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X-WR-CALNAME:Creta Sacra – Byzantinische Kunst auf Kreta unter Venedigs 
 Feudalherrschaft
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SUMMARY:Creta Sacra – Byzantinische Kunst auf Kreta unter Venedigs Feuda
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DESCRIPTION:Anmeldung erbeten unter veranstaltungen@auslandsgesellschaft.d
 e oder Tel.: 0231 8380019 Veranstalter: Deutsch-Griechische Gesellschaft K
 reta\, seit langem das Traumziel für viele! Nicht nur die hohen Gebirgsz
 üge mit ihren tiefen Schluchten\, die Strände und das tiefblau Meer\, da
 s Kreta umspült\, sondern auch Denkmäler aus verschiedenen Epochen mache
 n die starke Faszination der Insel aus. Wenn der interessierte Reisende Or
 te und Landschaften im Landesinneren durchstreift\, trifft er immer wieder
  auf kleine\, oft weißgetünchte Kappellen\, die auf den Feldern\, zwisch
 en Olivenhainen oder an den Gebirgshängen gegen das Sonnenlicht leuchten.
  Seine Neugierde wird geweckt und er nimmt sich die Zeit anzuhalten und de
 n kleinen Kirchenbau zu betreten. Im spärlichen Licht des Innenraums erle
 bt er oft eine Überraschung: Da blickt man auf Bilder gemalt an die Wänd
 e\, zum Teil über das ganze Tonnengewölbe\, ein biblisches Panorama mit 
 Geschichten aus dem alten und neuen Testament\, den Apokryphen sowie dem L
 eben von Heiligen und Märtyrern. Gefesselt von der Schönheit der Fresken
 \, wächst im Besucher der Wunsch\, mehr darüber zu erfahren. Die Entsteh
 ung der meisten Freskenkirchen Kretas datieren Forscher in die Epoche der 
 venezianischen Besetzung (1211-1669 n. Chr.). Der Bestand auf der ganzen I
 nsel wird auf etwa 1000 Kirchen mit byzantinischen Wandmalereien geschätz
 t. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen ausgewählte Kirchen im Westen 
 Kretas. Dabei werden besondere Fresken vorgestellt\, Merkmale in Szenen od
 er bei Einzelfiguren (Ikonographie) aufgegriffen und beispielhaft auf Stil
 form bzw. Stilelemente einzelner Maler hingewiesen.Neben der künstlerisch
 en Dimension der Fresken wird auf die Bedeutung der Stifterinschriften und
  Stifter-Porträts als wichtige historische Quellen eingegangen. Die gebü
 rtige Griechin Dr. Eleftheria Lehmann studierte von 1969 bis 1971 Chemie a
 n der Universität Dortmund und promovierte 1973 am Lehrstuhl für Anorgan
 ische Chemie\, wo sie im Anschluss fünf Jahre als wissenschaftliche Mitar
 beiterin tätig war. Von 1978 bis 1996 arbeitete die Chemikerin in verschi
 edenen\, leitenden Positionen bei der BAU\, heute Bundesanstalt für Arbei
 tsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)\, in Dortmund. Im Februar 1996 wurde Dr
 . Eleftheria Lehmann zur Präsidentin der Landesanstalt für Arbeitsschutz
  des Landes Nordrhein-Westfalen bestellt und übernahm im Januar 2008 die 
 Leitung des neu errichteten Landesinstituts für Gesundheit und Arbeit des
  Landes NRW. Dr. med. Hans Kieser besucht seit 1974 regelmäßig Kreta. Na
 ch 1990 nach erstmaliger Erkundung einer spätbyzantinischen Einraumkirche
  in der Provinz Selino fasste er den Entschluss zur Fotodokumentation einz
 elner Kirchen. Die damit verbundene Literaturrecherche führte zu einer Ne
 uauflage der Fotodokumentation\, die 2016 in Zusammenarbeit mit Dr. E. Leh
 mann nochmals erweitert wurde. Sie liegt inzwischen in griechischer und en
 glischer Übersetzung vor.
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