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DESCRIPTION:Die Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung war und ist nicht nur e
 in Ort der Bildenden Kunst\, sondern auch der Literatur. Wer durch die pri
 vaten Wohnräume im ersten Stock geht\, erlebt\, wie wichtig die Literatur
  und das Lesen in diesem Haus waren.\nIm Herbst 2026 setzt die Ruoff Stift
 ung in Kooperation mit der vhs Nürtingen die Veranstaltungsreihe „LITER
 ATUR im GESPRÄCH“ fort. An drei Terminen stehen Bücher im Fokus mit de
 m Themenschwerpunkt „Künstler/innen-Leben“. Im gemeinsamen Gespräch 
 nähern wir uns einem scheinbar vergessenen aber hoch aktuellen Roman von 
 Klaus Mann\, dem berühmtesten Prosatext von Ingeborg Bachmann und Markus 
 Orths Geschichte eines großen Künstlers im 20. Jahrhundert: Klaus Mann: 
 Mephisto (1936) / Ingeborg Bachmann: Malina (1971) /\, Markus Orths: MAX. 
 Sechs Frauen\, sechs Lieben\, ein Jahrhundert (2017). Vorkenntnisse sind n
 icht erforderlich\, lediglich Lesefreude und Neugier.\nKURS-NR. 262-21014\
 nMittwoch\, 21.10.26\, 17:00-18:30 Uhr\nMittwoch\, 02.12.26\, 17:00-18:30 
 Uhr\nMittwoch\, 20.01.27\, 17:00-18:30 Uhr\nNürtingen\, Fritz und Hildega
 rd Ruoff Stiftung\nGebühr: 30 Euro für 3 Termine\nAnmeldeschluss: 10.10.
 2026\nBuchung möglich ab 13. Juli unter www.ruoff-stiftung.de oder www.vh
 s-nuertingen.de\nPROGRAMM\nMittwoch\, 21.10.26 Klaus Mann: Mephisto (1936)
 \nDieser Roman erzählt von den Verstrickungen der Kunst- und Theaterwelt 
 in das Unrechtssystem des Nationalsozialismus. Konkretes Beispiel war für
  ihn der bis heute berühmte Schauspieler\, Regisseur und Theaterintendant
  Gustav Gründgens\, dessen Gier nach Ruhm\, Anerkennung und Geld ihn die 
 Nähe zu den Machthabern suchen ließ und korrumpierbar machte. Natürlich
  forschen wir in diesem Werk nach den historischen Vorbildern – und kön
 nen auch viele finden. Klaus Mann aber wollte seinen „Mephisto“ nicht 
 nur als Schlüsselroman verstanden wissen. Ihm ging es um Menschentypen\, 
 die verführbar sind\, um Mitläufer und kleine Profiteure\, ohne die ein 
 Faschismus nicht möglich gewesen wäre. Ein sehr aktuelles Thema!\nMittwo
 ch\, 02.12.26 Ingeborg Bachmann: Malina (1971)\nAnlässlich von Ingeborg B
 achmanns 100. Geburtstag wenden wir uns dem berühmtesten Prosatext der Ly
 rikerin zu. „Malina“ ist das Buch einer Beschwörung\, eines Bekenntni
 sses\, einer Leidenschaft. Eine namenlose Erzählerin beschreibt ihre trag
 ische Liebesgeschichte zu zwei Männern: zu ihrem Geliebten Ivan\, schön 
 und unerreichbar\, von dem sie besessen ist\, und zu ihrem Gefährten Mali
 na\, dem nüchternen Militärhistoriker\, mit dem sie die Wohnung teilt. E
 s ist wohl die denkbar ungewöhnlichste Dreiecksgeschichte: weil zwei der 
 Beteiligten in Wahrheit eine Person sind. Ein nach wie vor herausfordernde
 r Text\, dem wir uns gemeinsam mit unterschiedlichen Fragen nähern wollen
 .\nMittwoch\, 20.01.2027 Markus Orths: MAX. Sechs Frauen\, sechs Lieben\, 
 ein Jahrhundert (2017)\nHier wird das Leben eines Künstlers quasi durch d
 ie Augen seiner Lebensgefährtinnen gesehen. Der Titel des biografischen R
 omans von Markus Orths deutet bereits an\, dass nicht nur der große Surre
 alist Max Ernst im Mittelpunkt steht\, sondern auch die Zeit seines langen
 \, 84 Jahre währenden Lebens. So erzählt Orths entlang dessen Biografie 
 und Umfeld auch die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Der Künstler Max Ern
 st bleibt dabei immer der Suchende\, der stets darauf drängt\, einen Schr
 itt weiter zu gehen. Visionen und Fantasien begeistern ihn\, alles\, was 
 über die Vernunft und das äußerlich Wahrnehmbare hinausgeht.
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 in Ort der Bildenden Kunst\, sondern auch der Literatur. Wer durch die pri
 vaten Wohnräume im ersten Stock geht\, erlebt\, wie wichtig die Literatur
  und das Lesen in diesem Haus waren.\nIm Herbst 2026 setzt die Ruoff Stift
 ung in Kooperation mit der vhs Nürtingen die Veranstaltungsreihe „LITER
 ATUR im GESPRÄCH“ fort. An drei Terminen stehen Bücher im Fokus mit de
 m Themenschwerpunkt „Künstler/innen-Leben“. Im gemeinsamen Gespräch 
 nähern wir uns einem scheinbar vergessenen aber hoch aktuellen Roman von 
 Klaus Mann\, dem berühmtesten Prosatext von Ingeborg Bachmann und Markus 
 Orths Geschichte eines großen Künstlers im 20. Jahrhundert: Klaus Mann: 
 Mephisto (1936) / Ingeborg Bachmann: Malina (1971) /\, Markus Orths: MAX. 
 Sechs Frauen\, sechs Lieben\, ein Jahrhundert (2017). Vorkenntnisse sind n
 icht erforderlich\, lediglich Lesefreude und Neugier.\nKURS-NR. 262-21014\
 nMittwoch\, 21.10.26\, 17:00-18:30 Uhr\nMittwoch\, 02.12.26\, 17:00-18:30 
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 rd Ruoff Stiftung\nGebühr: 30 Euro für 3 Termine\nAnmeldeschluss: 10.10.
 2026\nBuchung möglich ab 13. Juli unter www.ruoff-stiftung.de oder www.vh
 s-nuertingen.de\nPROGRAMM\nMittwoch\, 21.10.26 Klaus Mann: Mephisto (1936)
 \nDieser Roman erzählt von den Verstrickungen der Kunst- und Theaterwelt 
 in das Unrechtssystem des Nationalsozialismus. Konkretes Beispiel war für
  ihn der bis heute berühmte Schauspieler\, Regisseur und Theaterintendant
  Gustav Gründgens\, dessen Gier nach Ruhm\, Anerkennung und Geld ihn die 
 Nähe zu den Machthabern suchen ließ und korrumpierbar machte. Natürlich
  forschen wir in diesem Werk nach den historischen Vorbildern – und kön
 nen auch viele finden. Klaus Mann aber wollte seinen „Mephisto“ nicht 
 nur als Schlüsselroman verstanden wissen. Ihm ging es um Menschentypen\, 
 die verführbar sind\, um Mitläufer und kleine Profiteure\, ohne die ein 
 Faschismus nicht möglich gewesen wäre. Ein sehr aktuelles Thema!\nMittwo
 ch\, 02.12.26 Ingeborg Bachmann: Malina (1971)\nAnlässlich von Ingeborg B
 achmanns 100. Geburtstag wenden wir uns dem berühmtesten Prosatext der Ly
 rikerin zu. „Malina“ ist das Buch einer Beschwörung\, eines Bekenntni
 sses\, einer Leidenschaft. Eine namenlose Erzählerin beschreibt ihre trag
 ische Liebesgeschichte zu zwei Männern: zu ihrem Geliebten Ivan\, schön 
 und unerreichbar\, von dem sie besessen ist\, und zu ihrem Gefährten Mali
 na\, dem nüchternen Militärhistoriker\, mit dem sie die Wohnung teilt. E
 s ist wohl die denkbar ungewöhnlichste Dreiecksgeschichte: weil zwei der 
 Beteiligten in Wahrheit eine Person sind. Ein nach wie vor herausfordernde
 r Text\, dem wir uns gemeinsam mit unterschiedlichen Fragen nähern wollen
 .\nMittwoch\, 20.01.2027 Markus Orths: MAX. Sechs Frauen\, sechs Lieben\, 
 ein Jahrhundert (2017)\nHier wird das Leben eines Künstlers quasi durch d
 ie Augen seiner Lebensgefährtinnen gesehen. Der Titel des biografischen R
 omans von Markus Orths deutet bereits an\, dass nicht nur der große Surre
 alist Max Ernst im Mittelpunkt steht\, sondern auch die Zeit seines langen
 \, 84 Jahre währenden Lebens. So erzählt Orths entlang dessen Biografie 
 und Umfeld auch die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Der Künstler Max Ern
 st bleibt dabei immer der Suchende\, der stets darauf drängt\, einen Schr
 itt weiter zu gehen. Visionen und Fantasien begeistern ihn\, alles\, was 
 über die Vernunft und das äußerlich Wahrnehmbare hinausgeht.
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 in Ort der Bildenden Kunst\, sondern auch der Literatur. Wer durch die pri
 vaten Wohnräume im ersten Stock geht\, erlebt\, wie wichtig die Literatur
  und das Lesen in diesem Haus waren.\nIm Herbst 2026 setzt die Ruoff Stift
 ung in Kooperation mit der vhs Nürtingen die Veranstaltungsreihe „LITER
 ATUR im GESPRÄCH“ fort. An drei Terminen stehen Bücher im Fokus mit de
 m Themenschwerpunkt „Künstler/innen-Leben“. Im gemeinsamen Gespräch 
 nähern wir uns einem scheinbar vergessenen aber hoch aktuellen Roman von 
 Klaus Mann\, dem berühmtesten Prosatext von Ingeborg Bachmann und Markus 
 Orths Geschichte eines großen Künstlers im 20. Jahrhundert: Klaus Mann: 
 Mephisto (1936) / Ingeborg Bachmann: Malina (1971) /\, Markus Orths: MAX. 
 Sechs Frauen\, sechs Lieben\, ein Jahrhundert (2017). Vorkenntnisse sind n
 icht erforderlich\, lediglich Lesefreude und Neugier.\nKURS-NR. 262-21014\
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 Uhr\nMittwoch\, 20.01.27\, 17:00-18:30 Uhr\nNürtingen\, Fritz und Hildega
 rd Ruoff Stiftung\nGebühr: 30 Euro für 3 Termine\nAnmeldeschluss: 10.10.
 2026\nBuchung möglich ab 13. Juli unter www.ruoff-stiftung.de oder www.vh
 s-nuertingen.de\nPROGRAMM\nMittwoch\, 21.10.26 Klaus Mann: Mephisto (1936)
 \nDieser Roman erzählt von den Verstrickungen der Kunst- und Theaterwelt 
 in das Unrechtssystem des Nationalsozialismus. Konkretes Beispiel war für
  ihn der bis heute berühmte Schauspieler\, Regisseur und Theaterintendant
  Gustav Gründgens\, dessen Gier nach Ruhm\, Anerkennung und Geld ihn die 
 Nähe zu den Machthabern suchen ließ und korrumpierbar machte. Natürlich
  forschen wir in diesem Werk nach den historischen Vorbildern – und kön
 nen auch viele finden. Klaus Mann aber wollte seinen „Mephisto“ nicht 
 nur als Schlüsselroman verstanden wissen. Ihm ging es um Menschentypen\, 
 die verführbar sind\, um Mitläufer und kleine Profiteure\, ohne die ein 
 Faschismus nicht möglich gewesen wäre. Ein sehr aktuelles Thema!\nMittwo
 ch\, 02.12.26 Ingeborg Bachmann: Malina (1971)\nAnlässlich von Ingeborg B
 achmanns 100. Geburtstag wenden wir uns dem berühmtesten Prosatext der Ly
 rikerin zu. „Malina“ ist das Buch einer Beschwörung\, eines Bekenntni
 sses\, einer Leidenschaft. Eine namenlose Erzählerin beschreibt ihre trag
 ische Liebesgeschichte zu zwei Männern: zu ihrem Geliebten Ivan\, schön 
 und unerreichbar\, von dem sie besessen ist\, und zu ihrem Gefährten Mali
 na\, dem nüchternen Militärhistoriker\, mit dem sie die Wohnung teilt. E
 s ist wohl die denkbar ungewöhnlichste Dreiecksgeschichte: weil zwei der 
 Beteiligten in Wahrheit eine Person sind. Ein nach wie vor herausfordernde
 r Text\, dem wir uns gemeinsam mit unterschiedlichen Fragen nähern wollen
 .\nMittwoch\, 20.01.2027 Markus Orths: MAX. Sechs Frauen\, sechs Lieben\, 
 ein Jahrhundert (2017)\nHier wird das Leben eines Künstlers quasi durch d
 ie Augen seiner Lebensgefährtinnen gesehen. Der Titel des biografischen R
 omans von Markus Orths deutet bereits an\, dass nicht nur der große Surre
 alist Max Ernst im Mittelpunkt steht\, sondern auch die Zeit seines langen
 \, 84 Jahre währenden Lebens. So erzählt Orths entlang dessen Biografie 
 und Umfeld auch die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Der Künstler Max Ern
 st bleibt dabei immer der Suchende\, der stets darauf drängt\, einen Schr
 itt weiter zu gehen. Visionen und Fantasien begeistern ihn\, alles\, was 
 über die Vernunft und das äußerlich Wahrnehmbare hinausgeht.
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