BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Kursfinder//Course Calendar//EN
X-WR-CALNAME:Theater erleben: Schauspiel!
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Theater erleben: Schauspiel!
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260922T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260922T213000
DTSTAMP:20261102T174937Z
UID:52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8-f675d856-1d54-4374-8119-6a164f84e
 ea5@kursfinder
DESCRIPTION:Anmeldung auf Warteliste\n\nVier Inszenierungen\, vier Regieha
 ndschriften\, vier Theaterabende. Auch im Herbst/Winter 2026 lädt die Vol
 kshochschule Sie ein\, das Staatstheater Braunschweig besonders intensiv z
 u erleben. Zu jedem Abend findet im Vorfeld der besuchten Vorstellung eine
  ausführliche 60-minütige Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin 
 oder dem Dramaturgen statt\, bei der die Teilnehmenden mehr über die Hint
 ergründe von Stück und Inszenierung erfahren. Im Anschluss an die Vorste
 llung trifft sich die Gruppe wieder zum Nachgespräch\, um das Gesehene mi
 t den Künstler*innen zu reflektieren. Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi 
 Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: Das Umbuchen einzelner Theater-Tick
 ets auf andere Termine ist möglich und kann individuell direkt an der Kas
 se des Staatstheaters vorgenommen werden. Dafür fällt eine Bearbeitungsg
 ebühr von jeweils 1 € an. Iphigenies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler 
 Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Anna Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dr
 amaturgie: Marlene Marek Der große griechische Mythos um den Trojanischen
  Krieg hat viele verschiedene Facetten und Erzählperspektiven. Unermessli
 ch das Leid\, in das die meisten Protagonist:innen gezogen wurden\, zahllo
 s die Varianten und Verschiebungen\, die sich aus der Vielstimmigkeit der 
 Quellen speisen. Eine der profiliertesten Figuren ist Iphigenie\, die eing
 esperrt in ihrem Kinderzimmer auf ihre Hinrichtung wartet. In mehreren Anl
 äufen versucht sie\, uns ihre Geschichte zu erzählen und wie es dazu kom
 men konnte: Angefangen hat alles mit ihrem Ururgroßvater Tantalos und ein
 em Familienfluch. Zwei Generationen später zettelt ihr Vater Agamemnon de
 n Trojanischen Krieg an und erzürnt durch das Töten einer Hirschkuh die 
 Göttin Artemis. Diese schickt ihm zur Strafe eine Windstille\, damit sein
 e Schiffe nicht weiter Richtung Troja segeln können. Der Zorn der Artemis
  kann angeblich nur besänftigt werden\, indem Agamemnon seine Tochter Iph
 igenie opfert. Kann sie ihr Schicksal abwenden? Wer ist die junge Frau hin
 ter dem Mythos heute? In ihrem Text stellt Lilly-Marie Vogler genau diese 
 Frage und beginnt ein neues feministisches Kapitel der 2400-jährigen Reze
 ptionsgeschichte\, die einst durch Christa Wolfs packende Erzählung »Kas
 sandra« einen Anfang nehmen sollte. Dabei reflektiert der eindrückliche 
 Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt das Patriarchat und rechnet gnadenlos
  mit einer von Männern dominierten Welt ab. Einführungsveranstaltung mit
  der Dramaturgin Marlene Marek: 22. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 
 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesuch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines H
 aus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Ein
 e Seele von Mensch Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz\, Auftrags
 arbeit für das Staatstheater Braunschweig\, Uraufführung Regie: Erich Si
 dler   Bühne: Jörg Kiefel   Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Maxi Rat
 zkowski Das Restaurant\, das Bojan erst vor kurzem eröffnet hat\, könnte
  besser laufen. Geldsorgen treiben ihn um – und dann ist Bruno heute auc
 h noch sein einziger Gast\; und der ist nur am Meckern: Das Essen schmeckt
  nicht\, der Service ist schlecht und die Speisekarte viel zu lang. Dafür
  wird er nicht den vollen Preis zahlen! Mansplaining\, Sturheit und Besser
 wisserei bestimmen den Charakter eines Mannes\, der plötzlich aus den ver
 trauten Zusammenhängen gerissen wird. Totale Finsternis: Bruno findet sic
 h in einem Zwischenreich wieder und erfährt von den Dämonen Munk und Nag
 \, dass er gleich auf Engel Ezra treffen wird. Dieser entscheidet\, ob er 
 in den Himmel oder in die Hölle kommt. Doch Bruno ist ein harter Brocken\
 , also müssen vier Seelen Rückblenden aus seinem Leben nachspielen … L
 utz Hübner und Sarah Nemitz zählen zu den meistgespielten Autor:innen au
 f deutschen Bühnen und feierten mit Stücken wie »Frau Müller muss weg
 « große Erfolge. Im aktuellen Auftragswerk für das Staatstheater Brauns
 chweig beschäftigt sich das Duo anhand der sieben Todsünden mit dem Wert
 everfall unserer Gesellschaft. Märchenhaft\, mit viel Humor und theatrale
 m Budenzauber. Unter Schauspieldirektorin Antje Thoms erarbeiteten sie ber
 eits am Theater Regensburg mit »Lob der Gerechten« eine gefeierte Urauff
 ührung. In Braunschweig wird die Zusammenarbeit jetzt fortgesetzt. Regiss
 eur Erich Sidler\, bis diesen Sommer für viele Jahre erfolgreicher Intend
 ant am Theater Göttingen\, ist dies die erste Regiearbeit am Staatstheate
 r Braunschweig. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkow
 ski: 10. 11. 2026 um 20 Uhr im Großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellun
 gsbesuch: 15. 11. 2026 um 19.30 Uhr\, Kleines Haus\, mit anschließendem P
 ublikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Wanja Solo von Simon Stephens nach Anto
 n Tschechows »Onkel Wanja« Deutsch von Barbara Christ Regie: Antje Thoms
    Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Holger Schröder Onkel Wanja hat 
 das Gefühl\, sein Leben verschwendet zu haben. Künstler hätte er werden
  können\, stattdessen ist er sein Leben lang schon Verwalter eines Landgu
 ts in der Provinz\, das Alexander\, dem ehemaligen Mann seiner verstorbene
 n Schwester\, gehört. Nichte Sonja ist derweil unglücklich verliebt in d
 en Arzt Michael. Der wiederum begehrt Helena\, Alexanders neue Frau – f
 ür die auch Wanjas Herz schlägt. Selbstmitleid und alte Konflikte keimen
  auf\, während Alexander mit Verkündungen neue Spannungen in der Gruppe 
 schürt. Bis im Netz aus unerwiderter Liebe\, Hass und Sehnsucht ein Schus
 s fällt … Hoffnungen\, Träume und Sentimentalitäten stehen im Mittelp
 unkt dieser zarten und gegenwärtigen Adaption von Tschechows Tragikomödi
 e. Der große Dramatiker Anton Tschechow (1860 - 1904) begründete mit sei
 nen Arbeiten den Anfang der modernen russischen Literatur. Seine Erzählun
 gen und Stücke handeln vom Scheitern der Liebe oder von zerbrochenen Illu
 sionen und untersuchen den Aufbruch aus einer Zeit\, geprägt von Traditio
 n und Landadel hin in eine neue urbanere\, industrialisierte Epoche. Simon
  Stephens bleibt dicht am Original\, ergänzt aber Entscheidendes: Alle ac
 ht Figuren werden von nur einem Schauspieler gespielt. So entsteht ein au
 ßergewöhnliches Theatererlebnis\, das komisch und tragisch zugleich die 
 Komplexität menschlicher Emotionen erforscht. Einführungsveranstaltung m
 it dem Dramaturgen Holger Schröder: 15. 12. 2026 um 20 Uhr im Großen Hau
 s\, 3. Stock Hausbar Vorstellungsbesuch: 17. 12. 2026 um 20.00 Uhr\, Klein
 es Haus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
  Dieses Stück geht schief Komödie von Henry Lewis\, Jonathan Sayer und H
 enry Shields\, Deutsch von Martin Riemann Regie: Antje Thoms   Bühne\, Ko
 stüme & Video: Florian Barth   Dramaturgie: Maxi Ratzkowski   Musik: Jan-
 S. Beyer Oft hängt das Gelingen einer Theateraufführung nicht nur davon 
 ab\, ob das Ensemble brilliert\, sondern auch davon\, wie verlässlich die
  ganze Maschinerie ist\, die für den theatralen Budenzauber verantwortlic
 h zeichnet. Die Tücke des Objektes kann ungeahnte Dimensionen annehmen 
 … Das erlebt auch die Amateurtheatergruppe der Technischen Universität\
 , die mit »Mord auf Schloss Haversham« endlich ein Stück gefunden hat\,
  welches der Größe ihres Ensembles entspricht. Die spannende Kriminalges
 chichte spielt am Abend einer Verlobungsfeier im Winter 1922. Liebevoll un
 d ambitioniert haben alle Beteiligten geprobt und die Kulissen hergestellt
 . Jetzt steht endlich die Premiere an. Als sich der Vorhang öffnet\, pass
 ieren bereits die ersten Missgeschicke\, und bald geht alles schief\, was 
 nur schiefgehen kann: Türen lassen sich nicht öffnen\, Requisiten fehlen
 \, Dialoge kommen durcheinander und Bühnenbildteile verselbstständigen s
 ich. Tapfer und verzweifelt versuchen alle\, die Geschichte am Laufen zu h
 alten\, während die Aufführung mehr und mehr im Chaos versinkt. Mit dies
 em gnadenlos komischen und hochvirtuosen Theatervergnügen stellt sich Reg
 isseurin Antje Thoms dem Braunschweiger Publikum als neue Schauspieldirekt
 orin vor. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkowski: 0
 5. 01. 2027 um 20 Uhr im großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 08. 01. 2027 um 19.30 Uhr\, Großes Haus\, mit anschließendem Publiku
 msgespräch in der Hausbar Inhalte: Über Theater sprechen\, Formen und In
 halte von Stücken reflektieren Einführung in die Themen und Inhalte ausg
 ewählter Stücke Einblicke (als Gespräch) über Produktionsprozesse am T
 heater und die Arbeitsweisen des jeweiligen Regieteams Information über d
 en Umgang mit Text bei Romanbearbeitungen (Tyll und Solaris)\, bei Urauff
 ührungen (Tag der Ansteckung) sowie bei Collagen (Das kunstseidene Mädch
 en) für die Bühne Moderiertes Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern: Aus
 tausch über das Gesehene\, Teilen von Eindrücken\, Kritik\, Fragen und A
 nmerkungen Lernziele (Kompetenzerwerb) Die Teilnehmenden Erwerben Kenntnis
 se über Arbeitsweisen und Berufe am Theater\, verschiedene Herangehenswei
 sen an Stücke\, Inhalte und an szenische Umsetzungen Lernen unterschiedli
 che Verfahren kennen\, mit denen Texte für die Bühne entstehen Entwickel
 n die Fähigkeit\, szenische Vorgänge genau zu beobachten\, zu beschreibe
 n und sich mit der Gruppe in einem Nachgespräch darüber auszutauschen\n\
 nVier Inszenierungen\, vier Regiehandschriften\, vier Theaterabende. Auch 
 im Herbst/Winter 2026 lädt die Volkshochschule Sie ein\, das Staatstheate
 r Braunschweig besonders intensiv zu erleben. Zu jedem Abend findet im Vor
 feld der besuchten Vorstellung eine ausführliche 60-minütige Einführung
 sveranstaltung mit der Dramaturgin oder dem Dramaturgen statt\, bei der di
 e Teilnehmenden mehr über die Hintergründe von Stück und Inszenierung e
 rfahren. Im Anschluss an die Vorstellung trifft sich die Gruppe wieder zum
  Nachgespräch\, um das Gesehene mit den Künstler*innen zu reflektieren. 
 Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: 
 Das Umbuchen einzelner Theater-Tickets auf andere Termine ist möglich und
  kann individuell direkt an der Kasse des Staatstheaters vorgenommen werde
 n. Dafür fällt eine Bearbeitungsgebühr von jeweils 1 € an.\n\nIphigen
 ies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Ann
 a Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dramaturgie: Marlene Marek Der große 
 griechische Mythos um den Trojanischen Krieg hat viele verschiedene Facett
 en und Erzählperspektiven. Unermesslich das Leid\, in das die meisten Pro
 tagonist:innen gezogen wurden\, zahllos die Varianten und Verschiebungen\,
  die sich aus der Vielstimmigkeit der Quellen speisen. Eine der profiliert
 esten Figuren ist Iphigenie\, die eingesperrt in ihrem Kinderzimmer auf ih
 re Hinrichtung wartet. In mehreren Anläufen versucht sie\, uns ihre Gesch
 ichte zu erzählen und wie es dazu kommen konnte: Angefangen hat alles mit
  ihrem Ururgroßvater Tantalos und einem Familienfluch. Zwei Generationen 
 später zettelt ihr Vater Agamemnon den Trojanischen Krieg an und erzürnt
  durch das Töten einer Hirschkuh die Göttin Artemis. Diese schickt ihm z
 ur Strafe eine Windstille\, damit seine Schiffe nicht weiter Richtung Troj
 a segeln können. Der Zorn der Artemis kann angeblich nur besänftigt werd
 en\, indem Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert. Kann sie ihr Schicksa
 l abwenden? Wer ist die junge Frau hinter dem Mythos heute? In ihrem Text 
 stellt Lilly-Marie Vogler genau diese Frage und beginnt ein neues feminist
 isches Kapitel der 2400-jährigen Rezeptionsgeschichte\, die einst durch C
 hrista Wolfs packende Erzählung »Kassandra« einen Anfang nehmen sollte.
  Dabei reflektiert der eindrückliche Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt
  das Patriarchat und rechnet gnadenlos mit einer von Männern dominierten 
 Welt ab.\n\nEinführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Marlene Marek: 2
 2. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines Haus Aquarium\, mit anschließende
 m Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
LOCATION:Am Theater\,\, Braunschweig
URL:https://eulenkurse.de/courses/52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Theater erleben: Schauspiel!
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260926T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260926T213000
DTSTAMP:20261102T174937Z
UID:52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8-32f5f905-0da9-4f01-8e04-693b6f796
 7fe@kursfinder
DESCRIPTION:Anmeldung auf Warteliste\n\nVier Inszenierungen\, vier Regieha
 ndschriften\, vier Theaterabende. Auch im Herbst/Winter 2026 lädt die Vol
 kshochschule Sie ein\, das Staatstheater Braunschweig besonders intensiv z
 u erleben. Zu jedem Abend findet im Vorfeld der besuchten Vorstellung eine
  ausführliche 60-minütige Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin 
 oder dem Dramaturgen statt\, bei der die Teilnehmenden mehr über die Hint
 ergründe von Stück und Inszenierung erfahren. Im Anschluss an die Vorste
 llung trifft sich die Gruppe wieder zum Nachgespräch\, um das Gesehene mi
 t den Künstler*innen zu reflektieren. Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi 
 Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: Das Umbuchen einzelner Theater-Tick
 ets auf andere Termine ist möglich und kann individuell direkt an der Kas
 se des Staatstheaters vorgenommen werden. Dafür fällt eine Bearbeitungsg
 ebühr von jeweils 1 € an. Iphigenies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler 
 Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Anna Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dr
 amaturgie: Marlene Marek Der große griechische Mythos um den Trojanischen
  Krieg hat viele verschiedene Facetten und Erzählperspektiven. Unermessli
 ch das Leid\, in das die meisten Protagonist:innen gezogen wurden\, zahllo
 s die Varianten und Verschiebungen\, die sich aus der Vielstimmigkeit der 
 Quellen speisen. Eine der profiliertesten Figuren ist Iphigenie\, die eing
 esperrt in ihrem Kinderzimmer auf ihre Hinrichtung wartet. In mehreren Anl
 äufen versucht sie\, uns ihre Geschichte zu erzählen und wie es dazu kom
 men konnte: Angefangen hat alles mit ihrem Ururgroßvater Tantalos und ein
 em Familienfluch. Zwei Generationen später zettelt ihr Vater Agamemnon de
 n Trojanischen Krieg an und erzürnt durch das Töten einer Hirschkuh die 
 Göttin Artemis. Diese schickt ihm zur Strafe eine Windstille\, damit sein
 e Schiffe nicht weiter Richtung Troja segeln können. Der Zorn der Artemis
  kann angeblich nur besänftigt werden\, indem Agamemnon seine Tochter Iph
 igenie opfert. Kann sie ihr Schicksal abwenden? Wer ist die junge Frau hin
 ter dem Mythos heute? In ihrem Text stellt Lilly-Marie Vogler genau diese 
 Frage und beginnt ein neues feministisches Kapitel der 2400-jährigen Reze
 ptionsgeschichte\, die einst durch Christa Wolfs packende Erzählung »Kas
 sandra« einen Anfang nehmen sollte. Dabei reflektiert der eindrückliche 
 Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt das Patriarchat und rechnet gnadenlos
  mit einer von Männern dominierten Welt ab. Einführungsveranstaltung mit
  der Dramaturgin Marlene Marek: 22. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 
 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesuch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines H
 aus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Ein
 e Seele von Mensch Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz\, Auftrags
 arbeit für das Staatstheater Braunschweig\, Uraufführung Regie: Erich Si
 dler   Bühne: Jörg Kiefel   Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Maxi Rat
 zkowski Das Restaurant\, das Bojan erst vor kurzem eröffnet hat\, könnte
  besser laufen. Geldsorgen treiben ihn um – und dann ist Bruno heute auc
 h noch sein einziger Gast\; und der ist nur am Meckern: Das Essen schmeckt
  nicht\, der Service ist schlecht und die Speisekarte viel zu lang. Dafür
  wird er nicht den vollen Preis zahlen! Mansplaining\, Sturheit und Besser
 wisserei bestimmen den Charakter eines Mannes\, der plötzlich aus den ver
 trauten Zusammenhängen gerissen wird. Totale Finsternis: Bruno findet sic
 h in einem Zwischenreich wieder und erfährt von den Dämonen Munk und Nag
 \, dass er gleich auf Engel Ezra treffen wird. Dieser entscheidet\, ob er 
 in den Himmel oder in die Hölle kommt. Doch Bruno ist ein harter Brocken\
 , also müssen vier Seelen Rückblenden aus seinem Leben nachspielen … L
 utz Hübner und Sarah Nemitz zählen zu den meistgespielten Autor:innen au
 f deutschen Bühnen und feierten mit Stücken wie »Frau Müller muss weg
 « große Erfolge. Im aktuellen Auftragswerk für das Staatstheater Brauns
 chweig beschäftigt sich das Duo anhand der sieben Todsünden mit dem Wert
 everfall unserer Gesellschaft. Märchenhaft\, mit viel Humor und theatrale
 m Budenzauber. Unter Schauspieldirektorin Antje Thoms erarbeiteten sie ber
 eits am Theater Regensburg mit »Lob der Gerechten« eine gefeierte Urauff
 ührung. In Braunschweig wird die Zusammenarbeit jetzt fortgesetzt. Regiss
 eur Erich Sidler\, bis diesen Sommer für viele Jahre erfolgreicher Intend
 ant am Theater Göttingen\, ist dies die erste Regiearbeit am Staatstheate
 r Braunschweig. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkow
 ski: 10. 11. 2026 um 20 Uhr im Großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellun
 gsbesuch: 15. 11. 2026 um 19.30 Uhr\, Kleines Haus\, mit anschließendem P
 ublikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Wanja Solo von Simon Stephens nach Anto
 n Tschechows »Onkel Wanja« Deutsch von Barbara Christ Regie: Antje Thoms
    Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Holger Schröder Onkel Wanja hat 
 das Gefühl\, sein Leben verschwendet zu haben. Künstler hätte er werden
  können\, stattdessen ist er sein Leben lang schon Verwalter eines Landgu
 ts in der Provinz\, das Alexander\, dem ehemaligen Mann seiner verstorbene
 n Schwester\, gehört. Nichte Sonja ist derweil unglücklich verliebt in d
 en Arzt Michael. Der wiederum begehrt Helena\, Alexanders neue Frau – f
 ür die auch Wanjas Herz schlägt. Selbstmitleid und alte Konflikte keimen
  auf\, während Alexander mit Verkündungen neue Spannungen in der Gruppe 
 schürt. Bis im Netz aus unerwiderter Liebe\, Hass und Sehnsucht ein Schus
 s fällt … Hoffnungen\, Träume und Sentimentalitäten stehen im Mittelp
 unkt dieser zarten und gegenwärtigen Adaption von Tschechows Tragikomödi
 e. Der große Dramatiker Anton Tschechow (1860 - 1904) begründete mit sei
 nen Arbeiten den Anfang der modernen russischen Literatur. Seine Erzählun
 gen und Stücke handeln vom Scheitern der Liebe oder von zerbrochenen Illu
 sionen und untersuchen den Aufbruch aus einer Zeit\, geprägt von Traditio
 n und Landadel hin in eine neue urbanere\, industrialisierte Epoche. Simon
  Stephens bleibt dicht am Original\, ergänzt aber Entscheidendes: Alle ac
 ht Figuren werden von nur einem Schauspieler gespielt. So entsteht ein au
 ßergewöhnliches Theatererlebnis\, das komisch und tragisch zugleich die 
 Komplexität menschlicher Emotionen erforscht. Einführungsveranstaltung m
 it dem Dramaturgen Holger Schröder: 15. 12. 2026 um 20 Uhr im Großen Hau
 s\, 3. Stock Hausbar Vorstellungsbesuch: 17. 12. 2026 um 20.00 Uhr\, Klein
 es Haus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
  Dieses Stück geht schief Komödie von Henry Lewis\, Jonathan Sayer und H
 enry Shields\, Deutsch von Martin Riemann Regie: Antje Thoms   Bühne\, Ko
 stüme & Video: Florian Barth   Dramaturgie: Maxi Ratzkowski   Musik: Jan-
 S. Beyer Oft hängt das Gelingen einer Theateraufführung nicht nur davon 
 ab\, ob das Ensemble brilliert\, sondern auch davon\, wie verlässlich die
  ganze Maschinerie ist\, die für den theatralen Budenzauber verantwortlic
 h zeichnet. Die Tücke des Objektes kann ungeahnte Dimensionen annehmen 
 … Das erlebt auch die Amateurtheatergruppe der Technischen Universität\
 , die mit »Mord auf Schloss Haversham« endlich ein Stück gefunden hat\,
  welches der Größe ihres Ensembles entspricht. Die spannende Kriminalges
 chichte spielt am Abend einer Verlobungsfeier im Winter 1922. Liebevoll un
 d ambitioniert haben alle Beteiligten geprobt und die Kulissen hergestellt
 . Jetzt steht endlich die Premiere an. Als sich der Vorhang öffnet\, pass
 ieren bereits die ersten Missgeschicke\, und bald geht alles schief\, was 
 nur schiefgehen kann: Türen lassen sich nicht öffnen\, Requisiten fehlen
 \, Dialoge kommen durcheinander und Bühnenbildteile verselbstständigen s
 ich. Tapfer und verzweifelt versuchen alle\, die Geschichte am Laufen zu h
 alten\, während die Aufführung mehr und mehr im Chaos versinkt. Mit dies
 em gnadenlos komischen und hochvirtuosen Theatervergnügen stellt sich Reg
 isseurin Antje Thoms dem Braunschweiger Publikum als neue Schauspieldirekt
 orin vor. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkowski: 0
 5. 01. 2027 um 20 Uhr im großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 08. 01. 2027 um 19.30 Uhr\, Großes Haus\, mit anschließendem Publiku
 msgespräch in der Hausbar Inhalte: Über Theater sprechen\, Formen und In
 halte von Stücken reflektieren Einführung in die Themen und Inhalte ausg
 ewählter Stücke Einblicke (als Gespräch) über Produktionsprozesse am T
 heater und die Arbeitsweisen des jeweiligen Regieteams Information über d
 en Umgang mit Text bei Romanbearbeitungen (Tyll und Solaris)\, bei Urauff
 ührungen (Tag der Ansteckung) sowie bei Collagen (Das kunstseidene Mädch
 en) für die Bühne Moderiertes Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern: Aus
 tausch über das Gesehene\, Teilen von Eindrücken\, Kritik\, Fragen und A
 nmerkungen Lernziele (Kompetenzerwerb) Die Teilnehmenden Erwerben Kenntnis
 se über Arbeitsweisen und Berufe am Theater\, verschiedene Herangehenswei
 sen an Stücke\, Inhalte und an szenische Umsetzungen Lernen unterschiedli
 che Verfahren kennen\, mit denen Texte für die Bühne entstehen Entwickel
 n die Fähigkeit\, szenische Vorgänge genau zu beobachten\, zu beschreibe
 n und sich mit der Gruppe in einem Nachgespräch darüber auszutauschen\n\
 nVier Inszenierungen\, vier Regiehandschriften\, vier Theaterabende. Auch 
 im Herbst/Winter 2026 lädt die Volkshochschule Sie ein\, das Staatstheate
 r Braunschweig besonders intensiv zu erleben. Zu jedem Abend findet im Vor
 feld der besuchten Vorstellung eine ausführliche 60-minütige Einführung
 sveranstaltung mit der Dramaturgin oder dem Dramaturgen statt\, bei der di
 e Teilnehmenden mehr über die Hintergründe von Stück und Inszenierung e
 rfahren. Im Anschluss an die Vorstellung trifft sich die Gruppe wieder zum
  Nachgespräch\, um das Gesehene mit den Künstler*innen zu reflektieren. 
 Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: 
 Das Umbuchen einzelner Theater-Tickets auf andere Termine ist möglich und
  kann individuell direkt an der Kasse des Staatstheaters vorgenommen werde
 n. Dafür fällt eine Bearbeitungsgebühr von jeweils 1 € an.\n\nIphigen
 ies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Ann
 a Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dramaturgie: Marlene Marek Der große 
 griechische Mythos um den Trojanischen Krieg hat viele verschiedene Facett
 en und Erzählperspektiven. Unermesslich das Leid\, in das die meisten Pro
 tagonist:innen gezogen wurden\, zahllos die Varianten und Verschiebungen\,
  die sich aus der Vielstimmigkeit der Quellen speisen. Eine der profiliert
 esten Figuren ist Iphigenie\, die eingesperrt in ihrem Kinderzimmer auf ih
 re Hinrichtung wartet. In mehreren Anläufen versucht sie\, uns ihre Gesch
 ichte zu erzählen und wie es dazu kommen konnte: Angefangen hat alles mit
  ihrem Ururgroßvater Tantalos und einem Familienfluch. Zwei Generationen 
 später zettelt ihr Vater Agamemnon den Trojanischen Krieg an und erzürnt
  durch das Töten einer Hirschkuh die Göttin Artemis. Diese schickt ihm z
 ur Strafe eine Windstille\, damit seine Schiffe nicht weiter Richtung Troj
 a segeln können. Der Zorn der Artemis kann angeblich nur besänftigt werd
 en\, indem Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert. Kann sie ihr Schicksa
 l abwenden? Wer ist die junge Frau hinter dem Mythos heute? In ihrem Text 
 stellt Lilly-Marie Vogler genau diese Frage und beginnt ein neues feminist
 isches Kapitel der 2400-jährigen Rezeptionsgeschichte\, die einst durch C
 hrista Wolfs packende Erzählung »Kassandra« einen Anfang nehmen sollte.
  Dabei reflektiert der eindrückliche Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt
  das Patriarchat und rechnet gnadenlos mit einer von Männern dominierten 
 Welt ab.\n\nEinführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Marlene Marek: 2
 2. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines Haus Aquarium\, mit anschließende
 m Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
LOCATION:Am Theater\,\, Braunschweig
URL:https://eulenkurse.de/courses/52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Theater erleben: Schauspiel!
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261110T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261110T213000
DTSTAMP:20261102T174937Z
UID:52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8-dc3891d3-5ee3-4369-a056-0e3b8a54e
 b22@kursfinder
DESCRIPTION:Anmeldung auf Warteliste\n\nVier Inszenierungen\, vier Regieha
 ndschriften\, vier Theaterabende. Auch im Herbst/Winter 2026 lädt die Vol
 kshochschule Sie ein\, das Staatstheater Braunschweig besonders intensiv z
 u erleben. Zu jedem Abend findet im Vorfeld der besuchten Vorstellung eine
  ausführliche 60-minütige Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin 
 oder dem Dramaturgen statt\, bei der die Teilnehmenden mehr über die Hint
 ergründe von Stück und Inszenierung erfahren. Im Anschluss an die Vorste
 llung trifft sich die Gruppe wieder zum Nachgespräch\, um das Gesehene mi
 t den Künstler*innen zu reflektieren. Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi 
 Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: Das Umbuchen einzelner Theater-Tick
 ets auf andere Termine ist möglich und kann individuell direkt an der Kas
 se des Staatstheaters vorgenommen werden. Dafür fällt eine Bearbeitungsg
 ebühr von jeweils 1 € an. Iphigenies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler 
 Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Anna Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dr
 amaturgie: Marlene Marek Der große griechische Mythos um den Trojanischen
  Krieg hat viele verschiedene Facetten und Erzählperspektiven. Unermessli
 ch das Leid\, in das die meisten Protagonist:innen gezogen wurden\, zahllo
 s die Varianten und Verschiebungen\, die sich aus der Vielstimmigkeit der 
 Quellen speisen. Eine der profiliertesten Figuren ist Iphigenie\, die eing
 esperrt in ihrem Kinderzimmer auf ihre Hinrichtung wartet. In mehreren Anl
 äufen versucht sie\, uns ihre Geschichte zu erzählen und wie es dazu kom
 men konnte: Angefangen hat alles mit ihrem Ururgroßvater Tantalos und ein
 em Familienfluch. Zwei Generationen später zettelt ihr Vater Agamemnon de
 n Trojanischen Krieg an und erzürnt durch das Töten einer Hirschkuh die 
 Göttin Artemis. Diese schickt ihm zur Strafe eine Windstille\, damit sein
 e Schiffe nicht weiter Richtung Troja segeln können. Der Zorn der Artemis
  kann angeblich nur besänftigt werden\, indem Agamemnon seine Tochter Iph
 igenie opfert. Kann sie ihr Schicksal abwenden? Wer ist die junge Frau hin
 ter dem Mythos heute? In ihrem Text stellt Lilly-Marie Vogler genau diese 
 Frage und beginnt ein neues feministisches Kapitel der 2400-jährigen Reze
 ptionsgeschichte\, die einst durch Christa Wolfs packende Erzählung »Kas
 sandra« einen Anfang nehmen sollte. Dabei reflektiert der eindrückliche 
 Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt das Patriarchat und rechnet gnadenlos
  mit einer von Männern dominierten Welt ab. Einführungsveranstaltung mit
  der Dramaturgin Marlene Marek: 22. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 
 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesuch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines H
 aus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Ein
 e Seele von Mensch Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz\, Auftrags
 arbeit für das Staatstheater Braunschweig\, Uraufführung Regie: Erich Si
 dler   Bühne: Jörg Kiefel   Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Maxi Rat
 zkowski Das Restaurant\, das Bojan erst vor kurzem eröffnet hat\, könnte
  besser laufen. Geldsorgen treiben ihn um – und dann ist Bruno heute auc
 h noch sein einziger Gast\; und der ist nur am Meckern: Das Essen schmeckt
  nicht\, der Service ist schlecht und die Speisekarte viel zu lang. Dafür
  wird er nicht den vollen Preis zahlen! Mansplaining\, Sturheit und Besser
 wisserei bestimmen den Charakter eines Mannes\, der plötzlich aus den ver
 trauten Zusammenhängen gerissen wird. Totale Finsternis: Bruno findet sic
 h in einem Zwischenreich wieder und erfährt von den Dämonen Munk und Nag
 \, dass er gleich auf Engel Ezra treffen wird. Dieser entscheidet\, ob er 
 in den Himmel oder in die Hölle kommt. Doch Bruno ist ein harter Brocken\
 , also müssen vier Seelen Rückblenden aus seinem Leben nachspielen … L
 utz Hübner und Sarah Nemitz zählen zu den meistgespielten Autor:innen au
 f deutschen Bühnen und feierten mit Stücken wie »Frau Müller muss weg
 « große Erfolge. Im aktuellen Auftragswerk für das Staatstheater Brauns
 chweig beschäftigt sich das Duo anhand der sieben Todsünden mit dem Wert
 everfall unserer Gesellschaft. Märchenhaft\, mit viel Humor und theatrale
 m Budenzauber. Unter Schauspieldirektorin Antje Thoms erarbeiteten sie ber
 eits am Theater Regensburg mit »Lob der Gerechten« eine gefeierte Urauff
 ührung. In Braunschweig wird die Zusammenarbeit jetzt fortgesetzt. Regiss
 eur Erich Sidler\, bis diesen Sommer für viele Jahre erfolgreicher Intend
 ant am Theater Göttingen\, ist dies die erste Regiearbeit am Staatstheate
 r Braunschweig. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkow
 ski: 10. 11. 2026 um 20 Uhr im Großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellun
 gsbesuch: 15. 11. 2026 um 19.30 Uhr\, Kleines Haus\, mit anschließendem P
 ublikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Wanja Solo von Simon Stephens nach Anto
 n Tschechows »Onkel Wanja« Deutsch von Barbara Christ Regie: Antje Thoms
    Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Holger Schröder Onkel Wanja hat 
 das Gefühl\, sein Leben verschwendet zu haben. Künstler hätte er werden
  können\, stattdessen ist er sein Leben lang schon Verwalter eines Landgu
 ts in der Provinz\, das Alexander\, dem ehemaligen Mann seiner verstorbene
 n Schwester\, gehört. Nichte Sonja ist derweil unglücklich verliebt in d
 en Arzt Michael. Der wiederum begehrt Helena\, Alexanders neue Frau – f
 ür die auch Wanjas Herz schlägt. Selbstmitleid und alte Konflikte keimen
  auf\, während Alexander mit Verkündungen neue Spannungen in der Gruppe 
 schürt. Bis im Netz aus unerwiderter Liebe\, Hass und Sehnsucht ein Schus
 s fällt … Hoffnungen\, Träume und Sentimentalitäten stehen im Mittelp
 unkt dieser zarten und gegenwärtigen Adaption von Tschechows Tragikomödi
 e. Der große Dramatiker Anton Tschechow (1860 - 1904) begründete mit sei
 nen Arbeiten den Anfang der modernen russischen Literatur. Seine Erzählun
 gen und Stücke handeln vom Scheitern der Liebe oder von zerbrochenen Illu
 sionen und untersuchen den Aufbruch aus einer Zeit\, geprägt von Traditio
 n und Landadel hin in eine neue urbanere\, industrialisierte Epoche. Simon
  Stephens bleibt dicht am Original\, ergänzt aber Entscheidendes: Alle ac
 ht Figuren werden von nur einem Schauspieler gespielt. So entsteht ein au
 ßergewöhnliches Theatererlebnis\, das komisch und tragisch zugleich die 
 Komplexität menschlicher Emotionen erforscht. Einführungsveranstaltung m
 it dem Dramaturgen Holger Schröder: 15. 12. 2026 um 20 Uhr im Großen Hau
 s\, 3. Stock Hausbar Vorstellungsbesuch: 17. 12. 2026 um 20.00 Uhr\, Klein
 es Haus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
  Dieses Stück geht schief Komödie von Henry Lewis\, Jonathan Sayer und H
 enry Shields\, Deutsch von Martin Riemann Regie: Antje Thoms   Bühne\, Ko
 stüme & Video: Florian Barth   Dramaturgie: Maxi Ratzkowski   Musik: Jan-
 S. Beyer Oft hängt das Gelingen einer Theateraufführung nicht nur davon 
 ab\, ob das Ensemble brilliert\, sondern auch davon\, wie verlässlich die
  ganze Maschinerie ist\, die für den theatralen Budenzauber verantwortlic
 h zeichnet. Die Tücke des Objektes kann ungeahnte Dimensionen annehmen 
 … Das erlebt auch die Amateurtheatergruppe der Technischen Universität\
 , die mit »Mord auf Schloss Haversham« endlich ein Stück gefunden hat\,
  welches der Größe ihres Ensembles entspricht. Die spannende Kriminalges
 chichte spielt am Abend einer Verlobungsfeier im Winter 1922. Liebevoll un
 d ambitioniert haben alle Beteiligten geprobt und die Kulissen hergestellt
 . Jetzt steht endlich die Premiere an. Als sich der Vorhang öffnet\, pass
 ieren bereits die ersten Missgeschicke\, und bald geht alles schief\, was 
 nur schiefgehen kann: Türen lassen sich nicht öffnen\, Requisiten fehlen
 \, Dialoge kommen durcheinander und Bühnenbildteile verselbstständigen s
 ich. Tapfer und verzweifelt versuchen alle\, die Geschichte am Laufen zu h
 alten\, während die Aufführung mehr und mehr im Chaos versinkt. Mit dies
 em gnadenlos komischen und hochvirtuosen Theatervergnügen stellt sich Reg
 isseurin Antje Thoms dem Braunschweiger Publikum als neue Schauspieldirekt
 orin vor. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkowski: 0
 5. 01. 2027 um 20 Uhr im großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 08. 01. 2027 um 19.30 Uhr\, Großes Haus\, mit anschließendem Publiku
 msgespräch in der Hausbar Inhalte: Über Theater sprechen\, Formen und In
 halte von Stücken reflektieren Einführung in die Themen und Inhalte ausg
 ewählter Stücke Einblicke (als Gespräch) über Produktionsprozesse am T
 heater und die Arbeitsweisen des jeweiligen Regieteams Information über d
 en Umgang mit Text bei Romanbearbeitungen (Tyll und Solaris)\, bei Urauff
 ührungen (Tag der Ansteckung) sowie bei Collagen (Das kunstseidene Mädch
 en) für die Bühne Moderiertes Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern: Aus
 tausch über das Gesehene\, Teilen von Eindrücken\, Kritik\, Fragen und A
 nmerkungen Lernziele (Kompetenzerwerb) Die Teilnehmenden Erwerben Kenntnis
 se über Arbeitsweisen und Berufe am Theater\, verschiedene Herangehenswei
 sen an Stücke\, Inhalte und an szenische Umsetzungen Lernen unterschiedli
 che Verfahren kennen\, mit denen Texte für die Bühne entstehen Entwickel
 n die Fähigkeit\, szenische Vorgänge genau zu beobachten\, zu beschreibe
 n und sich mit der Gruppe in einem Nachgespräch darüber auszutauschen\n\
 nVier Inszenierungen\, vier Regiehandschriften\, vier Theaterabende. Auch 
 im Herbst/Winter 2026 lädt die Volkshochschule Sie ein\, das Staatstheate
 r Braunschweig besonders intensiv zu erleben. Zu jedem Abend findet im Vor
 feld der besuchten Vorstellung eine ausführliche 60-minütige Einführung
 sveranstaltung mit der Dramaturgin oder dem Dramaturgen statt\, bei der di
 e Teilnehmenden mehr über die Hintergründe von Stück und Inszenierung e
 rfahren. Im Anschluss an die Vorstellung trifft sich die Gruppe wieder zum
  Nachgespräch\, um das Gesehene mit den Künstler*innen zu reflektieren. 
 Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: 
 Das Umbuchen einzelner Theater-Tickets auf andere Termine ist möglich und
  kann individuell direkt an der Kasse des Staatstheaters vorgenommen werde
 n. Dafür fällt eine Bearbeitungsgebühr von jeweils 1 € an.\n\nIphigen
 ies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Ann
 a Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dramaturgie: Marlene Marek Der große 
 griechische Mythos um den Trojanischen Krieg hat viele verschiedene Facett
 en und Erzählperspektiven. Unermesslich das Leid\, in das die meisten Pro
 tagonist:innen gezogen wurden\, zahllos die Varianten und Verschiebungen\,
  die sich aus der Vielstimmigkeit der Quellen speisen. Eine der profiliert
 esten Figuren ist Iphigenie\, die eingesperrt in ihrem Kinderzimmer auf ih
 re Hinrichtung wartet. In mehreren Anläufen versucht sie\, uns ihre Gesch
 ichte zu erzählen und wie es dazu kommen konnte: Angefangen hat alles mit
  ihrem Ururgroßvater Tantalos und einem Familienfluch. Zwei Generationen 
 später zettelt ihr Vater Agamemnon den Trojanischen Krieg an und erzürnt
  durch das Töten einer Hirschkuh die Göttin Artemis. Diese schickt ihm z
 ur Strafe eine Windstille\, damit seine Schiffe nicht weiter Richtung Troj
 a segeln können. Der Zorn der Artemis kann angeblich nur besänftigt werd
 en\, indem Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert. Kann sie ihr Schicksa
 l abwenden? Wer ist die junge Frau hinter dem Mythos heute? In ihrem Text 
 stellt Lilly-Marie Vogler genau diese Frage und beginnt ein neues feminist
 isches Kapitel der 2400-jährigen Rezeptionsgeschichte\, die einst durch C
 hrista Wolfs packende Erzählung »Kassandra« einen Anfang nehmen sollte.
  Dabei reflektiert der eindrückliche Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt
  das Patriarchat und rechnet gnadenlos mit einer von Männern dominierten 
 Welt ab.\n\nEinführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Marlene Marek: 2
 2. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines Haus Aquarium\, mit anschließende
 m Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
LOCATION:Am Theater\,\, Braunschweig
URL:https://eulenkurse.de/courses/52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Theater erleben: Schauspiel!
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T210000
DTSTAMP:20261102T174937Z
UID:52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8-3b4c89d8-f07f-4094-8f5f-ce39095f1
 4a2@kursfinder
DESCRIPTION:Anmeldung auf Warteliste\n\nVier Inszenierungen\, vier Regieha
 ndschriften\, vier Theaterabende. Auch im Herbst/Winter 2026 lädt die Vol
 kshochschule Sie ein\, das Staatstheater Braunschweig besonders intensiv z
 u erleben. Zu jedem Abend findet im Vorfeld der besuchten Vorstellung eine
  ausführliche 60-minütige Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin 
 oder dem Dramaturgen statt\, bei der die Teilnehmenden mehr über die Hint
 ergründe von Stück und Inszenierung erfahren. Im Anschluss an die Vorste
 llung trifft sich die Gruppe wieder zum Nachgespräch\, um das Gesehene mi
 t den Künstler*innen zu reflektieren. Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi 
 Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: Das Umbuchen einzelner Theater-Tick
 ets auf andere Termine ist möglich und kann individuell direkt an der Kas
 se des Staatstheaters vorgenommen werden. Dafür fällt eine Bearbeitungsg
 ebühr von jeweils 1 € an. Iphigenies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler 
 Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Anna Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dr
 amaturgie: Marlene Marek Der große griechische Mythos um den Trojanischen
  Krieg hat viele verschiedene Facetten und Erzählperspektiven. Unermessli
 ch das Leid\, in das die meisten Protagonist:innen gezogen wurden\, zahllo
 s die Varianten und Verschiebungen\, die sich aus der Vielstimmigkeit der 
 Quellen speisen. Eine der profiliertesten Figuren ist Iphigenie\, die eing
 esperrt in ihrem Kinderzimmer auf ihre Hinrichtung wartet. In mehreren Anl
 äufen versucht sie\, uns ihre Geschichte zu erzählen und wie es dazu kom
 men konnte: Angefangen hat alles mit ihrem Ururgroßvater Tantalos und ein
 em Familienfluch. Zwei Generationen später zettelt ihr Vater Agamemnon de
 n Trojanischen Krieg an und erzürnt durch das Töten einer Hirschkuh die 
 Göttin Artemis. Diese schickt ihm zur Strafe eine Windstille\, damit sein
 e Schiffe nicht weiter Richtung Troja segeln können. Der Zorn der Artemis
  kann angeblich nur besänftigt werden\, indem Agamemnon seine Tochter Iph
 igenie opfert. Kann sie ihr Schicksal abwenden? Wer ist die junge Frau hin
 ter dem Mythos heute? In ihrem Text stellt Lilly-Marie Vogler genau diese 
 Frage und beginnt ein neues feministisches Kapitel der 2400-jährigen Reze
 ptionsgeschichte\, die einst durch Christa Wolfs packende Erzählung »Kas
 sandra« einen Anfang nehmen sollte. Dabei reflektiert der eindrückliche 
 Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt das Patriarchat und rechnet gnadenlos
  mit einer von Männern dominierten Welt ab. Einführungsveranstaltung mit
  der Dramaturgin Marlene Marek: 22. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 
 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesuch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines H
 aus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Ein
 e Seele von Mensch Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz\, Auftrags
 arbeit für das Staatstheater Braunschweig\, Uraufführung Regie: Erich Si
 dler   Bühne: Jörg Kiefel   Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Maxi Rat
 zkowski Das Restaurant\, das Bojan erst vor kurzem eröffnet hat\, könnte
  besser laufen. Geldsorgen treiben ihn um – und dann ist Bruno heute auc
 h noch sein einziger Gast\; und der ist nur am Meckern: Das Essen schmeckt
  nicht\, der Service ist schlecht und die Speisekarte viel zu lang. Dafür
  wird er nicht den vollen Preis zahlen! Mansplaining\, Sturheit und Besser
 wisserei bestimmen den Charakter eines Mannes\, der plötzlich aus den ver
 trauten Zusammenhängen gerissen wird. Totale Finsternis: Bruno findet sic
 h in einem Zwischenreich wieder und erfährt von den Dämonen Munk und Nag
 \, dass er gleich auf Engel Ezra treffen wird. Dieser entscheidet\, ob er 
 in den Himmel oder in die Hölle kommt. Doch Bruno ist ein harter Brocken\
 , also müssen vier Seelen Rückblenden aus seinem Leben nachspielen … L
 utz Hübner und Sarah Nemitz zählen zu den meistgespielten Autor:innen au
 f deutschen Bühnen und feierten mit Stücken wie »Frau Müller muss weg
 « große Erfolge. Im aktuellen Auftragswerk für das Staatstheater Brauns
 chweig beschäftigt sich das Duo anhand der sieben Todsünden mit dem Wert
 everfall unserer Gesellschaft. Märchenhaft\, mit viel Humor und theatrale
 m Budenzauber. Unter Schauspieldirektorin Antje Thoms erarbeiteten sie ber
 eits am Theater Regensburg mit »Lob der Gerechten« eine gefeierte Urauff
 ührung. In Braunschweig wird die Zusammenarbeit jetzt fortgesetzt. Regiss
 eur Erich Sidler\, bis diesen Sommer für viele Jahre erfolgreicher Intend
 ant am Theater Göttingen\, ist dies die erste Regiearbeit am Staatstheate
 r Braunschweig. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkow
 ski: 10. 11. 2026 um 20 Uhr im Großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellun
 gsbesuch: 15. 11. 2026 um 19.30 Uhr\, Kleines Haus\, mit anschließendem P
 ublikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Wanja Solo von Simon Stephens nach Anto
 n Tschechows »Onkel Wanja« Deutsch von Barbara Christ Regie: Antje Thoms
    Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Holger Schröder Onkel Wanja hat 
 das Gefühl\, sein Leben verschwendet zu haben. Künstler hätte er werden
  können\, stattdessen ist er sein Leben lang schon Verwalter eines Landgu
 ts in der Provinz\, das Alexander\, dem ehemaligen Mann seiner verstorbene
 n Schwester\, gehört. Nichte Sonja ist derweil unglücklich verliebt in d
 en Arzt Michael. Der wiederum begehrt Helena\, Alexanders neue Frau – f
 ür die auch Wanjas Herz schlägt. Selbstmitleid und alte Konflikte keimen
  auf\, während Alexander mit Verkündungen neue Spannungen in der Gruppe 
 schürt. Bis im Netz aus unerwiderter Liebe\, Hass und Sehnsucht ein Schus
 s fällt … Hoffnungen\, Träume und Sentimentalitäten stehen im Mittelp
 unkt dieser zarten und gegenwärtigen Adaption von Tschechows Tragikomödi
 e. Der große Dramatiker Anton Tschechow (1860 - 1904) begründete mit sei
 nen Arbeiten den Anfang der modernen russischen Literatur. Seine Erzählun
 gen und Stücke handeln vom Scheitern der Liebe oder von zerbrochenen Illu
 sionen und untersuchen den Aufbruch aus einer Zeit\, geprägt von Traditio
 n und Landadel hin in eine neue urbanere\, industrialisierte Epoche. Simon
  Stephens bleibt dicht am Original\, ergänzt aber Entscheidendes: Alle ac
 ht Figuren werden von nur einem Schauspieler gespielt. So entsteht ein au
 ßergewöhnliches Theatererlebnis\, das komisch und tragisch zugleich die 
 Komplexität menschlicher Emotionen erforscht. Einführungsveranstaltung m
 it dem Dramaturgen Holger Schröder: 15. 12. 2026 um 20 Uhr im Großen Hau
 s\, 3. Stock Hausbar Vorstellungsbesuch: 17. 12. 2026 um 20.00 Uhr\, Klein
 es Haus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
  Dieses Stück geht schief Komödie von Henry Lewis\, Jonathan Sayer und H
 enry Shields\, Deutsch von Martin Riemann Regie: Antje Thoms   Bühne\, Ko
 stüme & Video: Florian Barth   Dramaturgie: Maxi Ratzkowski   Musik: Jan-
 S. Beyer Oft hängt das Gelingen einer Theateraufführung nicht nur davon 
 ab\, ob das Ensemble brilliert\, sondern auch davon\, wie verlässlich die
  ganze Maschinerie ist\, die für den theatralen Budenzauber verantwortlic
 h zeichnet. Die Tücke des Objektes kann ungeahnte Dimensionen annehmen 
 … Das erlebt auch die Amateurtheatergruppe der Technischen Universität\
 , die mit »Mord auf Schloss Haversham« endlich ein Stück gefunden hat\,
  welches der Größe ihres Ensembles entspricht. Die spannende Kriminalges
 chichte spielt am Abend einer Verlobungsfeier im Winter 1922. Liebevoll un
 d ambitioniert haben alle Beteiligten geprobt und die Kulissen hergestellt
 . Jetzt steht endlich die Premiere an. Als sich der Vorhang öffnet\, pass
 ieren bereits die ersten Missgeschicke\, und bald geht alles schief\, was 
 nur schiefgehen kann: Türen lassen sich nicht öffnen\, Requisiten fehlen
 \, Dialoge kommen durcheinander und Bühnenbildteile verselbstständigen s
 ich. Tapfer und verzweifelt versuchen alle\, die Geschichte am Laufen zu h
 alten\, während die Aufführung mehr und mehr im Chaos versinkt. Mit dies
 em gnadenlos komischen und hochvirtuosen Theatervergnügen stellt sich Reg
 isseurin Antje Thoms dem Braunschweiger Publikum als neue Schauspieldirekt
 orin vor. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkowski: 0
 5. 01. 2027 um 20 Uhr im großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 08. 01. 2027 um 19.30 Uhr\, Großes Haus\, mit anschließendem Publiku
 msgespräch in der Hausbar Inhalte: Über Theater sprechen\, Formen und In
 halte von Stücken reflektieren Einführung in die Themen und Inhalte ausg
 ewählter Stücke Einblicke (als Gespräch) über Produktionsprozesse am T
 heater und die Arbeitsweisen des jeweiligen Regieteams Information über d
 en Umgang mit Text bei Romanbearbeitungen (Tyll und Solaris)\, bei Urauff
 ührungen (Tag der Ansteckung) sowie bei Collagen (Das kunstseidene Mädch
 en) für die Bühne Moderiertes Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern: Aus
 tausch über das Gesehene\, Teilen von Eindrücken\, Kritik\, Fragen und A
 nmerkungen Lernziele (Kompetenzerwerb) Die Teilnehmenden Erwerben Kenntnis
 se über Arbeitsweisen und Berufe am Theater\, verschiedene Herangehenswei
 sen an Stücke\, Inhalte und an szenische Umsetzungen Lernen unterschiedli
 che Verfahren kennen\, mit denen Texte für die Bühne entstehen Entwickel
 n die Fähigkeit\, szenische Vorgänge genau zu beobachten\, zu beschreibe
 n und sich mit der Gruppe in einem Nachgespräch darüber auszutauschen\n\
 nVier Inszenierungen\, vier Regiehandschriften\, vier Theaterabende. Auch 
 im Herbst/Winter 2026 lädt die Volkshochschule Sie ein\, das Staatstheate
 r Braunschweig besonders intensiv zu erleben. Zu jedem Abend findet im Vor
 feld der besuchten Vorstellung eine ausführliche 60-minütige Einführung
 sveranstaltung mit der Dramaturgin oder dem Dramaturgen statt\, bei der di
 e Teilnehmenden mehr über die Hintergründe von Stück und Inszenierung e
 rfahren. Im Anschluss an die Vorstellung trifft sich die Gruppe wieder zum
  Nachgespräch\, um das Gesehene mit den Künstler*innen zu reflektieren. 
 Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: 
 Das Umbuchen einzelner Theater-Tickets auf andere Termine ist möglich und
  kann individuell direkt an der Kasse des Staatstheaters vorgenommen werde
 n. Dafür fällt eine Bearbeitungsgebühr von jeweils 1 € an.\n\nIphigen
 ies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Ann
 a Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dramaturgie: Marlene Marek Der große 
 griechische Mythos um den Trojanischen Krieg hat viele verschiedene Facett
 en und Erzählperspektiven. Unermesslich das Leid\, in das die meisten Pro
 tagonist:innen gezogen wurden\, zahllos die Varianten und Verschiebungen\,
  die sich aus der Vielstimmigkeit der Quellen speisen. Eine der profiliert
 esten Figuren ist Iphigenie\, die eingesperrt in ihrem Kinderzimmer auf ih
 re Hinrichtung wartet. In mehreren Anläufen versucht sie\, uns ihre Gesch
 ichte zu erzählen und wie es dazu kommen konnte: Angefangen hat alles mit
  ihrem Ururgroßvater Tantalos und einem Familienfluch. Zwei Generationen 
 später zettelt ihr Vater Agamemnon den Trojanischen Krieg an und erzürnt
  durch das Töten einer Hirschkuh die Göttin Artemis. Diese schickt ihm z
 ur Strafe eine Windstille\, damit seine Schiffe nicht weiter Richtung Troj
 a segeln können. Der Zorn der Artemis kann angeblich nur besänftigt werd
 en\, indem Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert. Kann sie ihr Schicksa
 l abwenden? Wer ist die junge Frau hinter dem Mythos heute? In ihrem Text 
 stellt Lilly-Marie Vogler genau diese Frage und beginnt ein neues feminist
 isches Kapitel der 2400-jährigen Rezeptionsgeschichte\, die einst durch C
 hrista Wolfs packende Erzählung »Kassandra« einen Anfang nehmen sollte.
  Dabei reflektiert der eindrückliche Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt
  das Patriarchat und rechnet gnadenlos mit einer von Männern dominierten 
 Welt ab.\n\nEinführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Marlene Marek: 2
 2. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines Haus Aquarium\, mit anschließende
 m Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
LOCATION:Am Theater\,\, Braunschweig
URL:https://eulenkurse.de/courses/52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Theater erleben: Schauspiel!
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261215T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261215T213000
DTSTAMP:20261102T174937Z
UID:52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8-2b1aee87-e1e3-484c-bbdc-03e840dcf
 be0@kursfinder
DESCRIPTION:Anmeldung auf Warteliste\n\nVier Inszenierungen\, vier Regieha
 ndschriften\, vier Theaterabende. Auch im Herbst/Winter 2026 lädt die Vol
 kshochschule Sie ein\, das Staatstheater Braunschweig besonders intensiv z
 u erleben. Zu jedem Abend findet im Vorfeld der besuchten Vorstellung eine
  ausführliche 60-minütige Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin 
 oder dem Dramaturgen statt\, bei der die Teilnehmenden mehr über die Hint
 ergründe von Stück und Inszenierung erfahren. Im Anschluss an die Vorste
 llung trifft sich die Gruppe wieder zum Nachgespräch\, um das Gesehene mi
 t den Künstler*innen zu reflektieren. Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi 
 Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: Das Umbuchen einzelner Theater-Tick
 ets auf andere Termine ist möglich und kann individuell direkt an der Kas
 se des Staatstheaters vorgenommen werden. Dafür fällt eine Bearbeitungsg
 ebühr von jeweils 1 € an. Iphigenies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler 
 Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Anna Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dr
 amaturgie: Marlene Marek Der große griechische Mythos um den Trojanischen
  Krieg hat viele verschiedene Facetten und Erzählperspektiven. Unermessli
 ch das Leid\, in das die meisten Protagonist:innen gezogen wurden\, zahllo
 s die Varianten und Verschiebungen\, die sich aus der Vielstimmigkeit der 
 Quellen speisen. Eine der profiliertesten Figuren ist Iphigenie\, die eing
 esperrt in ihrem Kinderzimmer auf ihre Hinrichtung wartet. In mehreren Anl
 äufen versucht sie\, uns ihre Geschichte zu erzählen und wie es dazu kom
 men konnte: Angefangen hat alles mit ihrem Ururgroßvater Tantalos und ein
 em Familienfluch. Zwei Generationen später zettelt ihr Vater Agamemnon de
 n Trojanischen Krieg an und erzürnt durch das Töten einer Hirschkuh die 
 Göttin Artemis. Diese schickt ihm zur Strafe eine Windstille\, damit sein
 e Schiffe nicht weiter Richtung Troja segeln können. Der Zorn der Artemis
  kann angeblich nur besänftigt werden\, indem Agamemnon seine Tochter Iph
 igenie opfert. Kann sie ihr Schicksal abwenden? Wer ist die junge Frau hin
 ter dem Mythos heute? In ihrem Text stellt Lilly-Marie Vogler genau diese 
 Frage und beginnt ein neues feministisches Kapitel der 2400-jährigen Reze
 ptionsgeschichte\, die einst durch Christa Wolfs packende Erzählung »Kas
 sandra« einen Anfang nehmen sollte. Dabei reflektiert der eindrückliche 
 Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt das Patriarchat und rechnet gnadenlos
  mit einer von Männern dominierten Welt ab. Einführungsveranstaltung mit
  der Dramaturgin Marlene Marek: 22. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 
 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesuch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines H
 aus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Ein
 e Seele von Mensch Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz\, Auftrags
 arbeit für das Staatstheater Braunschweig\, Uraufführung Regie: Erich Si
 dler   Bühne: Jörg Kiefel   Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Maxi Rat
 zkowski Das Restaurant\, das Bojan erst vor kurzem eröffnet hat\, könnte
  besser laufen. Geldsorgen treiben ihn um – und dann ist Bruno heute auc
 h noch sein einziger Gast\; und der ist nur am Meckern: Das Essen schmeckt
  nicht\, der Service ist schlecht und die Speisekarte viel zu lang. Dafür
  wird er nicht den vollen Preis zahlen! Mansplaining\, Sturheit und Besser
 wisserei bestimmen den Charakter eines Mannes\, der plötzlich aus den ver
 trauten Zusammenhängen gerissen wird. Totale Finsternis: Bruno findet sic
 h in einem Zwischenreich wieder und erfährt von den Dämonen Munk und Nag
 \, dass er gleich auf Engel Ezra treffen wird. Dieser entscheidet\, ob er 
 in den Himmel oder in die Hölle kommt. Doch Bruno ist ein harter Brocken\
 , also müssen vier Seelen Rückblenden aus seinem Leben nachspielen … L
 utz Hübner und Sarah Nemitz zählen zu den meistgespielten Autor:innen au
 f deutschen Bühnen und feierten mit Stücken wie »Frau Müller muss weg
 « große Erfolge. Im aktuellen Auftragswerk für das Staatstheater Brauns
 chweig beschäftigt sich das Duo anhand der sieben Todsünden mit dem Wert
 everfall unserer Gesellschaft. Märchenhaft\, mit viel Humor und theatrale
 m Budenzauber. Unter Schauspieldirektorin Antje Thoms erarbeiteten sie ber
 eits am Theater Regensburg mit »Lob der Gerechten« eine gefeierte Urauff
 ührung. In Braunschweig wird die Zusammenarbeit jetzt fortgesetzt. Regiss
 eur Erich Sidler\, bis diesen Sommer für viele Jahre erfolgreicher Intend
 ant am Theater Göttingen\, ist dies die erste Regiearbeit am Staatstheate
 r Braunschweig. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkow
 ski: 10. 11. 2026 um 20 Uhr im Großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellun
 gsbesuch: 15. 11. 2026 um 19.30 Uhr\, Kleines Haus\, mit anschließendem P
 ublikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Wanja Solo von Simon Stephens nach Anto
 n Tschechows »Onkel Wanja« Deutsch von Barbara Christ Regie: Antje Thoms
    Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Holger Schröder Onkel Wanja hat 
 das Gefühl\, sein Leben verschwendet zu haben. Künstler hätte er werden
  können\, stattdessen ist er sein Leben lang schon Verwalter eines Landgu
 ts in der Provinz\, das Alexander\, dem ehemaligen Mann seiner verstorbene
 n Schwester\, gehört. Nichte Sonja ist derweil unglücklich verliebt in d
 en Arzt Michael. Der wiederum begehrt Helena\, Alexanders neue Frau – f
 ür die auch Wanjas Herz schlägt. Selbstmitleid und alte Konflikte keimen
  auf\, während Alexander mit Verkündungen neue Spannungen in der Gruppe 
 schürt. Bis im Netz aus unerwiderter Liebe\, Hass und Sehnsucht ein Schus
 s fällt … Hoffnungen\, Träume und Sentimentalitäten stehen im Mittelp
 unkt dieser zarten und gegenwärtigen Adaption von Tschechows Tragikomödi
 e. Der große Dramatiker Anton Tschechow (1860 - 1904) begründete mit sei
 nen Arbeiten den Anfang der modernen russischen Literatur. Seine Erzählun
 gen und Stücke handeln vom Scheitern der Liebe oder von zerbrochenen Illu
 sionen und untersuchen den Aufbruch aus einer Zeit\, geprägt von Traditio
 n und Landadel hin in eine neue urbanere\, industrialisierte Epoche. Simon
  Stephens bleibt dicht am Original\, ergänzt aber Entscheidendes: Alle ac
 ht Figuren werden von nur einem Schauspieler gespielt. So entsteht ein au
 ßergewöhnliches Theatererlebnis\, das komisch und tragisch zugleich die 
 Komplexität menschlicher Emotionen erforscht. Einführungsveranstaltung m
 it dem Dramaturgen Holger Schröder: 15. 12. 2026 um 20 Uhr im Großen Hau
 s\, 3. Stock Hausbar Vorstellungsbesuch: 17. 12. 2026 um 20.00 Uhr\, Klein
 es Haus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
  Dieses Stück geht schief Komödie von Henry Lewis\, Jonathan Sayer und H
 enry Shields\, Deutsch von Martin Riemann Regie: Antje Thoms   Bühne\, Ko
 stüme & Video: Florian Barth   Dramaturgie: Maxi Ratzkowski   Musik: Jan-
 S. Beyer Oft hängt das Gelingen einer Theateraufführung nicht nur davon 
 ab\, ob das Ensemble brilliert\, sondern auch davon\, wie verlässlich die
  ganze Maschinerie ist\, die für den theatralen Budenzauber verantwortlic
 h zeichnet. Die Tücke des Objektes kann ungeahnte Dimensionen annehmen 
 … Das erlebt auch die Amateurtheatergruppe der Technischen Universität\
 , die mit »Mord auf Schloss Haversham« endlich ein Stück gefunden hat\,
  welches der Größe ihres Ensembles entspricht. Die spannende Kriminalges
 chichte spielt am Abend einer Verlobungsfeier im Winter 1922. Liebevoll un
 d ambitioniert haben alle Beteiligten geprobt und die Kulissen hergestellt
 . Jetzt steht endlich die Premiere an. Als sich der Vorhang öffnet\, pass
 ieren bereits die ersten Missgeschicke\, und bald geht alles schief\, was 
 nur schiefgehen kann: Türen lassen sich nicht öffnen\, Requisiten fehlen
 \, Dialoge kommen durcheinander und Bühnenbildteile verselbstständigen s
 ich. Tapfer und verzweifelt versuchen alle\, die Geschichte am Laufen zu h
 alten\, während die Aufführung mehr und mehr im Chaos versinkt. Mit dies
 em gnadenlos komischen und hochvirtuosen Theatervergnügen stellt sich Reg
 isseurin Antje Thoms dem Braunschweiger Publikum als neue Schauspieldirekt
 orin vor. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkowski: 0
 5. 01. 2027 um 20 Uhr im großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 08. 01. 2027 um 19.30 Uhr\, Großes Haus\, mit anschließendem Publiku
 msgespräch in der Hausbar Inhalte: Über Theater sprechen\, Formen und In
 halte von Stücken reflektieren Einführung in die Themen und Inhalte ausg
 ewählter Stücke Einblicke (als Gespräch) über Produktionsprozesse am T
 heater und die Arbeitsweisen des jeweiligen Regieteams Information über d
 en Umgang mit Text bei Romanbearbeitungen (Tyll und Solaris)\, bei Urauff
 ührungen (Tag der Ansteckung) sowie bei Collagen (Das kunstseidene Mädch
 en) für die Bühne Moderiertes Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern: Aus
 tausch über das Gesehene\, Teilen von Eindrücken\, Kritik\, Fragen und A
 nmerkungen Lernziele (Kompetenzerwerb) Die Teilnehmenden Erwerben Kenntnis
 se über Arbeitsweisen und Berufe am Theater\, verschiedene Herangehenswei
 sen an Stücke\, Inhalte und an szenische Umsetzungen Lernen unterschiedli
 che Verfahren kennen\, mit denen Texte für die Bühne entstehen Entwickel
 n die Fähigkeit\, szenische Vorgänge genau zu beobachten\, zu beschreibe
 n und sich mit der Gruppe in einem Nachgespräch darüber auszutauschen\n\
 nVier Inszenierungen\, vier Regiehandschriften\, vier Theaterabende. Auch 
 im Herbst/Winter 2026 lädt die Volkshochschule Sie ein\, das Staatstheate
 r Braunschweig besonders intensiv zu erleben. Zu jedem Abend findet im Vor
 feld der besuchten Vorstellung eine ausführliche 60-minütige Einführung
 sveranstaltung mit der Dramaturgin oder dem Dramaturgen statt\, bei der di
 e Teilnehmenden mehr über die Hintergründe von Stück und Inszenierung e
 rfahren. Im Anschluss an die Vorstellung trifft sich die Gruppe wieder zum
  Nachgespräch\, um das Gesehene mit den Künstler*innen zu reflektieren. 
 Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: 
 Das Umbuchen einzelner Theater-Tickets auf andere Termine ist möglich und
  kann individuell direkt an der Kasse des Staatstheaters vorgenommen werde
 n. Dafür fällt eine Bearbeitungsgebühr von jeweils 1 € an.\n\nIphigen
 ies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Ann
 a Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dramaturgie: Marlene Marek Der große 
 griechische Mythos um den Trojanischen Krieg hat viele verschiedene Facett
 en und Erzählperspektiven. Unermesslich das Leid\, in das die meisten Pro
 tagonist:innen gezogen wurden\, zahllos die Varianten und Verschiebungen\,
  die sich aus der Vielstimmigkeit der Quellen speisen. Eine der profiliert
 esten Figuren ist Iphigenie\, die eingesperrt in ihrem Kinderzimmer auf ih
 re Hinrichtung wartet. In mehreren Anläufen versucht sie\, uns ihre Gesch
 ichte zu erzählen und wie es dazu kommen konnte: Angefangen hat alles mit
  ihrem Ururgroßvater Tantalos und einem Familienfluch. Zwei Generationen 
 später zettelt ihr Vater Agamemnon den Trojanischen Krieg an und erzürnt
  durch das Töten einer Hirschkuh die Göttin Artemis. Diese schickt ihm z
 ur Strafe eine Windstille\, damit seine Schiffe nicht weiter Richtung Troj
 a segeln können. Der Zorn der Artemis kann angeblich nur besänftigt werd
 en\, indem Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert. Kann sie ihr Schicksa
 l abwenden? Wer ist die junge Frau hinter dem Mythos heute? In ihrem Text 
 stellt Lilly-Marie Vogler genau diese Frage und beginnt ein neues feminist
 isches Kapitel der 2400-jährigen Rezeptionsgeschichte\, die einst durch C
 hrista Wolfs packende Erzählung »Kassandra« einen Anfang nehmen sollte.
  Dabei reflektiert der eindrückliche Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt
  das Patriarchat und rechnet gnadenlos mit einer von Männern dominierten 
 Welt ab.\n\nEinführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Marlene Marek: 2
 2. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines Haus Aquarium\, mit anschließende
 m Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
LOCATION:Am Theater\,\, Braunschweig
URL:https://eulenkurse.de/courses/52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Theater erleben: Schauspiel!
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261217T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261217T213000
DTSTAMP:20261102T174937Z
UID:52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8-1fa1e1a7-0316-45ab-9c57-e07840f54
 fdc@kursfinder
DESCRIPTION:Anmeldung auf Warteliste\n\nVier Inszenierungen\, vier Regieha
 ndschriften\, vier Theaterabende. Auch im Herbst/Winter 2026 lädt die Vol
 kshochschule Sie ein\, das Staatstheater Braunschweig besonders intensiv z
 u erleben. Zu jedem Abend findet im Vorfeld der besuchten Vorstellung eine
  ausführliche 60-minütige Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin 
 oder dem Dramaturgen statt\, bei der die Teilnehmenden mehr über die Hint
 ergründe von Stück und Inszenierung erfahren. Im Anschluss an die Vorste
 llung trifft sich die Gruppe wieder zum Nachgespräch\, um das Gesehene mi
 t den Künstler*innen zu reflektieren. Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi 
 Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: Das Umbuchen einzelner Theater-Tick
 ets auf andere Termine ist möglich und kann individuell direkt an der Kas
 se des Staatstheaters vorgenommen werden. Dafür fällt eine Bearbeitungsg
 ebühr von jeweils 1 € an. Iphigenies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler 
 Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Anna Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dr
 amaturgie: Marlene Marek Der große griechische Mythos um den Trojanischen
  Krieg hat viele verschiedene Facetten und Erzählperspektiven. Unermessli
 ch das Leid\, in das die meisten Protagonist:innen gezogen wurden\, zahllo
 s die Varianten und Verschiebungen\, die sich aus der Vielstimmigkeit der 
 Quellen speisen. Eine der profiliertesten Figuren ist Iphigenie\, die eing
 esperrt in ihrem Kinderzimmer auf ihre Hinrichtung wartet. In mehreren Anl
 äufen versucht sie\, uns ihre Geschichte zu erzählen und wie es dazu kom
 men konnte: Angefangen hat alles mit ihrem Ururgroßvater Tantalos und ein
 em Familienfluch. Zwei Generationen später zettelt ihr Vater Agamemnon de
 n Trojanischen Krieg an und erzürnt durch das Töten einer Hirschkuh die 
 Göttin Artemis. Diese schickt ihm zur Strafe eine Windstille\, damit sein
 e Schiffe nicht weiter Richtung Troja segeln können. Der Zorn der Artemis
  kann angeblich nur besänftigt werden\, indem Agamemnon seine Tochter Iph
 igenie opfert. Kann sie ihr Schicksal abwenden? Wer ist die junge Frau hin
 ter dem Mythos heute? In ihrem Text stellt Lilly-Marie Vogler genau diese 
 Frage und beginnt ein neues feministisches Kapitel der 2400-jährigen Reze
 ptionsgeschichte\, die einst durch Christa Wolfs packende Erzählung »Kas
 sandra« einen Anfang nehmen sollte. Dabei reflektiert der eindrückliche 
 Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt das Patriarchat und rechnet gnadenlos
  mit einer von Männern dominierten Welt ab. Einführungsveranstaltung mit
  der Dramaturgin Marlene Marek: 22. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 
 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesuch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines H
 aus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Ein
 e Seele von Mensch Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz\, Auftrags
 arbeit für das Staatstheater Braunschweig\, Uraufführung Regie: Erich Si
 dler   Bühne: Jörg Kiefel   Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Maxi Rat
 zkowski Das Restaurant\, das Bojan erst vor kurzem eröffnet hat\, könnte
  besser laufen. Geldsorgen treiben ihn um – und dann ist Bruno heute auc
 h noch sein einziger Gast\; und der ist nur am Meckern: Das Essen schmeckt
  nicht\, der Service ist schlecht und die Speisekarte viel zu lang. Dafür
  wird er nicht den vollen Preis zahlen! Mansplaining\, Sturheit und Besser
 wisserei bestimmen den Charakter eines Mannes\, der plötzlich aus den ver
 trauten Zusammenhängen gerissen wird. Totale Finsternis: Bruno findet sic
 h in einem Zwischenreich wieder und erfährt von den Dämonen Munk und Nag
 \, dass er gleich auf Engel Ezra treffen wird. Dieser entscheidet\, ob er 
 in den Himmel oder in die Hölle kommt. Doch Bruno ist ein harter Brocken\
 , also müssen vier Seelen Rückblenden aus seinem Leben nachspielen … L
 utz Hübner und Sarah Nemitz zählen zu den meistgespielten Autor:innen au
 f deutschen Bühnen und feierten mit Stücken wie »Frau Müller muss weg
 « große Erfolge. Im aktuellen Auftragswerk für das Staatstheater Brauns
 chweig beschäftigt sich das Duo anhand der sieben Todsünden mit dem Wert
 everfall unserer Gesellschaft. Märchenhaft\, mit viel Humor und theatrale
 m Budenzauber. Unter Schauspieldirektorin Antje Thoms erarbeiteten sie ber
 eits am Theater Regensburg mit »Lob der Gerechten« eine gefeierte Urauff
 ührung. In Braunschweig wird die Zusammenarbeit jetzt fortgesetzt. Regiss
 eur Erich Sidler\, bis diesen Sommer für viele Jahre erfolgreicher Intend
 ant am Theater Göttingen\, ist dies die erste Regiearbeit am Staatstheate
 r Braunschweig. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkow
 ski: 10. 11. 2026 um 20 Uhr im Großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellun
 gsbesuch: 15. 11. 2026 um 19.30 Uhr\, Kleines Haus\, mit anschließendem P
 ublikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Wanja Solo von Simon Stephens nach Anto
 n Tschechows »Onkel Wanja« Deutsch von Barbara Christ Regie: Antje Thoms
    Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Holger Schröder Onkel Wanja hat 
 das Gefühl\, sein Leben verschwendet zu haben. Künstler hätte er werden
  können\, stattdessen ist er sein Leben lang schon Verwalter eines Landgu
 ts in der Provinz\, das Alexander\, dem ehemaligen Mann seiner verstorbene
 n Schwester\, gehört. Nichte Sonja ist derweil unglücklich verliebt in d
 en Arzt Michael. Der wiederum begehrt Helena\, Alexanders neue Frau – f
 ür die auch Wanjas Herz schlägt. Selbstmitleid und alte Konflikte keimen
  auf\, während Alexander mit Verkündungen neue Spannungen in der Gruppe 
 schürt. Bis im Netz aus unerwiderter Liebe\, Hass und Sehnsucht ein Schus
 s fällt … Hoffnungen\, Träume und Sentimentalitäten stehen im Mittelp
 unkt dieser zarten und gegenwärtigen Adaption von Tschechows Tragikomödi
 e. Der große Dramatiker Anton Tschechow (1860 - 1904) begründete mit sei
 nen Arbeiten den Anfang der modernen russischen Literatur. Seine Erzählun
 gen und Stücke handeln vom Scheitern der Liebe oder von zerbrochenen Illu
 sionen und untersuchen den Aufbruch aus einer Zeit\, geprägt von Traditio
 n und Landadel hin in eine neue urbanere\, industrialisierte Epoche. Simon
  Stephens bleibt dicht am Original\, ergänzt aber Entscheidendes: Alle ac
 ht Figuren werden von nur einem Schauspieler gespielt. So entsteht ein au
 ßergewöhnliches Theatererlebnis\, das komisch und tragisch zugleich die 
 Komplexität menschlicher Emotionen erforscht. Einführungsveranstaltung m
 it dem Dramaturgen Holger Schröder: 15. 12. 2026 um 20 Uhr im Großen Hau
 s\, 3. Stock Hausbar Vorstellungsbesuch: 17. 12. 2026 um 20.00 Uhr\, Klein
 es Haus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
  Dieses Stück geht schief Komödie von Henry Lewis\, Jonathan Sayer und H
 enry Shields\, Deutsch von Martin Riemann Regie: Antje Thoms   Bühne\, Ko
 stüme & Video: Florian Barth   Dramaturgie: Maxi Ratzkowski   Musik: Jan-
 S. Beyer Oft hängt das Gelingen einer Theateraufführung nicht nur davon 
 ab\, ob das Ensemble brilliert\, sondern auch davon\, wie verlässlich die
  ganze Maschinerie ist\, die für den theatralen Budenzauber verantwortlic
 h zeichnet. Die Tücke des Objektes kann ungeahnte Dimensionen annehmen 
 … Das erlebt auch die Amateurtheatergruppe der Technischen Universität\
 , die mit »Mord auf Schloss Haversham« endlich ein Stück gefunden hat\,
  welches der Größe ihres Ensembles entspricht. Die spannende Kriminalges
 chichte spielt am Abend einer Verlobungsfeier im Winter 1922. Liebevoll un
 d ambitioniert haben alle Beteiligten geprobt und die Kulissen hergestellt
 . Jetzt steht endlich die Premiere an. Als sich der Vorhang öffnet\, pass
 ieren bereits die ersten Missgeschicke\, und bald geht alles schief\, was 
 nur schiefgehen kann: Türen lassen sich nicht öffnen\, Requisiten fehlen
 \, Dialoge kommen durcheinander und Bühnenbildteile verselbstständigen s
 ich. Tapfer und verzweifelt versuchen alle\, die Geschichte am Laufen zu h
 alten\, während die Aufführung mehr und mehr im Chaos versinkt. Mit dies
 em gnadenlos komischen und hochvirtuosen Theatervergnügen stellt sich Reg
 isseurin Antje Thoms dem Braunschweiger Publikum als neue Schauspieldirekt
 orin vor. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkowski: 0
 5. 01. 2027 um 20 Uhr im großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 08. 01. 2027 um 19.30 Uhr\, Großes Haus\, mit anschließendem Publiku
 msgespräch in der Hausbar Inhalte: Über Theater sprechen\, Formen und In
 halte von Stücken reflektieren Einführung in die Themen und Inhalte ausg
 ewählter Stücke Einblicke (als Gespräch) über Produktionsprozesse am T
 heater und die Arbeitsweisen des jeweiligen Regieteams Information über d
 en Umgang mit Text bei Romanbearbeitungen (Tyll und Solaris)\, bei Urauff
 ührungen (Tag der Ansteckung) sowie bei Collagen (Das kunstseidene Mädch
 en) für die Bühne Moderiertes Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern: Aus
 tausch über das Gesehene\, Teilen von Eindrücken\, Kritik\, Fragen und A
 nmerkungen Lernziele (Kompetenzerwerb) Die Teilnehmenden Erwerben Kenntnis
 se über Arbeitsweisen und Berufe am Theater\, verschiedene Herangehenswei
 sen an Stücke\, Inhalte und an szenische Umsetzungen Lernen unterschiedli
 che Verfahren kennen\, mit denen Texte für die Bühne entstehen Entwickel
 n die Fähigkeit\, szenische Vorgänge genau zu beobachten\, zu beschreibe
 n und sich mit der Gruppe in einem Nachgespräch darüber auszutauschen\n\
 nVier Inszenierungen\, vier Regiehandschriften\, vier Theaterabende. Auch 
 im Herbst/Winter 2026 lädt die Volkshochschule Sie ein\, das Staatstheate
 r Braunschweig besonders intensiv zu erleben. Zu jedem Abend findet im Vor
 feld der besuchten Vorstellung eine ausführliche 60-minütige Einführung
 sveranstaltung mit der Dramaturgin oder dem Dramaturgen statt\, bei der di
 e Teilnehmenden mehr über die Hintergründe von Stück und Inszenierung e
 rfahren. Im Anschluss an die Vorstellung trifft sich die Gruppe wieder zum
  Nachgespräch\, um das Gesehene mit den Künstler*innen zu reflektieren. 
 Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: 
 Das Umbuchen einzelner Theater-Tickets auf andere Termine ist möglich und
  kann individuell direkt an der Kasse des Staatstheaters vorgenommen werde
 n. Dafür fällt eine Bearbeitungsgebühr von jeweils 1 € an.\n\nIphigen
 ies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Ann
 a Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dramaturgie: Marlene Marek Der große 
 griechische Mythos um den Trojanischen Krieg hat viele verschiedene Facett
 en und Erzählperspektiven. Unermesslich das Leid\, in das die meisten Pro
 tagonist:innen gezogen wurden\, zahllos die Varianten und Verschiebungen\,
  die sich aus der Vielstimmigkeit der Quellen speisen. Eine der profiliert
 esten Figuren ist Iphigenie\, die eingesperrt in ihrem Kinderzimmer auf ih
 re Hinrichtung wartet. In mehreren Anläufen versucht sie\, uns ihre Gesch
 ichte zu erzählen und wie es dazu kommen konnte: Angefangen hat alles mit
  ihrem Ururgroßvater Tantalos und einem Familienfluch. Zwei Generationen 
 später zettelt ihr Vater Agamemnon den Trojanischen Krieg an und erzürnt
  durch das Töten einer Hirschkuh die Göttin Artemis. Diese schickt ihm z
 ur Strafe eine Windstille\, damit seine Schiffe nicht weiter Richtung Troj
 a segeln können. Der Zorn der Artemis kann angeblich nur besänftigt werd
 en\, indem Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert. Kann sie ihr Schicksa
 l abwenden? Wer ist die junge Frau hinter dem Mythos heute? In ihrem Text 
 stellt Lilly-Marie Vogler genau diese Frage und beginnt ein neues feminist
 isches Kapitel der 2400-jährigen Rezeptionsgeschichte\, die einst durch C
 hrista Wolfs packende Erzählung »Kassandra« einen Anfang nehmen sollte.
  Dabei reflektiert der eindrückliche Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt
  das Patriarchat und rechnet gnadenlos mit einer von Männern dominierten 
 Welt ab.\n\nEinführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Marlene Marek: 2
 2. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines Haus Aquarium\, mit anschließende
 m Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
LOCATION:Am Theater\,\, Braunschweig
URL:https://eulenkurse.de/courses/52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Theater erleben: Schauspiel!
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270105T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270105T213000
DTSTAMP:20261102T174937Z
UID:52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8-71538c4e-14d6-4eba-a726-e8da414a9
 939@kursfinder
DESCRIPTION:Anmeldung auf Warteliste\n\nVier Inszenierungen\, vier Regieha
 ndschriften\, vier Theaterabende. Auch im Herbst/Winter 2026 lädt die Vol
 kshochschule Sie ein\, das Staatstheater Braunschweig besonders intensiv z
 u erleben. Zu jedem Abend findet im Vorfeld der besuchten Vorstellung eine
  ausführliche 60-minütige Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin 
 oder dem Dramaturgen statt\, bei der die Teilnehmenden mehr über die Hint
 ergründe von Stück und Inszenierung erfahren. Im Anschluss an die Vorste
 llung trifft sich die Gruppe wieder zum Nachgespräch\, um das Gesehene mi
 t den Künstler*innen zu reflektieren. Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi 
 Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: Das Umbuchen einzelner Theater-Tick
 ets auf andere Termine ist möglich und kann individuell direkt an der Kas
 se des Staatstheaters vorgenommen werden. Dafür fällt eine Bearbeitungsg
 ebühr von jeweils 1 € an. Iphigenies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler 
 Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Anna Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dr
 amaturgie: Marlene Marek Der große griechische Mythos um den Trojanischen
  Krieg hat viele verschiedene Facetten und Erzählperspektiven. Unermessli
 ch das Leid\, in das die meisten Protagonist:innen gezogen wurden\, zahllo
 s die Varianten und Verschiebungen\, die sich aus der Vielstimmigkeit der 
 Quellen speisen. Eine der profiliertesten Figuren ist Iphigenie\, die eing
 esperrt in ihrem Kinderzimmer auf ihre Hinrichtung wartet. In mehreren Anl
 äufen versucht sie\, uns ihre Geschichte zu erzählen und wie es dazu kom
 men konnte: Angefangen hat alles mit ihrem Ururgroßvater Tantalos und ein
 em Familienfluch. Zwei Generationen später zettelt ihr Vater Agamemnon de
 n Trojanischen Krieg an und erzürnt durch das Töten einer Hirschkuh die 
 Göttin Artemis. Diese schickt ihm zur Strafe eine Windstille\, damit sein
 e Schiffe nicht weiter Richtung Troja segeln können. Der Zorn der Artemis
  kann angeblich nur besänftigt werden\, indem Agamemnon seine Tochter Iph
 igenie opfert. Kann sie ihr Schicksal abwenden? Wer ist die junge Frau hin
 ter dem Mythos heute? In ihrem Text stellt Lilly-Marie Vogler genau diese 
 Frage und beginnt ein neues feministisches Kapitel der 2400-jährigen Reze
 ptionsgeschichte\, die einst durch Christa Wolfs packende Erzählung »Kas
 sandra« einen Anfang nehmen sollte. Dabei reflektiert der eindrückliche 
 Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt das Patriarchat und rechnet gnadenlos
  mit einer von Männern dominierten Welt ab. Einführungsveranstaltung mit
  der Dramaturgin Marlene Marek: 22. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 
 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesuch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines H
 aus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Ein
 e Seele von Mensch Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz\, Auftrags
 arbeit für das Staatstheater Braunschweig\, Uraufführung Regie: Erich Si
 dler   Bühne: Jörg Kiefel   Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Maxi Rat
 zkowski Das Restaurant\, das Bojan erst vor kurzem eröffnet hat\, könnte
  besser laufen. Geldsorgen treiben ihn um – und dann ist Bruno heute auc
 h noch sein einziger Gast\; und der ist nur am Meckern: Das Essen schmeckt
  nicht\, der Service ist schlecht und die Speisekarte viel zu lang. Dafür
  wird er nicht den vollen Preis zahlen! Mansplaining\, Sturheit und Besser
 wisserei bestimmen den Charakter eines Mannes\, der plötzlich aus den ver
 trauten Zusammenhängen gerissen wird. Totale Finsternis: Bruno findet sic
 h in einem Zwischenreich wieder und erfährt von den Dämonen Munk und Nag
 \, dass er gleich auf Engel Ezra treffen wird. Dieser entscheidet\, ob er 
 in den Himmel oder in die Hölle kommt. Doch Bruno ist ein harter Brocken\
 , also müssen vier Seelen Rückblenden aus seinem Leben nachspielen … L
 utz Hübner und Sarah Nemitz zählen zu den meistgespielten Autor:innen au
 f deutschen Bühnen und feierten mit Stücken wie »Frau Müller muss weg
 « große Erfolge. Im aktuellen Auftragswerk für das Staatstheater Brauns
 chweig beschäftigt sich das Duo anhand der sieben Todsünden mit dem Wert
 everfall unserer Gesellschaft. Märchenhaft\, mit viel Humor und theatrale
 m Budenzauber. Unter Schauspieldirektorin Antje Thoms erarbeiteten sie ber
 eits am Theater Regensburg mit »Lob der Gerechten« eine gefeierte Urauff
 ührung. In Braunschweig wird die Zusammenarbeit jetzt fortgesetzt. Regiss
 eur Erich Sidler\, bis diesen Sommer für viele Jahre erfolgreicher Intend
 ant am Theater Göttingen\, ist dies die erste Regiearbeit am Staatstheate
 r Braunschweig. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkow
 ski: 10. 11. 2026 um 20 Uhr im Großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellun
 gsbesuch: 15. 11. 2026 um 19.30 Uhr\, Kleines Haus\, mit anschließendem P
 ublikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Wanja Solo von Simon Stephens nach Anto
 n Tschechows »Onkel Wanja« Deutsch von Barbara Christ Regie: Antje Thoms
    Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Holger Schröder Onkel Wanja hat 
 das Gefühl\, sein Leben verschwendet zu haben. Künstler hätte er werden
  können\, stattdessen ist er sein Leben lang schon Verwalter eines Landgu
 ts in der Provinz\, das Alexander\, dem ehemaligen Mann seiner verstorbene
 n Schwester\, gehört. Nichte Sonja ist derweil unglücklich verliebt in d
 en Arzt Michael. Der wiederum begehrt Helena\, Alexanders neue Frau – f
 ür die auch Wanjas Herz schlägt. Selbstmitleid und alte Konflikte keimen
  auf\, während Alexander mit Verkündungen neue Spannungen in der Gruppe 
 schürt. Bis im Netz aus unerwiderter Liebe\, Hass und Sehnsucht ein Schus
 s fällt … Hoffnungen\, Träume und Sentimentalitäten stehen im Mittelp
 unkt dieser zarten und gegenwärtigen Adaption von Tschechows Tragikomödi
 e. Der große Dramatiker Anton Tschechow (1860 - 1904) begründete mit sei
 nen Arbeiten den Anfang der modernen russischen Literatur. Seine Erzählun
 gen und Stücke handeln vom Scheitern der Liebe oder von zerbrochenen Illu
 sionen und untersuchen den Aufbruch aus einer Zeit\, geprägt von Traditio
 n und Landadel hin in eine neue urbanere\, industrialisierte Epoche. Simon
  Stephens bleibt dicht am Original\, ergänzt aber Entscheidendes: Alle ac
 ht Figuren werden von nur einem Schauspieler gespielt. So entsteht ein au
 ßergewöhnliches Theatererlebnis\, das komisch und tragisch zugleich die 
 Komplexität menschlicher Emotionen erforscht. Einführungsveranstaltung m
 it dem Dramaturgen Holger Schröder: 15. 12. 2026 um 20 Uhr im Großen Hau
 s\, 3. Stock Hausbar Vorstellungsbesuch: 17. 12. 2026 um 20.00 Uhr\, Klein
 es Haus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
  Dieses Stück geht schief Komödie von Henry Lewis\, Jonathan Sayer und H
 enry Shields\, Deutsch von Martin Riemann Regie: Antje Thoms   Bühne\, Ko
 stüme & Video: Florian Barth   Dramaturgie: Maxi Ratzkowski   Musik: Jan-
 S. Beyer Oft hängt das Gelingen einer Theateraufführung nicht nur davon 
 ab\, ob das Ensemble brilliert\, sondern auch davon\, wie verlässlich die
  ganze Maschinerie ist\, die für den theatralen Budenzauber verantwortlic
 h zeichnet. Die Tücke des Objektes kann ungeahnte Dimensionen annehmen 
 … Das erlebt auch die Amateurtheatergruppe der Technischen Universität\
 , die mit »Mord auf Schloss Haversham« endlich ein Stück gefunden hat\,
  welches der Größe ihres Ensembles entspricht. Die spannende Kriminalges
 chichte spielt am Abend einer Verlobungsfeier im Winter 1922. Liebevoll un
 d ambitioniert haben alle Beteiligten geprobt und die Kulissen hergestellt
 . Jetzt steht endlich die Premiere an. Als sich der Vorhang öffnet\, pass
 ieren bereits die ersten Missgeschicke\, und bald geht alles schief\, was 
 nur schiefgehen kann: Türen lassen sich nicht öffnen\, Requisiten fehlen
 \, Dialoge kommen durcheinander und Bühnenbildteile verselbstständigen s
 ich. Tapfer und verzweifelt versuchen alle\, die Geschichte am Laufen zu h
 alten\, während die Aufführung mehr und mehr im Chaos versinkt. Mit dies
 em gnadenlos komischen und hochvirtuosen Theatervergnügen stellt sich Reg
 isseurin Antje Thoms dem Braunschweiger Publikum als neue Schauspieldirekt
 orin vor. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkowski: 0
 5. 01. 2027 um 20 Uhr im großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 08. 01. 2027 um 19.30 Uhr\, Großes Haus\, mit anschließendem Publiku
 msgespräch in der Hausbar Inhalte: Über Theater sprechen\, Formen und In
 halte von Stücken reflektieren Einführung in die Themen und Inhalte ausg
 ewählter Stücke Einblicke (als Gespräch) über Produktionsprozesse am T
 heater und die Arbeitsweisen des jeweiligen Regieteams Information über d
 en Umgang mit Text bei Romanbearbeitungen (Tyll und Solaris)\, bei Urauff
 ührungen (Tag der Ansteckung) sowie bei Collagen (Das kunstseidene Mädch
 en) für die Bühne Moderiertes Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern: Aus
 tausch über das Gesehene\, Teilen von Eindrücken\, Kritik\, Fragen und A
 nmerkungen Lernziele (Kompetenzerwerb) Die Teilnehmenden Erwerben Kenntnis
 se über Arbeitsweisen und Berufe am Theater\, verschiedene Herangehenswei
 sen an Stücke\, Inhalte und an szenische Umsetzungen Lernen unterschiedli
 che Verfahren kennen\, mit denen Texte für die Bühne entstehen Entwickel
 n die Fähigkeit\, szenische Vorgänge genau zu beobachten\, zu beschreibe
 n und sich mit der Gruppe in einem Nachgespräch darüber auszutauschen\n\
 nVier Inszenierungen\, vier Regiehandschriften\, vier Theaterabende. Auch 
 im Herbst/Winter 2026 lädt die Volkshochschule Sie ein\, das Staatstheate
 r Braunschweig besonders intensiv zu erleben. Zu jedem Abend findet im Vor
 feld der besuchten Vorstellung eine ausführliche 60-minütige Einführung
 sveranstaltung mit der Dramaturgin oder dem Dramaturgen statt\, bei der di
 e Teilnehmenden mehr über die Hintergründe von Stück und Inszenierung e
 rfahren. Im Anschluss an die Vorstellung trifft sich die Gruppe wieder zum
  Nachgespräch\, um das Gesehene mit den Künstler*innen zu reflektieren. 
 Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: 
 Das Umbuchen einzelner Theater-Tickets auf andere Termine ist möglich und
  kann individuell direkt an der Kasse des Staatstheaters vorgenommen werde
 n. Dafür fällt eine Bearbeitungsgebühr von jeweils 1 € an.\n\nIphigen
 ies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Ann
 a Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dramaturgie: Marlene Marek Der große 
 griechische Mythos um den Trojanischen Krieg hat viele verschiedene Facett
 en und Erzählperspektiven. Unermesslich das Leid\, in das die meisten Pro
 tagonist:innen gezogen wurden\, zahllos die Varianten und Verschiebungen\,
  die sich aus der Vielstimmigkeit der Quellen speisen. Eine der profiliert
 esten Figuren ist Iphigenie\, die eingesperrt in ihrem Kinderzimmer auf ih
 re Hinrichtung wartet. In mehreren Anläufen versucht sie\, uns ihre Gesch
 ichte zu erzählen und wie es dazu kommen konnte: Angefangen hat alles mit
  ihrem Ururgroßvater Tantalos und einem Familienfluch. Zwei Generationen 
 später zettelt ihr Vater Agamemnon den Trojanischen Krieg an und erzürnt
  durch das Töten einer Hirschkuh die Göttin Artemis. Diese schickt ihm z
 ur Strafe eine Windstille\, damit seine Schiffe nicht weiter Richtung Troj
 a segeln können. Der Zorn der Artemis kann angeblich nur besänftigt werd
 en\, indem Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert. Kann sie ihr Schicksa
 l abwenden? Wer ist die junge Frau hinter dem Mythos heute? In ihrem Text 
 stellt Lilly-Marie Vogler genau diese Frage und beginnt ein neues feminist
 isches Kapitel der 2400-jährigen Rezeptionsgeschichte\, die einst durch C
 hrista Wolfs packende Erzählung »Kassandra« einen Anfang nehmen sollte.
  Dabei reflektiert der eindrückliche Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt
  das Patriarchat und rechnet gnadenlos mit einer von Männern dominierten 
 Welt ab.\n\nEinführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Marlene Marek: 2
 2. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines Haus Aquarium\, mit anschließende
 m Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
LOCATION:Am Theater\,\, Braunschweig
URL:https://eulenkurse.de/courses/52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:Theater erleben: Schauspiel!
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270108T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270108T210000
DTSTAMP:20261102T174937Z
UID:52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8-2706e6c3-a0d7-4fe6-8e49-212e621ac
 57a@kursfinder
DESCRIPTION:Anmeldung auf Warteliste\n\nVier Inszenierungen\, vier Regieha
 ndschriften\, vier Theaterabende. Auch im Herbst/Winter 2026 lädt die Vol
 kshochschule Sie ein\, das Staatstheater Braunschweig besonders intensiv z
 u erleben. Zu jedem Abend findet im Vorfeld der besuchten Vorstellung eine
  ausführliche 60-minütige Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin 
 oder dem Dramaturgen statt\, bei der die Teilnehmenden mehr über die Hint
 ergründe von Stück und Inszenierung erfahren. Im Anschluss an die Vorste
 llung trifft sich die Gruppe wieder zum Nachgespräch\, um das Gesehene mi
 t den Künstler*innen zu reflektieren. Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi 
 Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: Das Umbuchen einzelner Theater-Tick
 ets auf andere Termine ist möglich und kann individuell direkt an der Kas
 se des Staatstheaters vorgenommen werden. Dafür fällt eine Bearbeitungsg
 ebühr von jeweils 1 € an. Iphigenies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler 
 Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Anna Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dr
 amaturgie: Marlene Marek Der große griechische Mythos um den Trojanischen
  Krieg hat viele verschiedene Facetten und Erzählperspektiven. Unermessli
 ch das Leid\, in das die meisten Protagonist:innen gezogen wurden\, zahllo
 s die Varianten und Verschiebungen\, die sich aus der Vielstimmigkeit der 
 Quellen speisen. Eine der profiliertesten Figuren ist Iphigenie\, die eing
 esperrt in ihrem Kinderzimmer auf ihre Hinrichtung wartet. In mehreren Anl
 äufen versucht sie\, uns ihre Geschichte zu erzählen und wie es dazu kom
 men konnte: Angefangen hat alles mit ihrem Ururgroßvater Tantalos und ein
 em Familienfluch. Zwei Generationen später zettelt ihr Vater Agamemnon de
 n Trojanischen Krieg an und erzürnt durch das Töten einer Hirschkuh die 
 Göttin Artemis. Diese schickt ihm zur Strafe eine Windstille\, damit sein
 e Schiffe nicht weiter Richtung Troja segeln können. Der Zorn der Artemis
  kann angeblich nur besänftigt werden\, indem Agamemnon seine Tochter Iph
 igenie opfert. Kann sie ihr Schicksal abwenden? Wer ist die junge Frau hin
 ter dem Mythos heute? In ihrem Text stellt Lilly-Marie Vogler genau diese 
 Frage und beginnt ein neues feministisches Kapitel der 2400-jährigen Reze
 ptionsgeschichte\, die einst durch Christa Wolfs packende Erzählung »Kas
 sandra« einen Anfang nehmen sollte. Dabei reflektiert der eindrückliche 
 Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt das Patriarchat und rechnet gnadenlos
  mit einer von Männern dominierten Welt ab. Einführungsveranstaltung mit
  der Dramaturgin Marlene Marek: 22. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 
 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesuch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines H
 aus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Ein
 e Seele von Mensch Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz\, Auftrags
 arbeit für das Staatstheater Braunschweig\, Uraufführung Regie: Erich Si
 dler   Bühne: Jörg Kiefel   Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Maxi Rat
 zkowski Das Restaurant\, das Bojan erst vor kurzem eröffnet hat\, könnte
  besser laufen. Geldsorgen treiben ihn um – und dann ist Bruno heute auc
 h noch sein einziger Gast\; und der ist nur am Meckern: Das Essen schmeckt
  nicht\, der Service ist schlecht und die Speisekarte viel zu lang. Dafür
  wird er nicht den vollen Preis zahlen! Mansplaining\, Sturheit und Besser
 wisserei bestimmen den Charakter eines Mannes\, der plötzlich aus den ver
 trauten Zusammenhängen gerissen wird. Totale Finsternis: Bruno findet sic
 h in einem Zwischenreich wieder und erfährt von den Dämonen Munk und Nag
 \, dass er gleich auf Engel Ezra treffen wird. Dieser entscheidet\, ob er 
 in den Himmel oder in die Hölle kommt. Doch Bruno ist ein harter Brocken\
 , also müssen vier Seelen Rückblenden aus seinem Leben nachspielen … L
 utz Hübner und Sarah Nemitz zählen zu den meistgespielten Autor:innen au
 f deutschen Bühnen und feierten mit Stücken wie »Frau Müller muss weg
 « große Erfolge. Im aktuellen Auftragswerk für das Staatstheater Brauns
 chweig beschäftigt sich das Duo anhand der sieben Todsünden mit dem Wert
 everfall unserer Gesellschaft. Märchenhaft\, mit viel Humor und theatrale
 m Budenzauber. Unter Schauspieldirektorin Antje Thoms erarbeiteten sie ber
 eits am Theater Regensburg mit »Lob der Gerechten« eine gefeierte Urauff
 ührung. In Braunschweig wird die Zusammenarbeit jetzt fortgesetzt. Regiss
 eur Erich Sidler\, bis diesen Sommer für viele Jahre erfolgreicher Intend
 ant am Theater Göttingen\, ist dies die erste Regiearbeit am Staatstheate
 r Braunschweig. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkow
 ski: 10. 11. 2026 um 20 Uhr im Großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellun
 gsbesuch: 15. 11. 2026 um 19.30 Uhr\, Kleines Haus\, mit anschließendem P
 ublikumsgespräch im 1. Rangfoyer. Wanja Solo von Simon Stephens nach Anto
 n Tschechows »Onkel Wanja« Deutsch von Barbara Christ Regie: Antje Thoms
    Kostüme: Elena Gaus   Dramaturgie: Holger Schröder Onkel Wanja hat 
 das Gefühl\, sein Leben verschwendet zu haben. Künstler hätte er werden
  können\, stattdessen ist er sein Leben lang schon Verwalter eines Landgu
 ts in der Provinz\, das Alexander\, dem ehemaligen Mann seiner verstorbene
 n Schwester\, gehört. Nichte Sonja ist derweil unglücklich verliebt in d
 en Arzt Michael. Der wiederum begehrt Helena\, Alexanders neue Frau – f
 ür die auch Wanjas Herz schlägt. Selbstmitleid und alte Konflikte keimen
  auf\, während Alexander mit Verkündungen neue Spannungen in der Gruppe 
 schürt. Bis im Netz aus unerwiderter Liebe\, Hass und Sehnsucht ein Schus
 s fällt … Hoffnungen\, Träume und Sentimentalitäten stehen im Mittelp
 unkt dieser zarten und gegenwärtigen Adaption von Tschechows Tragikomödi
 e. Der große Dramatiker Anton Tschechow (1860 - 1904) begründete mit sei
 nen Arbeiten den Anfang der modernen russischen Literatur. Seine Erzählun
 gen und Stücke handeln vom Scheitern der Liebe oder von zerbrochenen Illu
 sionen und untersuchen den Aufbruch aus einer Zeit\, geprägt von Traditio
 n und Landadel hin in eine neue urbanere\, industrialisierte Epoche. Simon
  Stephens bleibt dicht am Original\, ergänzt aber Entscheidendes: Alle ac
 ht Figuren werden von nur einem Schauspieler gespielt. So entsteht ein au
 ßergewöhnliches Theatererlebnis\, das komisch und tragisch zugleich die 
 Komplexität menschlicher Emotionen erforscht. Einführungsveranstaltung m
 it dem Dramaturgen Holger Schröder: 15. 12. 2026 um 20 Uhr im Großen Hau
 s\, 3. Stock Hausbar Vorstellungsbesuch: 17. 12. 2026 um 20.00 Uhr\, Klein
 es Haus Aquarium\, mit anschließendem Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
  Dieses Stück geht schief Komödie von Henry Lewis\, Jonathan Sayer und H
 enry Shields\, Deutsch von Martin Riemann Regie: Antje Thoms   Bühne\, Ko
 stüme & Video: Florian Barth   Dramaturgie: Maxi Ratzkowski   Musik: Jan-
 S. Beyer Oft hängt das Gelingen einer Theateraufführung nicht nur davon 
 ab\, ob das Ensemble brilliert\, sondern auch davon\, wie verlässlich die
  ganze Maschinerie ist\, die für den theatralen Budenzauber verantwortlic
 h zeichnet. Die Tücke des Objektes kann ungeahnte Dimensionen annehmen 
 … Das erlebt auch die Amateurtheatergruppe der Technischen Universität\
 , die mit »Mord auf Schloss Haversham« endlich ein Stück gefunden hat\,
  welches der Größe ihres Ensembles entspricht. Die spannende Kriminalges
 chichte spielt am Abend einer Verlobungsfeier im Winter 1922. Liebevoll un
 d ambitioniert haben alle Beteiligten geprobt und die Kulissen hergestellt
 . Jetzt steht endlich die Premiere an. Als sich der Vorhang öffnet\, pass
 ieren bereits die ersten Missgeschicke\, und bald geht alles schief\, was 
 nur schiefgehen kann: Türen lassen sich nicht öffnen\, Requisiten fehlen
 \, Dialoge kommen durcheinander und Bühnenbildteile verselbstständigen s
 ich. Tapfer und verzweifelt versuchen alle\, die Geschichte am Laufen zu h
 alten\, während die Aufführung mehr und mehr im Chaos versinkt. Mit dies
 em gnadenlos komischen und hochvirtuosen Theatervergnügen stellt sich Reg
 isseurin Antje Thoms dem Braunschweiger Publikum als neue Schauspieldirekt
 orin vor. Einführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Maxi Ratzkowski: 0
 5. 01. 2027 um 20 Uhr im großen Haus\, 3. Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 08. 01. 2027 um 19.30 Uhr\, Großes Haus\, mit anschließendem Publiku
 msgespräch in der Hausbar Inhalte: Über Theater sprechen\, Formen und In
 halte von Stücken reflektieren Einführung in die Themen und Inhalte ausg
 ewählter Stücke Einblicke (als Gespräch) über Produktionsprozesse am T
 heater und die Arbeitsweisen des jeweiligen Regieteams Information über d
 en Umgang mit Text bei Romanbearbeitungen (Tyll und Solaris)\, bei Urauff
 ührungen (Tag der Ansteckung) sowie bei Collagen (Das kunstseidene Mädch
 en) für die Bühne Moderiertes Nachgespräch mit Ensemblemitgliedern: Aus
 tausch über das Gesehene\, Teilen von Eindrücken\, Kritik\, Fragen und A
 nmerkungen Lernziele (Kompetenzerwerb) Die Teilnehmenden Erwerben Kenntnis
 se über Arbeitsweisen und Berufe am Theater\, verschiedene Herangehenswei
 sen an Stücke\, Inhalte und an szenische Umsetzungen Lernen unterschiedli
 che Verfahren kennen\, mit denen Texte für die Bühne entstehen Entwickel
 n die Fähigkeit\, szenische Vorgänge genau zu beobachten\, zu beschreibe
 n und sich mit der Gruppe in einem Nachgespräch darüber auszutauschen\n\
 nVier Inszenierungen\, vier Regiehandschriften\, vier Theaterabende. Auch 
 im Herbst/Winter 2026 lädt die Volkshochschule Sie ein\, das Staatstheate
 r Braunschweig besonders intensiv zu erleben. Zu jedem Abend findet im Vor
 feld der besuchten Vorstellung eine ausführliche 60-minütige Einführung
 sveranstaltung mit der Dramaturgin oder dem Dramaturgen statt\, bei der di
 e Teilnehmenden mehr über die Hintergründe von Stück und Inszenierung e
 rfahren. Im Anschluss an die Vorstellung trifft sich die Gruppe wieder zum
  Nachgespräch\, um das Gesehene mit den Künstler*innen zu reflektieren. 
 Dozent*innen: Marlene Marek\, Maxi Ratzkowski\, Holger Schröder Hinweis: 
 Das Umbuchen einzelner Theater-Tickets auf andere Termine ist möglich und
  kann individuell direkt an der Kasse des Staatstheaters vorgenommen werde
 n. Dafür fällt eine Bearbeitungsgebühr von jeweils 1 € an.\n\nIphigen
 ies Rache Solo von Lilly-Marie Vogler Regie: Meera Theunert  Co-Regie: Ann
 a Kuch  Bühne: Christiane Hilmer   Dramaturgie: Marlene Marek Der große 
 griechische Mythos um den Trojanischen Krieg hat viele verschiedene Facett
 en und Erzählperspektiven. Unermesslich das Leid\, in das die meisten Pro
 tagonist:innen gezogen wurden\, zahllos die Varianten und Verschiebungen\,
  die sich aus der Vielstimmigkeit der Quellen speisen. Eine der profiliert
 esten Figuren ist Iphigenie\, die eingesperrt in ihrem Kinderzimmer auf ih
 re Hinrichtung wartet. In mehreren Anläufen versucht sie\, uns ihre Gesch
 ichte zu erzählen und wie es dazu kommen konnte: Angefangen hat alles mit
  ihrem Ururgroßvater Tantalos und einem Familienfluch. Zwei Generationen 
 später zettelt ihr Vater Agamemnon den Trojanischen Krieg an und erzürnt
  durch das Töten einer Hirschkuh die Göttin Artemis. Diese schickt ihm z
 ur Strafe eine Windstille\, damit seine Schiffe nicht weiter Richtung Troj
 a segeln können. Der Zorn der Artemis kann angeblich nur besänftigt werd
 en\, indem Agamemnon seine Tochter Iphigenie opfert. Kann sie ihr Schicksa
 l abwenden? Wer ist die junge Frau hinter dem Mythos heute? In ihrem Text 
 stellt Lilly-Marie Vogler genau diese Frage und beginnt ein neues feminist
 isches Kapitel der 2400-jährigen Rezeptionsgeschichte\, die einst durch C
 hrista Wolfs packende Erzählung »Kassandra« einen Anfang nehmen sollte.
  Dabei reflektiert der eindrückliche Soloabend Frauenbilder\, hinterfragt
  das Patriarchat und rechnet gnadenlos mit einer von Männern dominierten 
 Welt ab.\n\nEinführungsveranstaltung mit der Dramaturgin Marlene Marek: 2
 2. 09.  2026 um 20 Uhr im großen Haus\, 3.Stock Hausbar. Vorstellungsbesu
 ch: 26. 09. 2026 um 20.00 Uhr\, Kleines Haus Aquarium\, mit anschließende
 m Publikumsgespräch im 1. Rangfoyer.
LOCATION:Am Theater\,\, Braunschweig
URL:https://eulenkurse.de/courses/52164dc7-51d9-4113-bf47-daeba9ddc7b8/
END:VEVENT
END:VCALENDAR
