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X-WR-CALNAME:262-P1013 Eigenes und Anderes – Fremdheit verstehen\, Vielf
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SUMMARY:262-P1013 Eigenes und Anderes – Fremdheit verstehen\, Vielfalt l
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 da3@kursfinder
DESCRIPTION:Was ist das „Eigene“ – und wann wird etwas oder jemand 
 „fremd“? Vorstellungen von Zugehörigkeit und Anderssein prägen seit 
 jeher das menschliche Zusammenleben. Sie können Neugier und Offenheit fö
 rdern – oder Angst\, Ablehnung und Abgrenzung. Gerade in einer Zeit\, in
  der pluralistische Demokratien unter Druck stehen\, gesellschaftliche Deb
 atten sich zuspitzen und Fragen von Identität\, Migration und Zugehörigk
 eit zunehmend polarisiert verhandelt werden\, gewinnt die Auseinandersetzu
 ng mit Fremdheit neue Dringlichkeit.\nIn dieser dreiteiligen Kursreihe geh
 en wir der Geschichte von Fremdheit und Zugehörigkeit nach: von der Antik
 e über Kolonialismus und Nationalismus bis in die Gegenwart globaler Migr
 ation und politischer Spannungen. Wir beleuchten\, wie Feindbilder\, Vorur
 teile und Diskriminierung entstehen – und wie sie gesellschaftlich und p
 olitisch instrumentalisiert werden\, etwa durch populistische Bewegungen. 
 Zugleich richten wir den Blick auf unsere eigene Lebenswelt: Wie erleben w
 ir selbst Fremdheit? Wo ziehen wir bewusst oder unbewusst Grenzen? Und wie
  kann ein konstruktiver Umgang mit Vielfalt\ngelingen?\nDer Kurs verbindet
  historische und sozialwissenschaftliche Impulse mit persönlicher Reflexi
 on\, Gespräch\, Gruppenarbeit und praktischen Übungen. Ziel ist es\, Sen
 sibilität für Mechanismen der Ausgrenzung zu entwickeln\, unterschiedlic
 he Perspektiven besser zu verstehen und Wege zu einem respektvollen\, offe
 nen Miteinander zu stärken.\n1. Termin: Fremdheit verstehen\nBegriffsklä
 rung von „Eigenem“ und „Fremdem“\, persönliche Erfahrungen von Zu
 gehörigkeit und Ausgrenzung sowie grundlegende sozialpsychologische Mecha
 nismen von Vorurteilen und Gruppenzugehörigkeit.\n2. Termin: Geschichte u
 nd politische Instrumentalisierung\nHistorische Entwicklungen von Fremdhei
 tskonstruktionen – von Antike und Kolonialismus bis zum Nationalismus 
 – sowie ihre Wirkung in aktuellen gesellschaftlichen Debatten und populi
 stischen Bewegungen.\n3. Termin: Vielfalt konstruktiv gestalten\nPerspekti
 vwechsel\, Reflexion eigener Haltungen und Entwicklung konkreter Strategie
 n für einen respektvollen Umgang mit Vielfalt im Alltag und im gesellscha
 ftlichen Miteinander.\nVorkenntnisse sind nicht erforderlich.
LOCATION:Puchheim\, Bürgertreff\, Vortragsraum barrierefrei zugänglicher
  Kursort\, Puchheim
URL:https://eulenkurse.de/courses/2ffdf251-bbad-4094-89e0-6cee174e2958/
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  der pluralistische Demokratien unter Druck stehen\, gesellschaftliche Deb
 atten sich zuspitzen und Fragen von Identität\, Migration und Zugehörigk
 eit zunehmend polarisiert verhandelt werden\, gewinnt die Auseinandersetzu
 ng mit Fremdheit neue Dringlichkeit.\nIn dieser dreiteiligen Kursreihe geh
 en wir der Geschichte von Fremdheit und Zugehörigkeit nach: von der Antik
 e über Kolonialismus und Nationalismus bis in die Gegenwart globaler Migr
 ation und politischer Spannungen. Wir beleuchten\, wie Feindbilder\, Vorur
 teile und Diskriminierung entstehen – und wie sie gesellschaftlich und p
 olitisch instrumentalisiert werden\, etwa durch populistische Bewegungen. 
 Zugleich richten wir den Blick auf unsere eigene Lebenswelt: Wie erleben w
 ir selbst Fremdheit? Wo ziehen wir bewusst oder unbewusst Grenzen? Und wie
  kann ein konstruktiver Umgang mit Vielfalt\ngelingen?\nDer Kurs verbindet
  historische und sozialwissenschaftliche Impulse mit persönlicher Reflexi
 on\, Gespräch\, Gruppenarbeit und praktischen Übungen. Ziel ist es\, Sen
 sibilität für Mechanismen der Ausgrenzung zu entwickeln\, unterschiedlic
 he Perspektiven besser zu verstehen und Wege zu einem respektvollen\, offe
 nen Miteinander zu stärken.\n1. Termin: Fremdheit verstehen\nBegriffsklä
 rung von „Eigenem“ und „Fremdem“\, persönliche Erfahrungen von Zu
 gehörigkeit und Ausgrenzung sowie grundlegende sozialpsychologische Mecha
 nismen von Vorurteilen und Gruppenzugehörigkeit.\n2. Termin: Geschichte u
 nd politische Instrumentalisierung\nHistorische Entwicklungen von Fremdhei
 tskonstruktionen – von Antike und Kolonialismus bis zum Nationalismus 
 – sowie ihre Wirkung in aktuellen gesellschaftlichen Debatten und populi
 stischen Bewegungen.\n3. Termin: Vielfalt konstruktiv gestalten\nPerspekti
 vwechsel\, Reflexion eigener Haltungen und Entwicklung konkreter Strategie
 n für einen respektvollen Umgang mit Vielfalt im Alltag und im gesellscha
 ftlichen Miteinander.\nVorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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 jeher das menschliche Zusammenleben. Sie können Neugier und Offenheit fö
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  der pluralistische Demokratien unter Druck stehen\, gesellschaftliche Deb
 atten sich zuspitzen und Fragen von Identität\, Migration und Zugehörigk
 eit zunehmend polarisiert verhandelt werden\, gewinnt die Auseinandersetzu
 ng mit Fremdheit neue Dringlichkeit.\nIn dieser dreiteiligen Kursreihe geh
 en wir der Geschichte von Fremdheit und Zugehörigkeit nach: von der Antik
 e über Kolonialismus und Nationalismus bis in die Gegenwart globaler Migr
 ation und politischer Spannungen. Wir beleuchten\, wie Feindbilder\, Vorur
 teile und Diskriminierung entstehen – und wie sie gesellschaftlich und p
 olitisch instrumentalisiert werden\, etwa durch populistische Bewegungen. 
 Zugleich richten wir den Blick auf unsere eigene Lebenswelt: Wie erleben w
 ir selbst Fremdheit? Wo ziehen wir bewusst oder unbewusst Grenzen? Und wie
  kann ein konstruktiver Umgang mit Vielfalt\ngelingen?\nDer Kurs verbindet
  historische und sozialwissenschaftliche Impulse mit persönlicher Reflexi
 on\, Gespräch\, Gruppenarbeit und praktischen Übungen. Ziel ist es\, Sen
 sibilität für Mechanismen der Ausgrenzung zu entwickeln\, unterschiedlic
 he Perspektiven besser zu verstehen und Wege zu einem respektvollen\, offe
 nen Miteinander zu stärken.\n1. Termin: Fremdheit verstehen\nBegriffsklä
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 gehörigkeit und Ausgrenzung sowie grundlegende sozialpsychologische Mecha
 nismen von Vorurteilen und Gruppenzugehörigkeit.\n2. Termin: Geschichte u
 nd politische Instrumentalisierung\nHistorische Entwicklungen von Fremdhei
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 – sowie ihre Wirkung in aktuellen gesellschaftlichen Debatten und populi
 stischen Bewegungen.\n3. Termin: Vielfalt konstruktiv gestalten\nPerspekti
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 n für einen respektvollen Umgang mit Vielfalt im Alltag und im gesellscha
 ftlichen Miteinander.\nVorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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