraum v
 on circa 100 Jahren. Im März 2023 wurde das damals noch unverfilmte Drehb
 uch mit dem renommierten Thomas Strittmatter Preis geehrt. Das Projekt\, w
 as damals noch den Arbeitstitel “The Doctor Says I’ll Be Alright\, But
  I’m Feelin Blue“ trug\, wurde von der Jury für seine einfühlsame un
 d nachhallende Darstellung transgenerationaler Traumata gelobt.
LOCATION:Bürgerhaus "Alte Post"\, Großer Saal\, Drensteinfurt\, Drenstei
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