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X-WR-CALNAME:Gras drüber? - Auf den Spuren der Zwangsarbeit
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SUMMARY:Gras drüber? - Auf den Spuren der Zwangsarbeit
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DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Bochumer Bündnis gegen Rechts 50 Jahre
  nach Schließung der letzten Zeche in Bochum und 80 Jahre nach Ende des Z
 weiten Weltkriegs begeben wir uns anhand von Zeitzeugnissen auf die Suche 
 nach Spuren der mehr als hundertjährigen Industrie- und Migrationsgeschic
 hte im Bochumer Norden. Ausgehend vom ehemaligen Lager und künftigen Gede
 nkort Bochum-Bergen machen wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg der osteuro
 päischen Zwangsarbeiter der Zeche Constantin\,: „Erneut begann die Arbe
 it und wieder gab es Rübensuppe\, wieder den Holzklotz an den Beinen\, da
 ran erinnere ich mich wie an einen Albtraum“\, berichtet 1998 Nikolaj St
 oroschenko aus Donezk von seiner Kriegserfahrung in Bochum als jugendliche
 r Zwangsarbeiter auf Zeche Constantin der Große (1942-1945). Welche Spure
 n der Zeche sind heute noch sichtbar und welche Geschichte erzählen sie? 
 Auf Bahntrassen\, Feldwegen sowie der Wiescherstr. führt uns der Weg zu d
 en ehemaligen Schächten X und 4/5 und endet am Südfriedhof in Herne\, de
 m Ehrenfriedhof für Kriegstote fremder Staaten\, vor allem aus der Sowjet
 union und Polen.\n\nIn Kooperation mit dem Bochumer Bündnis gegen Rechts\
 n\n50 Jahre nach Schließung der letzten Zeche in Bochum und 80 Jahre nach
  Ende des Zweiten Weltkriegs begeben wir uns anhand von Zeitzeugnissen auf
  die Suche nach Spuren der mehr als hundertjährigen Industrie- und Migrat
 ionsgeschichte im Bochumer Norden.\n\nAusgehend vom ehemaligen Lager und k
 ünftigen Gedenkort Bochum-Bergen machen wir uns mit dem Fahrrad auf den W
 eg der osteuropäischen Zwangsarbeiter der Zeche Constantin\,: „Erneut b
 egann die Arbeit und wieder gab es Rübensuppe\, wieder den Holzklotz an d
 en Beinen\, daran erinnere ich mich wie an einen Albtraum“\, berichtet 1
 998 Nikolaj Storoschenko aus Donezk von seiner Kriegserfahrung in Bochum a
 ls jugendlicher Zwangsarbeiter auf Zeche Constantin der Große (1942-1945)
 . Welche Spuren der Zeche sind heute noch sichtbar und welche Geschichte e
 rzählen sie? Auf Bahntrassen\, Feldwegen sowie der Wiescherstr. führt un
 s der Weg zu den ehemaligen Schächten X und 4/5 und endet am Südfriedhof
  in Herne\, dem Ehrenfriedhof für Kriegstote fremder Staaten\, vor allem 
 aus der Sowjetunion und Polen.
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