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DESCRIPTION:Anmeldung möglich\n\nWas hält eine Gesellschaft zusammen\, i
 n der religiöse Bekenntnisse\, ethnische Zugehörigkeiten und staatsbürg
 erliche Loyalität auseinanderdriften können? Diese Frage stellt sich üb
 erall im Nahen und Mittleren Osten\, mit jeweils eigenen Antworten. Die T
 ürkei ringt seit Jahrzehnten um den Status der Aleviten\, deren religiös
 e und kulturelle Eigenständigkeit lange am Rand der offiziellen Anerkennu
 ng blieb. Israel verhandelt seit seiner Staatsgründung das Verhältnis vo
 n Zionismus und religiöser Tradition\, wobei die Spannungen zwischen säk
 ularen\, religiösen und nationalreligiösen Strömungen heute besonders s
 ichtbar sind.\nDer Kurs ordnet diese Konflikte historisch ein und fragt na
 ch ihren ideologischen Grundlagen. Der Zionismus etwa wird als transnation
 ale Bewegung untersucht\, deren Wurzeln im europäischen Nationalismus des
  19. Jahrhunderts liegen und deren Wirkungen in Palästina ebenso ablesbar
  sind wie in der jüdischen Diaspora. Iran bleibt ein weiterer Bezugspunkt
 : Das Verhältnis von schiitischem Klerus und Staatsmacht prägt das Land 
 bis ins persönliche Alltagsleben hinein. Auch die Erfahrungen aus Syrien 
 werden thematisiert\, einschließlich der Frage\, wie autoritäre Herrscha
 ft sich religiöser oder quasi-religiöser Symbolsprache bedient. Grundlag
 e der Diskussion bleibt das Buch „Kollektive Identitäten im Nahen und M
 ittleren Osten“ von Rüdiger Robert.\nDer Kurs richtet sich an alle\, di
 e sich für politische Kultur\, Religion und gesellschaftliche Entwicklung
 en interessieren. In einer respektvollen Lernatmosphäre bietet die VHS Es
 sen Raum für Austausch\, Reflexion und fundiertes Wissen.\nDer Kursleiter
  ist Lehrbeauftragter an der Universität Münster.\n\nGemeinsam analysier
 en wir historische Entwicklungen und aktuelle Themen. Grundlage ist das Bu
 ch „Kollektive Identitäten im Nahen und Mittleren Osten“ von Rüdiger
  Robert. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Der Kurs richtet sich an alle
  Interessierten.
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 ürkei ringt seit Jahrzehnten um den Status der Aleviten\, deren religiös
 e und kulturelle Eigenständigkeit lange am Rand der offiziellen Anerkennu
 ng blieb. Israel verhandelt seit seiner Staatsgründung das Verhältnis vo
 n Zionismus und religiöser Tradition\, wobei die Spannungen zwischen säk
 ularen\, religiösen und nationalreligiösen Strömungen heute besonders s
 ichtbar sind.\nDer Kurs ordnet diese Konflikte historisch ein und fragt na
 ch ihren ideologischen Grundlagen. Der Zionismus etwa wird als transnation
 ale Bewegung untersucht\, deren Wurzeln im europäischen Nationalismus des
  19. Jahrhunderts liegen und deren Wirkungen in Palästina ebenso ablesbar
  sind wie in der jüdischen Diaspora. Iran bleibt ein weiterer Bezugspunkt
 : Das Verhältnis von schiitischem Klerus und Staatsmacht prägt das Land 
 bis ins persönliche Alltagsleben hinein. Auch die Erfahrungen aus Syrien 
 werden thematisiert\, einschließlich der Frage\, wie autoritäre Herrscha
 ft sich religiöser oder quasi-religiöser Symbolsprache bedient. Grundlag
 e der Diskussion bleibt das Buch „Kollektive Identitäten im Nahen und M
 ittleren Osten“ von Rüdiger Robert.\nDer Kurs richtet sich an alle\, di
 e sich für politische Kultur\, Religion und gesellschaftliche Entwicklung
 en interessieren. In einer respektvollen Lernatmosphäre bietet die VHS Es
 sen Raum für Austausch\, Reflexion und fundiertes Wissen.\nDer Kursleiter
  ist Lehrbeauftragter an der Universität Münster.\n\nGemeinsam analysier
 en wir historische Entwicklungen und aktuelle Themen. Grundlage ist das Bu
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 ichtbar sind.\nDer Kurs ordnet diese Konflikte historisch ein und fragt na
 ch ihren ideologischen Grundlagen. Der Zionismus etwa wird als transnation
 ale Bewegung untersucht\, deren Wurzeln im europäischen Nationalismus des
  19. Jahrhunderts liegen und deren Wirkungen in Palästina ebenso ablesbar
  sind wie in der jüdischen Diaspora. Iran bleibt ein weiterer Bezugspunkt
 : Das Verhältnis von schiitischem Klerus und Staatsmacht prägt das Land 
 bis ins persönliche Alltagsleben hinein. Auch die Erfahrungen aus Syrien 
 werden thematisiert\, einschließlich der Frage\, wie autoritäre Herrscha
 ft sich religiöser oder quasi-religiöser Symbolsprache bedient. Grundlag
 e der Diskussion bleibt das Buch „Kollektive Identitäten im Nahen und M
 ittleren Osten“ von Rüdiger Robert.\nDer Kurs richtet sich an alle\, di
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 en interessieren. In einer respektvollen Lernatmosphäre bietet die VHS Es
 sen Raum für Austausch\, Reflexion und fundiertes Wissen.\nDer Kursleiter
  ist Lehrbeauftragter an der Universität Münster.\n\nGemeinsam analysier
 en wir historische Entwicklungen und aktuelle Themen. Grundlage ist das Bu
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 ale Bewegung untersucht\, deren Wurzeln im europäischen Nationalismus des
  19. Jahrhunderts liegen und deren Wirkungen in Palästina ebenso ablesbar
  sind wie in der jüdischen Diaspora. Iran bleibt ein weiterer Bezugspunkt
 : Das Verhältnis von schiitischem Klerus und Staatsmacht prägt das Land 
 bis ins persönliche Alltagsleben hinein. Auch die Erfahrungen aus Syrien 
 werden thematisiert\, einschließlich der Frage\, wie autoritäre Herrscha
 ft sich religiöser oder quasi-religiöser Symbolsprache bedient. Grundlag
 e der Diskussion bleibt das Buch „Kollektive Identitäten im Nahen und M
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 n Zionismus und religiöser Tradition\, wobei die Spannungen zwischen säk
 ularen\, religiösen und nationalreligiösen Strömungen heute besonders s
 ichtbar sind.\nDer Kurs ordnet diese Konflikte historisch ein und fragt na
 ch ihren ideologischen Grundlagen. Der Zionismus etwa wird als transnation
 ale Bewegung untersucht\, deren Wurzeln im europäischen Nationalismus des
  19. Jahrhunderts liegen und deren Wirkungen in Palästina ebenso ablesbar
  sind wie in der jüdischen Diaspora. Iran bleibt ein weiterer Bezugspunkt
 : Das Verhältnis von schiitischem Klerus und Staatsmacht prägt das Land 
 bis ins persönliche Alltagsleben hinein. Auch die Erfahrungen aus Syrien 
 werden thematisiert\, einschließlich der Frage\, wie autoritäre Herrscha
 ft sich religiöser oder quasi-religiöser Symbolsprache bedient. Grundlag
 e der Diskussion bleibt das Buch „Kollektive Identitäten im Nahen und M
 ittleren Osten“ von Rüdiger Robert.\nDer Kurs richtet sich an alle\, di
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  19. Jahrhunderts liegen und deren Wirkungen in Palästina ebenso ablesbar
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 : Das Verhältnis von schiitischem Klerus und Staatsmacht prägt das Land 
 bis ins persönliche Alltagsleben hinein. Auch die Erfahrungen aus Syrien 
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 ittleren Osten“ von Rüdiger Robert.\nDer Kurs richtet sich an alle\, di
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  19. Jahrhunderts liegen und deren Wirkungen in Palästina ebenso ablesbar
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 : Das Verhältnis von schiitischem Klerus und Staatsmacht prägt das Land 
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 ittleren Osten“ von Rüdiger Robert.\nDer Kurs richtet sich an alle\, di
 e sich für politische Kultur\, Religion und gesellschaftliche Entwicklung
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  ist Lehrbeauftragter an der Universität Münster.\n\nGemeinsam analysier
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