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 Grenzen von KI im Gesundheitswesen
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DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz hält immer stärker Einzug in Medizin
  und Pflege – sie erkennt Muster\, unterstützt Diagnosen und hilft\, Be
 handlungen zu verbessern. Doch was kann KI wirklich leisten\, wo liegen ih
 re Grenzen\, und wie bleibt der Mensch dabei im Mittelpunkt?\nMichael Punt
 schuh vom Beyond AI Collective zeigt auf\, wie KI heute schon in der Gesun
 dheitsversorgung eingesetzt wird und welche ethischen\, gesellschaftlichen
  und praktischen Fragen sich daraus ergeben. Ein spannender Vortrag über 
 die Zukunft der Medizin zwischen Innovation\, Verantwortung und Vertrauen.
 \nKosten: Die Teilnahme ist kostenfrei.\nAnmeldung bei der vhs\, die Ihnen
  einige Tage vor der Veranstaltung den Teilnahmelink zuschickt.\nTeilnahme
 : Die Teilnahme erfolgt über die jeweiligen Veranstaltungslinks. Es ist k
 eine Registrierung nötig.\nTechnische Voraussetzungen: PC/Laptop oder mob
 iles Endgerät mit Internetanschluss.\nDie Livestreams bringen die Inhalte
  direkt zu Ihnen nach Hause. Fragen und Diskussionsbeiträge können über
  die Plattform „sli.do“ gestellt werden. Die Teilnehmenden bleiben wä
 hrend der gesamten Veranstaltung anonym und nehmen über die Chat-Funktion
  aktiv teil.\nDas Projekt " Gesund und digital vor Ort":\nMit dem Projekt 
 „gesund und digital vor Ort“ startet eine Weiterentwicklung des erfolg
 reichen Vorgängerprojekts „gesund und digital im Ländlichen Raum“. I
 m Mittelpunkt steht die aufsuchende Bildungsarbeit mit älteren Menschen\,
  insbesondere jenen mit bisher eingeschränktem oder fehlendem Zugang zu d
 igitalen Gesundheitsangeboten und Dienstleistungen.\nWorum geht es?\nZiel 
 ist der Aufbau und die Verstetigung niedrigschwelliger Bildungsangebote\, 
 die ältere Menschen dabei unterstützen\, digitale Entwicklungen im Gesun
 dheitswesen besser zu verstehen und selbstständig zu nutzen – z. B. d
 as E-Rezept\, die elektronische Patientenakte oder Videosprechstunden sowi
 e die Ausbildung von Multiplikator*innen.\nWarum ist das wichtig?\nIn Bade
 n-Württemberg sind rund 2\,4 Mio. Menschen über 65 Jahre alt. Viele von 
 ihnen haben keinen oder nur geringen Zugang zu digitalen Angeboten – sei
  es aufgrund fehlender Kenntnisse\, Sprachbarrieren oder körperlicher Ein
 schränkungen. Die SIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds 
 Südwest (mpfs) zum Umgang mit digitalen Medien von Personen ab 60 Jahren 
 belegt dies. Genau hier setzt das Projekt an: vor Ort\, persönlich\, auf 
 Augenhöhe.\nDas Projekt wird getragen vom\n- Volkshochschulverband Baden-
 Württemberg (Koordination)\,\n- der Katholischen Hochschule Freiburg (wis
 senschaftliche Begleitung)\n- und der Landesanstalt für Kommunikation Bad
 en-Württemberg (LFK) (Netzwerkarbeit)\,\nin Zusammenarbeit mit lokalen Vo
 lkshochschulen.\n„gesund und digital vor Ort“ stärkt digitale Gesundh
 eitskompetenz und fördert gesellschaftliche Teilhabe im Alter. Die entwic
 kelten Strukturen sollen langfristig auch für andere Bildungsbereiche wie
  politische oder kulturelle Bildung nutzbar sein.\nDas Projekt „gesund u
 nd digital vor Ort“ wird im Rahmen des Programms BELL durch das Bundesmi
 nisterium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend und durch 
 die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus)
  gefördert. Die Förderzeit dauert vom 01.04.2025 bis zum 31.03.2028
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