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X-WR-CALNAME:26.2-20105 Der Achtstern\nVon der Herkunft und Symbolik bis z
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SUMMARY:26.2-20105 Der Achtstern\nVon der Herkunft und Symbolik bis zum Da
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DESCRIPTION:Bei der Restaurierung der Landsynagoge in Selm-Bork wurde die 
 Decke des Hauptraums als „Sternenhimmel“ gestaltet. Nachdem die Bedeut
 ung dieses Motivs des Sternenhimmels in der Kunst im vorvergangenen Progra
 mm bereits einmal in den Blick genommen wurde\, geht es bei diesem Vortrag
  um die besondere Form des Achtsterns: Denn beim Blick nach oben an die Sy
 nagogendecke wird vielleicht nicht gleich auffallen\, dass die goldenen St
 erne in zwei Versionen angelegt sind\, die einen mit sechs und die anderen
  mit acht Zacken.\nDen sechszackigen „Davidstern“ als Schmuckelement i
 n einer Synagoge zu finden\, überrascht nicht. Doch was hat es mit dem ac
 hteckigen Stern auf sich\, der höchstwahrscheinlich zur damaligen Zeit eb
 enso wie sechszackige einfach zum Repertoire der Maler gehörte. Es lohnt 
 aber\, den ebenfalls geschichtsträchtigen „anderen Stern“ etwas genau
 er in den Blick zu nehmen.\nDie achtzähligen Motive kommen in fast allen 
 alten mediterranen Zivilisationen vor. Die ältesten Exemplare wurden im N
 ahen Osten gefunden. Jüngeren Datums ist die Verwendung des achtzackigen 
 Sterns im westlichen Mittelmeerraum\, besonders auf der iberischen Halbins
 el im Zuge der muslimischen Besatzung (8. bis 15. Jh.)\nBeide Sternformen 
 sind mit Hilfe einfacher Vielecke zu konstruieren. Ein wenig schieben\, et
 was drehen und es entstehen zackige Formen\, die wir als Sterne deuten. De
 r Vortrag führt bis zur Sichtweise der konkreten Kunst\, in der mit geome
 trischen Formen gespielt wird - bis "die Bilder laufen lernen“.\n\nÖffn
 ungszeiten:\nMontag bis Freitag von 08:30 bis 12:30 Uhr\nMontag bis Dienst
 ag von 14:00 bis 15:30 Uhr\nDonnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr
LOCATION:Alte Synagoge Bork\, Selm
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