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X-WR-CALNAME:262-30312 Das Unmessbare messbar machen: KI als Lebensretter\
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SUMMARY:262-30312 Das Unmessbare messbar machen: KI als Lebensretter\nGesu
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DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz kann riesige Gesundheitsdatenmengen au
 swerten und darin Muster erkennen\, die für Menschen kaum erfassbar sind.
  Wie KI dadurch Diagnosen verbessert\, Behandlungen unterstützt und Leben
  rettet\, zeigt dieser Vortrag anhand spannender Praxisbeispiele – und l
 ädt zur Diskussion ein.\nKosten: Die Teilnahme ist kostenfrei.\nAnmeldung
  bei der vhs\, die Ihnen einige Tage vor der Veranstaltung den Teilnahmeli
 nk zuschickt.\nTeilnahme: Die Teilnahme erfolgt über die jeweiligen Veran
 staltungslinks. Es ist keine Registrierung nötig.\nTechnische Voraussetzu
 ngen: PC/Laptop oder mobiles Endgerät mit Internetanschluss.\nDie Livestr
 eams bringen die Inhalte direkt zu Ihnen nach Hause. Fragen und Diskussion
 sbeiträge können über die Plattform „sli.do“ gestellt werden. Die T
 eilnehmenden bleiben während der gesamten Veranstaltung anonym und nehmen
  über die Chat-Funktion aktiv teil.\nDas Projekt " Gesund und digital vor
  Ort":\nMit dem Projekt „gesund und digital vor Ort“ startet eine Weit
 erentwicklung des erfolgreichen Vorgängerprojekts „gesund und digital i
 m Ländlichen Raum“. Im Mittelpunkt steht die aufsuchende Bildungsarbeit
  mit älteren Menschen\, insbesondere jenen mit bisher eingeschränktem od
 er fehlendem Zugang zu digitalen Gesundheitsangeboten und Dienstleistungen
 .\nWorum geht es?\nZiel ist der Aufbau und die Verstetigung niedrigschwell
 iger Bildungsangebote\, die ältere Menschen dabei unterstützen\, digital
 e Entwicklungen im Gesundheitswesen besser zu verstehen und selbstständig
  zu nutzen – z. B. das E-Rezept\, die elektronische Patientenakte oder
  Videosprechstunden sowie die Ausbildung von Multiplikator*innen.\nWarum i
 st das wichtig?\nIn Baden-Württemberg sind rund 2\,4 Mio. Menschen über 
 65 Jahre alt. Viele von ihnen haben keinen oder nur geringen Zugang zu dig
 italen Angeboten – sei es aufgrund fehlender Kenntnisse\, Sprachbarriere
 n oder körperlicher Einschränkungen. Die SIM-Studie des Medienpädagogis
 chen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zum Umgang mit digitalen Medien vo
 n Personen ab 60 Jahren belegt dies. Genau hier setzt das Projekt an: vor 
 Ort\, persönlich\, auf Augenhöhe.\nDas Projekt wird getragen vom\n- Volk
 shochschulverband Baden-Württemberg (Koordination)\,\n- der Katholischen 
 Hochschule Freiburg (wissenschaftliche Begleitung)\n- und der Landesanstal
 t für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) (Netzwerkarbeit)\,\nin Zusam
 menarbeit mit lokalen Volkshochschulen.\n„gesund und digital vor Ort“ 
 stärkt digitale Gesundheitskompetenz und fördert gesellschaftliche Teilh
 abe im Alter. Die entwickelten Strukturen sollen langfristig auch für and
 ere Bildungsbereiche wie politische oder kulturelle Bildung nutzbar sein.\
 nDas Projekt „gesund und digital vor Ort“ wird im Rahmen des Programms
  BELL durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frau
 en und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Soz
 ialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Die Förderzeit dauert vom 01.04.2025
  bis zum 31.03.2028
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