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 nken und von der klassischen Kunst\, die noch Goethe und Hegel geteilt hab
 en? Den Unterschied können wir an zwei Sätzen erkennen: 1.) Am Satz\, da
 ss nicht das Bewusstsein das Sein\, sondern das Sein das Bewusstsein besti
 mme\; dass der Mensch nicht das Vernunftwesen sei\, das alles bestimmt\, s
 ondern von seiner Beziehung bestimmt wird\, in der es zu etwas steht. Bezi
 ehungen können z. B. das Glück (Metaphysik\, Lebensziel) sein\, andere M
 enschen (Anthropologie)\, die Gesellschaft\, die Arbeit (Soziologie)\, die
  Technik\, die Biologie (Evolution\; Darwinismus)\, die Macht. 2.) Am Satz
 \, dass Gott tot sei. Haben wir letztlich alles auf Gott zurückgeführt: 
 Güte\, Wissen\, Macht\, den Sinn des Lebens und der Geschichte\, unsere M
 oral\, unser Glück\, so zwingt uns dieser Tod zu einem Neuanfang\, dazu\,
  eine Welt selbst zu schaffen\, mit der wir uns identifizieren können. Es
  werden Kopien gestellt. Schwerpunkt: Friedrich Nietzsche.\n\nWas untersch
 eidet uns vom klassischen Denken und von der klassischen Kunst\, die noch 
 Goethe und Hegel geteilt haben?\n\nDen Unterschied können wir an zwei Sä
 tzen erkennen:\n\n1.) Am Satz\, dass nicht das Bewusstsein das Sein\, sond
 ern das Sein das Bewusstsein bestimme\; dass der Mensch nicht das Vernunft
 wesen sei\, das alles bestimmt\, sondern von seiner Beziehung bestimmt wir
 d\, in der es zu etwas steht. Beziehungen können z. B. das Glück (Metaph
 ysik\, Lebensziel) sein\, andere Menschen (Anthropologie)\, die Gesellscha
 ft\, die Arbeit (Soziologie)\, die Technik\, die Biologie (Evolution\; Dar
 winismus)\, die Macht.
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 ondern von seiner Beziehung bestimmt wird\, in der es zu etwas steht. Bezi
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 \, dass Gott tot sei. Haben wir letztlich alles auf Gott zurückgeführt: 
 Güte\, Wissen\, Macht\, den Sinn des Lebens und der Geschichte\, unsere M
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  eine Welt selbst zu schaffen\, mit der wir uns identifizieren können. Es
  werden Kopien gestellt. Schwerpunkt: Friedrich Nietzsche.\n\nWas untersch
 eidet uns vom klassischen Denken und von der klassischen Kunst\, die noch 
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 eidet uns vom klassischen Denken und von der klassischen Kunst\, die noch 
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 \, dass Gott tot sei. Haben wir letztlich alles auf Gott zurückgeführt: 
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  eine Welt selbst zu schaffen\, mit der wir uns identifizieren können. Es
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 eidet uns vom klassischen Denken und von der klassischen Kunst\, die noch 
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  Technik\, die Biologie (Evolution\; Darwinismus)\, die Macht. 2.) Am Satz
 \, dass Gott tot sei. Haben wir letztlich alles auf Gott zurückgeführt: 
 Güte\, Wissen\, Macht\, den Sinn des Lebens und der Geschichte\, unsere M
 oral\, unser Glück\, so zwingt uns dieser Tod zu einem Neuanfang\, dazu\,
  eine Welt selbst zu schaffen\, mit der wir uns identifizieren können. Es
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 Goethe und Hegel geteilt haben?\n\nDen Unterschied können wir an zwei Sä
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 \, dass Gott tot sei. Haben wir letztlich alles auf Gott zurückgeführt: 
 Güte\, Wissen\, Macht\, den Sinn des Lebens und der Geschichte\, unsere M
 oral\, unser Glück\, so zwingt uns dieser Tod zu einem Neuanfang\, dazu\,
  eine Welt selbst zu schaffen\, mit der wir uns identifizieren können. Es
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 ondern von seiner Beziehung bestimmt wird\, in der es zu etwas steht. Bezi
 ehungen können z. B. das Glück (Metaphysik\, Lebensziel) sein\, andere M
 enschen (Anthropologie)\, die Gesellschaft\, die Arbeit (Soziologie)\, die
  Technik\, die Biologie (Evolution\; Darwinismus)\, die Macht. 2.) Am Satz
 \, dass Gott tot sei. Haben wir letztlich alles auf Gott zurückgeführt: 
 Güte\, Wissen\, Macht\, den Sinn des Lebens und der Geschichte\, unsere M
 oral\, unser Glück\, so zwingt uns dieser Tod zu einem Neuanfang\, dazu\,
  eine Welt selbst zu schaffen\, mit der wir uns identifizieren können. Es
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 Goethe und Hegel geteilt haben?\n\nDen Unterschied können wir an zwei Sä
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 Güte\, Wissen\, Macht\, den Sinn des Lebens und der Geschichte\, unsere M
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  Technik\, die Biologie (Evolution\; Darwinismus)\, die Macht. 2.) Am Satz
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 Güte\, Wissen\, Macht\, den Sinn des Lebens und der Geschichte\, unsere M
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