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X-WR-CALNAME:Das Ringen zwischen USA und China um die Vormachtstellung in 
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DESCRIPTION:Anmeldung möglich\n\nHegemonie heißt: Regeln setzen\, ohne s
 ich rechtfertigen zu müssen. Über Jahrzehnte teilten sich UdSSR und USA 
 diese Position\, nach 1991 beanspruchte Washington sie allein. Heute steht
  den USA ein Rivale gegenüber\, dessen Wirtschaftsleistung in Kaufkraftpa
 rität bereits die eigene übersteigt. Wie sich das Verhältnis zwischen W
 ashington und Peking entwickelt hat und welche Lesart sich daraus politisc
 h ableiten lässt\, untersucht die Vorlesung.\nDie These für diesen Kurs 
 lautet: Eine wirtschaftliche Erosion der amerikanischen Ökonomie verringe
 rt die Spielräume der USA gegenüber einem militärisch wachsenden China.
  Aus dieser Diagnose ergebe sich eine doppelte Bewegung: Handelspartner su
 chen den Anschluss an Peking\, während Regionalmächte wie Indien zugleic
 h militärische Kooperation mit Washington pflegen\, um chinesische Anspr
 üche im Indopazifik zu begrenzen. Beschrieben werden die Instrumente beid
 er Mächte: amerikanische Sanktionsregime und militärische Interventionen
 \, chinesische Investitionsdiplomatie und ökonomischer Druck auf Handelsp
 artner. Wo Reaktion endet und Strategie beginnt\, bleibt umstritten. Begle
 itend kommen historische Parallelen zur Sprache\, etwa der Übergang von b
 ritischer zu amerikanischer Vorherrschaft im 20. Jahrhundert und die Frage
 \, ob solche Wechsel ohne große Kriege auskommen können.
LOCATION:VHS\, Raum 1.02\, Essen
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 rität bereits die eigene übersteigt. Wie sich das Verhältnis zwischen W
 ashington und Peking entwickelt hat und welche Lesart sich daraus politisc
 h ableiten lässt\, untersucht die Vorlesung.\nDie These für diesen Kurs 
 lautet: Eine wirtschaftliche Erosion der amerikanischen Ökonomie verringe
 rt die Spielräume der USA gegenüber einem militärisch wachsenden China.
  Aus dieser Diagnose ergebe sich eine doppelte Bewegung: Handelspartner su
 chen den Anschluss an Peking\, während Regionalmächte wie Indien zugleic
 h militärische Kooperation mit Washington pflegen\, um chinesische Anspr
 üche im Indopazifik zu begrenzen. Beschrieben werden die Instrumente beid
 er Mächte: amerikanische Sanktionsregime und militärische Interventionen
 \, chinesische Investitionsdiplomatie und ökonomischer Druck auf Handelsp
 artner. Wo Reaktion endet und Strategie beginnt\, bleibt umstritten. Begle
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 rität bereits die eigene übersteigt. Wie sich das Verhältnis zwischen W
 ashington und Peking entwickelt hat und welche Lesart sich daraus politisc
 h ableiten lässt\, untersucht die Vorlesung.\nDie These für diesen Kurs 
 lautet: Eine wirtschaftliche Erosion der amerikanischen Ökonomie verringe
 rt die Spielräume der USA gegenüber einem militärisch wachsenden China.
  Aus dieser Diagnose ergebe sich eine doppelte Bewegung: Handelspartner su
 chen den Anschluss an Peking\, während Regionalmächte wie Indien zugleic
 h militärische Kooperation mit Washington pflegen\, um chinesische Anspr
 üche im Indopazifik zu begrenzen. Beschrieben werden die Instrumente beid
 er Mächte: amerikanische Sanktionsregime und militärische Interventionen
 \, chinesische Investitionsdiplomatie und ökonomischer Druck auf Handelsp
 artner. Wo Reaktion endet und Strategie beginnt\, bleibt umstritten. Begle
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 \, ob solche Wechsel ohne große Kriege auskommen können.
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 ich rechtfertigen zu müssen. Über Jahrzehnte teilten sich UdSSR und USA 
 diese Position\, nach 1991 beanspruchte Washington sie allein. Heute steht
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 rität bereits die eigene übersteigt. Wie sich das Verhältnis zwischen W
 ashington und Peking entwickelt hat und welche Lesart sich daraus politisc
 h ableiten lässt\, untersucht die Vorlesung.\nDie These für diesen Kurs 
 lautet: Eine wirtschaftliche Erosion der amerikanischen Ökonomie verringe
 rt die Spielräume der USA gegenüber einem militärisch wachsenden China.
  Aus dieser Diagnose ergebe sich eine doppelte Bewegung: Handelspartner su
 chen den Anschluss an Peking\, während Regionalmächte wie Indien zugleic
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 üche im Indopazifik zu begrenzen. Beschrieben werden die Instrumente beid
 er Mächte: amerikanische Sanktionsregime und militärische Interventionen
 \, chinesische Investitionsdiplomatie und ökonomischer Druck auf Handelsp
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 rität bereits die eigene übersteigt. Wie sich das Verhältnis zwischen W
 ashington und Peking entwickelt hat und welche Lesart sich daraus politisc
 h ableiten lässt\, untersucht die Vorlesung.\nDie These für diesen Kurs 
 lautet: Eine wirtschaftliche Erosion der amerikanischen Ökonomie verringe
 rt die Spielräume der USA gegenüber einem militärisch wachsenden China.
  Aus dieser Diagnose ergebe sich eine doppelte Bewegung: Handelspartner su
 chen den Anschluss an Peking\, während Regionalmächte wie Indien zugleic
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 üche im Indopazifik zu begrenzen. Beschrieben werden die Instrumente beid
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 \, chinesische Investitionsdiplomatie und ökonomischer Druck auf Handelsp
 artner. Wo Reaktion endet und Strategie beginnt\, bleibt umstritten. Begle
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 ashington und Peking entwickelt hat und welche Lesart sich daraus politisc
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  Aus dieser Diagnose ergebe sich eine doppelte Bewegung: Handelspartner su
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 ashington und Peking entwickelt hat und welche Lesart sich daraus politisc
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 üche im Indopazifik zu begrenzen. Beschrieben werden die Instrumente beid
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 ashington und Peking entwickelt hat und welche Lesart sich daraus politisc
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 rt die Spielräume der USA gegenüber einem militärisch wachsenden China.
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 \, chinesische Investitionsdiplomatie und ökonomischer Druck auf Handelsp
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