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X-WR-CALNAME:262-2133 Licht am Ende des Tunnels
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SUMMARY:262-2133 Licht am Ende des Tunnels
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DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Freundeskreis Römerkanal e.V.\nLicht a
 m Ende des Tunnels\nProf. Dr. Klaus Grewe\, wissenschaftlicher Berater und
  Beisitzer des Freundeskreises referiert zur Geschichte des Tunnelbaus sei
 t den Anfängen 1000 v. Chr.\n"Patientia – Virtus – Spes!" – Geduld\
 , Tatkraft und Zuversicht\, so beschrieb der römische Ingenieur Nonius Da
 tus im 2. Jahrhundert n. Chr. die Tugenden eines Tunnelbauers. Er wusste u
 m die besonderen Probleme dieser Ingenieursdisziplin und tatsächlich sind
  die Schwierigkeiten der unterirdischen Trassenführung in fast jedem hist
 orischen Tunnelbau erkennbar.\nDa Tunnelbaupläne oder -skizzen nicht erha
 lten sind\, muss deren Konzeption aus den Bauwerken selbst abgelesen werde
 n. Anhand von Arbeitsspuren war es möglich\, die Strategien der antiken B
 aumeister bezüglich der Planung und Trassierung zu entschlüsseln. Es ist
  als großartige Leistung der antiken und mittelalterlichen Ingenieure zu 
 werten\, dass allen Schwierigkeiten zum Trotz kein Tunnelbau unvollendet b
 lieb!\nDer Vortrag beleuchtet die rund 3000-jährige Geschichte des Tunnel
 baus: vom ersten Großtunnel\, gebaut unter König Hiskias um 700 v. Chr. 
 in Jerusalem\, und dem berühmten Eupalinos-Tunnel auf Samos über die gro
 ßartigen Bauwerke der Römer bis zu den wenigen Tunnelbauten des Mittelal
 ters. Im frühen Industriezeitalter wurde der Tunnelbau unverzichtbar\, we
 il die Eisenbahntrassen in schwierigem Gelände nicht ohne Tunnel zu reali
 sieren waren.\nEine Teilnahme an diesem Vortrag ist kostenfrei und ohne An
 meldung möglich – Spenden für das Römerkanal-Informationszentrum sind
  aber jederzeit herzlich willkommen\n\nDr. Yvonne Schütze\nFachbereichsle
 itung\n02226 89226-12\nE-Mail\n\nHans-Jürgen Nicklisch\nSachbearbeitung\n
 02226 89226-20\nE-Mail
LOCATION:Ort: online\, Rheinbach
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