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DESCRIPTION:Donnerstag\, 17.09.2026\, 15:00 Uhr\nFRAUEN: Musik des Lebens\
 nAm Anfang des Lebens steht immer eine Frau. Hannah Arendt notiert in Vita
  Activa: "Wegen dieser Einzigartigkeit\, die mit der Tatsache der Geburt g
 egeben ist\, ist es\, als würde in jedem Menschen noch einmal der Schöpf
 ungsakt Gottes wiederholt und bestätigt." Die Frau als Repräsentantin we
 iblichen Prinzips gilt als Mitschöpferin Gottes.Cervantes notiert in Don 
 Quichote: "Der Mann erzieht und bildet die Welt\, aber die Frau bildet den
  Mann." Dennoch hält Sigmund Freud noch im Alter an der "natürlichen" Un
 terlegenheit der Frau fest. Es gibt für Frauen noch viel zu tun..Glückli
 cherweise gibt es ja den Internationalen Frauentag.\nDonnerstag\, 08.10.20
 26\, 15:00 Uhr\nFARBEN: Spiegel des Lichts - Wunder der Psychophysik\nGoet
 he versteht die Farben als "Taten und Leiden des Lichtes". Der Maler Phili
 pp Otto Runge erforscht die symbolischen und geistigen Beziehungen zwische
 n den Farben: "Die Farbe ist die höchste Kunst..." Farben prägen und ste
 uern wirkungsvoll unser gesamtes Denken\, Fühlen und Handeln. Sie strahle
 n sichtbare und unsichtbare vitale Energien aus. Sie erzeugen Gefühle und
  Stimmungen\, erwecken Sympathien und Antipathien\, können heilen und kra
 nk machen. Für Leonardo da Vinci gilt: "Der Maler vermag mit dem Pinsel u
 nd der Farbe etwas zu schaffen\, was dem Auge so wohltut wie die Musik dem
  Ohr."\nDonnerstag\, 05.11.2026\, 15:00 Uhr\nFragment der Seele - Gedenkta
 g des Heiligen\n"Ich habe dich beim Namen gerufen\, du gehörst mir." Das 
 Wort Jesajas 43\,1 befreit\, macht Mut und erlöst. Ein Name prägt nicht 
 nur Tiere\, Orte\, Sachen\, sondern vor allem Menschen. Er begleitet sie e
 in Leben lang als Teil ihrer Persönlichkeit. Namen rufen Sympathie und Ab
 neigung hervor. Jeder kann sich durch besonderes Wissen und Können "einen
  Namen machen". Seine magische Wirkung ist enorm: Walt Whitman meint: "Was
  bin ich am Ende anderes als ein Kind\,/mich freuend am Klang meines eigen
 en Namens?"\nDonnerstag\, 17.12.2026\, 15:00 Uhr\nWEIHNACHTEN - Fest der L
 iebe - Fest der Feste\n"Markt und Straßen stehn verlassen\,/ Still erleuc
 htet jedes Haus..." Nach Eichendorff weckt das uralte\, schöne und gelieb
 te Weihnachtsfest Empfindungen von Freude und Sanftmut. Es lässt Erinneru
 ngen aufkommen und vereinigt alle Menschen. Die Wurzeln dieses Festes der 
 Geburt Christi verlieren sich im Dunkel der Vergangenheit. Im menschlichst
 en Fest der Erde wird das Kind in der Krippe zum Licht der Welt. Die Weihn
 achtsgeschichte ist ein einziger Jubel der Freude. Ihr Geheimnis stellt de
 n Trost Gottes dar\, der sich den Menschen zuwendet: " Es ist erschienen d
 ie rettende Gnade Gottes für alle Menschen" (Titus 2\,11).\nDonnerstag\, 
 07.01.2027\, 15:00 Uhr\nAlbert Lortzing: Tondichter der Beschaulichkeit\nF
 ast 150 Jahre lang gilt der Sänger\, Schauspieler\, Dirigent\, Clown\, Fr
 auenschwarm\, Textdichter als der in Deutschland nach Mozart und Verdi mei
 stinszenierte Opernkomponist. Der Familienvater von elf Kindern ist ein fr
 ühes Multitalent. Ihm gelingt\, was seinen Kollegen versagt bleibt und na
 ch ihm nur Richard Wagner glückt.: Musik und Dichtung auf gleichem Niveau
  zu verbinden und damit auch höchste Bühnentauglichkeit zu erreichen.: "
 Menschen sind doch das Wertvollste\, das man gewinnen kann." Obwohl er zu 
 Lebzeiten berühmt\, beliebt und erfolgreich ist\, stirbt er mit 49 Jahren
  trotzdem in ärmlichsten Verhältnissen\, geplagt von Sorgen um den Leben
 sunterhalt für seine große Familie.\n\nZweckverband\nVolkshochschule Ber
 gheim/Erft\nBethlehemer Str. 25\n50126 Bergheim\n(\n02271 4760-0\n\,\ninfo
 (at)vhs-bergheim.de\n\nServicezeiten\nMontags bis donnerstags:\n09:00 bis 
 12:30 Uhr\, 14:00 bis 16:30 Uhr\nFreitags: 09:00 bis 13:00 Uhr\nMittwochs 
 und freitags finden keine Beratungen\ndurch die Pädagogen/-innen statt.\n
 \nAGB\nImpressum\nDatenschutz\nWiderruf
LOCATION:Wo:\, Bergheim
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  Activa: "Wegen dieser Einzigartigkeit\, die mit der Tatsache der Geburt g
 egeben ist\, ist es\, als würde in jedem Menschen noch einmal der Schöpf
 ungsakt Gottes wiederholt und bestätigt." Die Frau als Repräsentantin we
 iblichen Prinzips gilt als Mitschöpferin Gottes.Cervantes notiert in Don 
 Quichote: "Der Mann erzieht und bildet die Welt\, aber die Frau bildet den
  Mann." Dennoch hält Sigmund Freud noch im Alter an der "natürlichen" Un
 terlegenheit der Frau fest. Es gibt für Frauen noch viel zu tun..Glückli
 cherweise gibt es ja den Internationalen Frauentag.\nDonnerstag\, 08.10.20
 26\, 15:00 Uhr\nFARBEN: Spiegel des Lichts - Wunder der Psychophysik\nGoet
 he versteht die Farben als "Taten und Leiden des Lichtes". Der Maler Phili
 pp Otto Runge erforscht die symbolischen und geistigen Beziehungen zwische
 n den Farben: "Die Farbe ist die höchste Kunst..." Farben prägen und ste
 uern wirkungsvoll unser gesamtes Denken\, Fühlen und Handeln. Sie strahle
 n sichtbare und unsichtbare vitale Energien aus. Sie erzeugen Gefühle und
  Stimmungen\, erwecken Sympathien und Antipathien\, können heilen und kra
 nk machen. Für Leonardo da Vinci gilt: "Der Maler vermag mit dem Pinsel u
 nd der Farbe etwas zu schaffen\, was dem Auge so wohltut wie die Musik dem
  Ohr."\nDonnerstag\, 05.11.2026\, 15:00 Uhr\nFragment der Seele - Gedenkta
 g des Heiligen\n"Ich habe dich beim Namen gerufen\, du gehörst mir." Das 
 Wort Jesajas 43\,1 befreit\, macht Mut und erlöst. Ein Name prägt nicht 
 nur Tiere\, Orte\, Sachen\, sondern vor allem Menschen. Er begleitet sie e
 in Leben lang als Teil ihrer Persönlichkeit. Namen rufen Sympathie und Ab
 neigung hervor. Jeder kann sich durch besonderes Wissen und Können "einen
  Namen machen". Seine magische Wirkung ist enorm: Walt Whitman meint: "Was
  bin ich am Ende anderes als ein Kind\,/mich freuend am Klang meines eigen
 en Namens?"\nDonnerstag\, 17.12.2026\, 15:00 Uhr\nWEIHNACHTEN - Fest der L
 iebe - Fest der Feste\n"Markt und Straßen stehn verlassen\,/ Still erleuc
 htet jedes Haus..." Nach Eichendorff weckt das uralte\, schöne und gelieb
 te Weihnachtsfest Empfindungen von Freude und Sanftmut. Es lässt Erinneru
 ngen aufkommen und vereinigt alle Menschen. Die Wurzeln dieses Festes der 
 Geburt Christi verlieren sich im Dunkel der Vergangenheit. Im menschlichst
 en Fest der Erde wird das Kind in der Krippe zum Licht der Welt. Die Weihn
 achtsgeschichte ist ein einziger Jubel der Freude. Ihr Geheimnis stellt de
 n Trost Gottes dar\, der sich den Menschen zuwendet: " Es ist erschienen d
 ie rettende Gnade Gottes für alle Menschen" (Titus 2\,11).\nDonnerstag\, 
 07.01.2027\, 15:00 Uhr\nAlbert Lortzing: Tondichter der Beschaulichkeit\nF
 ast 150 Jahre lang gilt der Sänger\, Schauspieler\, Dirigent\, Clown\, Fr
 auenschwarm\, Textdichter als der in Deutschland nach Mozart und Verdi mei
 stinszenierte Opernkomponist. Der Familienvater von elf Kindern ist ein fr
 ühes Multitalent. Ihm gelingt\, was seinen Kollegen versagt bleibt und na
 ch ihm nur Richard Wagner glückt.: Musik und Dichtung auf gleichem Niveau
  zu verbinden und damit auch höchste Bühnentauglichkeit zu erreichen.: "
 Menschen sind doch das Wertvollste\, das man gewinnen kann." Obwohl er zu 
 Lebzeiten berühmt\, beliebt und erfolgreich ist\, stirbt er mit 49 Jahren
  trotzdem in ärmlichsten Verhältnissen\, geplagt von Sorgen um den Leben
 sunterhalt für seine große Familie.\n\nZweckverband\nVolkshochschule Ber
 gheim/Erft\nBethlehemer Str. 25\n50126 Bergheim\n(\n02271 4760-0\n\,\ninfo
 (at)vhs-bergheim.de\n\nServicezeiten\nMontags bis donnerstags:\n09:00 bis 
 12:30 Uhr\, 14:00 bis 16:30 Uhr\nFreitags: 09:00 bis 13:00 Uhr\nMittwochs 
 und freitags finden keine Beratungen\ndurch die Pädagogen/-innen statt.\n
 \nAGB\nImpressum\nDatenschutz\nWiderruf
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 nAm Anfang des Lebens steht immer eine Frau. Hannah Arendt notiert in Vita
  Activa: "Wegen dieser Einzigartigkeit\, die mit der Tatsache der Geburt g
 egeben ist\, ist es\, als würde in jedem Menschen noch einmal der Schöpf
 ungsakt Gottes wiederholt und bestätigt." Die Frau als Repräsentantin we
 iblichen Prinzips gilt als Mitschöpferin Gottes.Cervantes notiert in Don 
 Quichote: "Der Mann erzieht und bildet die Welt\, aber die Frau bildet den
  Mann." Dennoch hält Sigmund Freud noch im Alter an der "natürlichen" Un
 terlegenheit der Frau fest. Es gibt für Frauen noch viel zu tun..Glückli
 cherweise gibt es ja den Internationalen Frauentag.\nDonnerstag\, 08.10.20
 26\, 15:00 Uhr\nFARBEN: Spiegel des Lichts - Wunder der Psychophysik\nGoet
 he versteht die Farben als "Taten und Leiden des Lichtes". Der Maler Phili
 pp Otto Runge erforscht die symbolischen und geistigen Beziehungen zwische
 n den Farben: "Die Farbe ist die höchste Kunst..." Farben prägen und ste
 uern wirkungsvoll unser gesamtes Denken\, Fühlen und Handeln. Sie strahle
 n sichtbare und unsichtbare vitale Energien aus. Sie erzeugen Gefühle und
  Stimmungen\, erwecken Sympathien und Antipathien\, können heilen und kra
 nk machen. Für Leonardo da Vinci gilt: "Der Maler vermag mit dem Pinsel u
 nd der Farbe etwas zu schaffen\, was dem Auge so wohltut wie die Musik dem
  Ohr."\nDonnerstag\, 05.11.2026\, 15:00 Uhr\nFragment der Seele - Gedenkta
 g des Heiligen\n"Ich habe dich beim Namen gerufen\, du gehörst mir." Das 
 Wort Jesajas 43\,1 befreit\, macht Mut und erlöst. Ein Name prägt nicht 
 nur Tiere\, Orte\, Sachen\, sondern vor allem Menschen. Er begleitet sie e
 in Leben lang als Teil ihrer Persönlichkeit. Namen rufen Sympathie und Ab
 neigung hervor. Jeder kann sich durch besonderes Wissen und Können "einen
  Namen machen". Seine magische Wirkung ist enorm: Walt Whitman meint: "Was
  bin ich am Ende anderes als ein Kind\,/mich freuend am Klang meines eigen
 en Namens?"\nDonnerstag\, 17.12.2026\, 15:00 Uhr\nWEIHNACHTEN - Fest der L
 iebe - Fest der Feste\n"Markt und Straßen stehn verlassen\,/ Still erleuc
 htet jedes Haus..." Nach Eichendorff weckt das uralte\, schöne und gelieb
 te Weihnachtsfest Empfindungen von Freude und Sanftmut. Es lässt Erinneru
 ngen aufkommen und vereinigt alle Menschen. Die Wurzeln dieses Festes der 
 Geburt Christi verlieren sich im Dunkel der Vergangenheit. Im menschlichst
 en Fest der Erde wird das Kind in der Krippe zum Licht der Welt. Die Weihn
 achtsgeschichte ist ein einziger Jubel der Freude. Ihr Geheimnis stellt de
 n Trost Gottes dar\, der sich den Menschen zuwendet: " Es ist erschienen d
 ie rettende Gnade Gottes für alle Menschen" (Titus 2\,11).\nDonnerstag\, 
 07.01.2027\, 15:00 Uhr\nAlbert Lortzing: Tondichter der Beschaulichkeit\nF
 ast 150 Jahre lang gilt der Sänger\, Schauspieler\, Dirigent\, Clown\, Fr
 auenschwarm\, Textdichter als der in Deutschland nach Mozart und Verdi mei
 stinszenierte Opernkomponist. Der Familienvater von elf Kindern ist ein fr
 ühes Multitalent. Ihm gelingt\, was seinen Kollegen versagt bleibt und na
 ch ihm nur Richard Wagner glückt.: Musik und Dichtung auf gleichem Niveau
  zu verbinden und damit auch höchste Bühnentauglichkeit zu erreichen.: "
 Menschen sind doch das Wertvollste\, das man gewinnen kann." Obwohl er zu 
 Lebzeiten berühmt\, beliebt und erfolgreich ist\, stirbt er mit 49 Jahren
  trotzdem in ärmlichsten Verhältnissen\, geplagt von Sorgen um den Leben
 sunterhalt für seine große Familie.\n\nZweckverband\nVolkshochschule Ber
 gheim/Erft\nBethlehemer Str. 25\n50126 Bergheim\n(\n02271 4760-0\n\,\ninfo
 (at)vhs-bergheim.de\n\nServicezeiten\nMontags bis donnerstags:\n09:00 bis 
 12:30 Uhr\, 14:00 bis 16:30 Uhr\nFreitags: 09:00 bis 13:00 Uhr\nMittwochs 
 und freitags finden keine Beratungen\ndurch die Pädagogen/-innen statt.\n
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 nAm Anfang des Lebens steht immer eine Frau. Hannah Arendt notiert in Vita
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 egeben ist\, ist es\, als würde in jedem Menschen noch einmal der Schöpf
 ungsakt Gottes wiederholt und bestätigt." Die Frau als Repräsentantin we
 iblichen Prinzips gilt als Mitschöpferin Gottes.Cervantes notiert in Don 
 Quichote: "Der Mann erzieht und bildet die Welt\, aber die Frau bildet den
  Mann." Dennoch hält Sigmund Freud noch im Alter an der "natürlichen" Un
 terlegenheit der Frau fest. Es gibt für Frauen noch viel zu tun..Glückli
 cherweise gibt es ja den Internationalen Frauentag.\nDonnerstag\, 08.10.20
 26\, 15:00 Uhr\nFARBEN: Spiegel des Lichts - Wunder der Psychophysik\nGoet
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 pp Otto Runge erforscht die symbolischen und geistigen Beziehungen zwische
 n den Farben: "Die Farbe ist die höchste Kunst..." Farben prägen und ste
 uern wirkungsvoll unser gesamtes Denken\, Fühlen und Handeln. Sie strahle
 n sichtbare und unsichtbare vitale Energien aus. Sie erzeugen Gefühle und
  Stimmungen\, erwecken Sympathien und Antipathien\, können heilen und kra
 nk machen. Für Leonardo da Vinci gilt: "Der Maler vermag mit dem Pinsel u
 nd der Farbe etwas zu schaffen\, was dem Auge so wohltut wie die Musik dem
  Ohr."\nDonnerstag\, 05.11.2026\, 15:00 Uhr\nFragment der Seele - Gedenkta
 g des Heiligen\n"Ich habe dich beim Namen gerufen\, du gehörst mir." Das 
 Wort Jesajas 43\,1 befreit\, macht Mut und erlöst. Ein Name prägt nicht 
 nur Tiere\, Orte\, Sachen\, sondern vor allem Menschen. Er begleitet sie e
 in Leben lang als Teil ihrer Persönlichkeit. Namen rufen Sympathie und Ab
 neigung hervor. Jeder kann sich durch besonderes Wissen und Können "einen
  Namen machen". Seine magische Wirkung ist enorm: Walt Whitman meint: "Was
  bin ich am Ende anderes als ein Kind\,/mich freuend am Klang meines eigen
 en Namens?"\nDonnerstag\, 17.12.2026\, 15:00 Uhr\nWEIHNACHTEN - Fest der L
 iebe - Fest der Feste\n"Markt und Straßen stehn verlassen\,/ Still erleuc
 htet jedes Haus..." Nach Eichendorff weckt das uralte\, schöne und gelieb
 te Weihnachtsfest Empfindungen von Freude und Sanftmut. Es lässt Erinneru
 ngen aufkommen und vereinigt alle Menschen. Die Wurzeln dieses Festes der 
 Geburt Christi verlieren sich im Dunkel der Vergangenheit. Im menschlichst
 en Fest der Erde wird das Kind in der Krippe zum Licht der Welt. Die Weihn
 achtsgeschichte ist ein einziger Jubel der Freude. Ihr Geheimnis stellt de
 n Trost Gottes dar\, der sich den Menschen zuwendet: " Es ist erschienen d
 ie rettende Gnade Gottes für alle Menschen" (Titus 2\,11).\nDonnerstag\, 
 07.01.2027\, 15:00 Uhr\nAlbert Lortzing: Tondichter der Beschaulichkeit\nF
 ast 150 Jahre lang gilt der Sänger\, Schauspieler\, Dirigent\, Clown\, Fr
 auenschwarm\, Textdichter als der in Deutschland nach Mozart und Verdi mei
 stinszenierte Opernkomponist. Der Familienvater von elf Kindern ist ein fr
 ühes Multitalent. Ihm gelingt\, was seinen Kollegen versagt bleibt und na
 ch ihm nur Richard Wagner glückt.: Musik und Dichtung auf gleichem Niveau
  zu verbinden und damit auch höchste Bühnentauglichkeit zu erreichen.: "
 Menschen sind doch das Wertvollste\, das man gewinnen kann." Obwohl er zu 
 Lebzeiten berühmt\, beliebt und erfolgreich ist\, stirbt er mit 49 Jahren
  trotzdem in ärmlichsten Verhältnissen\, geplagt von Sorgen um den Leben
 sunterhalt für seine große Familie.\n\nZweckverband\nVolkshochschule Ber
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 (at)vhs-bergheim.de\n\nServicezeiten\nMontags bis donnerstags:\n09:00 bis 
 12:30 Uhr\, 14:00 bis 16:30 Uhr\nFreitags: 09:00 bis 13:00 Uhr\nMittwochs 
 und freitags finden keine Beratungen\ndurch die Pädagogen/-innen statt.\n
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 ungsakt Gottes wiederholt und bestätigt." Die Frau als Repräsentantin we
 iblichen Prinzips gilt als Mitschöpferin Gottes.Cervantes notiert in Don 
 Quichote: "Der Mann erzieht und bildet die Welt\, aber die Frau bildet den
  Mann." Dennoch hält Sigmund Freud noch im Alter an der "natürlichen" Un
 terlegenheit der Frau fest. Es gibt für Frauen noch viel zu tun..Glückli
 cherweise gibt es ja den Internationalen Frauentag.\nDonnerstag\, 08.10.20
 26\, 15:00 Uhr\nFARBEN: Spiegel des Lichts - Wunder der Psychophysik\nGoet
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 pp Otto Runge erforscht die symbolischen und geistigen Beziehungen zwische
 n den Farben: "Die Farbe ist die höchste Kunst..." Farben prägen und ste
 uern wirkungsvoll unser gesamtes Denken\, Fühlen und Handeln. Sie strahle
 n sichtbare und unsichtbare vitale Energien aus. Sie erzeugen Gefühle und
  Stimmungen\, erwecken Sympathien und Antipathien\, können heilen und kra
 nk machen. Für Leonardo da Vinci gilt: "Der Maler vermag mit dem Pinsel u
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  Ohr."\nDonnerstag\, 05.11.2026\, 15:00 Uhr\nFragment der Seele - Gedenkta
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 in Leben lang als Teil ihrer Persönlichkeit. Namen rufen Sympathie und Ab
 neigung hervor. Jeder kann sich durch besonderes Wissen und Können "einen
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  bin ich am Ende anderes als ein Kind\,/mich freuend am Klang meines eigen
 en Namens?"\nDonnerstag\, 17.12.2026\, 15:00 Uhr\nWEIHNACHTEN - Fest der L
 iebe - Fest der Feste\n"Markt und Straßen stehn verlassen\,/ Still erleuc
 htet jedes Haus..." Nach Eichendorff weckt das uralte\, schöne und gelieb
 te Weihnachtsfest Empfindungen von Freude und Sanftmut. Es lässt Erinneru
 ngen aufkommen und vereinigt alle Menschen. Die Wurzeln dieses Festes der 
 Geburt Christi verlieren sich im Dunkel der Vergangenheit. Im menschlichst
 en Fest der Erde wird das Kind in der Krippe zum Licht der Welt. Die Weihn
 achtsgeschichte ist ein einziger Jubel der Freude. Ihr Geheimnis stellt de
 n Trost Gottes dar\, der sich den Menschen zuwendet: " Es ist erschienen d
 ie rettende Gnade Gottes für alle Menschen" (Titus 2\,11).\nDonnerstag\, 
 07.01.2027\, 15:00 Uhr\nAlbert Lortzing: Tondichter der Beschaulichkeit\nF
 ast 150 Jahre lang gilt der Sänger\, Schauspieler\, Dirigent\, Clown\, Fr
 auenschwarm\, Textdichter als der in Deutschland nach Mozart und Verdi mei
 stinszenierte Opernkomponist. Der Familienvater von elf Kindern ist ein fr
 ühes Multitalent. Ihm gelingt\, was seinen Kollegen versagt bleibt und na
 ch ihm nur Richard Wagner glückt.: Musik und Dichtung auf gleichem Niveau
  zu verbinden und damit auch höchste Bühnentauglichkeit zu erreichen.: "
 Menschen sind doch das Wertvollste\, das man gewinnen kann." Obwohl er zu 
 Lebzeiten berühmt\, beliebt und erfolgreich ist\, stirbt er mit 49 Jahren
  trotzdem in ärmlichsten Verhältnissen\, geplagt von Sorgen um den Leben
 sunterhalt für seine große Familie.\n\nZweckverband\nVolkshochschule Ber
 gheim/Erft\nBethlehemer Str. 25\n50126 Bergheim\n(\n02271 4760-0\n\,\ninfo
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 12:30 Uhr\, 14:00 bis 16:30 Uhr\nFreitags: 09:00 bis 13:00 Uhr\nMittwochs 
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