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X-WR-CALNAME:Identität und Zugehörigkeit  -  Wer bin ich \, wen alles in
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DESCRIPTION:Anmeldung möglich\n\nIn den Warenkorb Kurs merken\n\nIn den W
 arenkorb\n\nKurs merken\n\nKursbeschreibung Was ist das „Eigene“ – u
 nd wann wird etwas oder jemand „fremd“? Vorstellungen von Zugehörigke
 it und Anderssein prägen seit jeher das menschliche Zusammenleben. Sie k
 önnen Neugier und Offenheit fördern – oder Angst\, Ablehnung und Abgre
 nzung. Gerade in einer Zeit\, in der pluralistische Demokratien unter Druc
 k stehen\, gesellschaftliche Debatten sich zuspitzen und Fragen von Identi
 tät\, Migration und Zugehörigkeit zunehmend polarisiert verhandelt werde
 n\, gewinnt die Auseinandersetzung mit Fremdheit neue Dringlichkeit. In di
 eser dreiteiligen Kursreihe gehen wir der Geschichte von Fremdheit und Zug
 ehörigkeit nach: von der Antike über Kolonialismus und Nationalismus bis
  in die Gegenwart globaler Migration und politischer Spannungen. Wir beleu
 chten\, wie Feindbilder\, Vorurteile und Diskriminierung entstehen – und
  wie sie gesellschaftlich und politisch instrumentalisiert werden\, etwa d
 urch populistische Bewegungen. Zugleich richten wir den Blick auf unsere e
 igene Lebenswelt: Wie erleben wir selbst Fremdheit? Wo ziehen wir bewusst 
 oder unbewusst Grenzen? Und wie kann ein konstruktiver Umgang mit Vielfalt
  gelingen? Der Kurs verbindet historische und sozialwissenschaftliche Impu
 lse mit persönlicher Reflexion\, Gespräch\, Gruppenarbeit und praktische
 n Übungen. Ziel ist es\, Sensibilität für Mechanismen der Ausgrenzung z
 u entwickeln\, unterschiedliche Perspektiven besser zu verstehen und Wege 
 zu einem respektvollen\, offenen Miteinander zu stärken. 1. Termin: Fremd
 heit verstehen Begriffsklärung von „Eigenem“ und „Fremdem“\, pers
 önliche Erfahrungen von Zugehörigkeit und Ausgrenzung sowie grundlegende
  sozialpsychologische Mechanismen von Vorurteilen und Gruppenzugehörigkei
 t. 2. Termin: Geschichte und politische Instrumentalisierung Historische E
 ntwicklungen von Fremdheitskonstruktionen – von Antike und Kolonialismus
  bis zum Nationalismus – sowie ihre Wirkung in aktuellen gesellschaftlic
 hen Debatten und populistischen Bewegungen. 3. Termin: Vielfalt konstrukti
 v gestalten Perspektivwechsel\, Reflexion eigener Haltungen und Entwicklun
 g konkreter Strategien für einen respektvollen Umgang mit Vielfalt im All
 tag und im gesellschaftlichen Miteinander. Vorkenntnisse sind nicht erford
 erlich.
LOCATION:Kirchzarten\, Kinder - und Jugendbüro\, Kirchzarten
URL:https://eulenkurse.de/courses/112af3cf-e363-469c-92bc-ba609a644efb/
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 it und Anderssein prägen seit jeher das menschliche Zusammenleben. Sie k
 önnen Neugier und Offenheit fördern – oder Angst\, Ablehnung und Abgre
 nzung. Gerade in einer Zeit\, in der pluralistische Demokratien unter Druc
 k stehen\, gesellschaftliche Debatten sich zuspitzen und Fragen von Identi
 tät\, Migration und Zugehörigkeit zunehmend polarisiert verhandelt werde
 n\, gewinnt die Auseinandersetzung mit Fremdheit neue Dringlichkeit. In di
 eser dreiteiligen Kursreihe gehen wir der Geschichte von Fremdheit und Zug
 ehörigkeit nach: von der Antike über Kolonialismus und Nationalismus bis
  in die Gegenwart globaler Migration und politischer Spannungen. Wir beleu
 chten\, wie Feindbilder\, Vorurteile und Diskriminierung entstehen – und
  wie sie gesellschaftlich und politisch instrumentalisiert werden\, etwa d
 urch populistische Bewegungen. Zugleich richten wir den Blick auf unsere e
 igene Lebenswelt: Wie erleben wir selbst Fremdheit? Wo ziehen wir bewusst 
 oder unbewusst Grenzen? Und wie kann ein konstruktiver Umgang mit Vielfalt
  gelingen? Der Kurs verbindet historische und sozialwissenschaftliche Impu
 lse mit persönlicher Reflexion\, Gespräch\, Gruppenarbeit und praktische
 n Übungen. Ziel ist es\, Sensibilität für Mechanismen der Ausgrenzung z
 u entwickeln\, unterschiedliche Perspektiven besser zu verstehen und Wege 
 zu einem respektvollen\, offenen Miteinander zu stärken. 1. Termin: Fremd
 heit verstehen Begriffsklärung von „Eigenem“ und „Fremdem“\, pers
 önliche Erfahrungen von Zugehörigkeit und Ausgrenzung sowie grundlegende
  sozialpsychologische Mechanismen von Vorurteilen und Gruppenzugehörigkei
 t. 2. Termin: Geschichte und politische Instrumentalisierung Historische E
 ntwicklungen von Fremdheitskonstruktionen – von Antike und Kolonialismus
  bis zum Nationalismus – sowie ihre Wirkung in aktuellen gesellschaftlic
 hen Debatten und populistischen Bewegungen. 3. Termin: Vielfalt konstrukti
 v gestalten Perspektivwechsel\, Reflexion eigener Haltungen und Entwicklun
 g konkreter Strategien für einen respektvollen Umgang mit Vielfalt im All
 tag und im gesellschaftlichen Miteinander. Vorkenntnisse sind nicht erford
 erlich.
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 it und Anderssein prägen seit jeher das menschliche Zusammenleben. Sie k
 önnen Neugier und Offenheit fördern – oder Angst\, Ablehnung und Abgre
 nzung. Gerade in einer Zeit\, in der pluralistische Demokratien unter Druc
 k stehen\, gesellschaftliche Debatten sich zuspitzen und Fragen von Identi
 tät\, Migration und Zugehörigkeit zunehmend polarisiert verhandelt werde
 n\, gewinnt die Auseinandersetzung mit Fremdheit neue Dringlichkeit. In di
 eser dreiteiligen Kursreihe gehen wir der Geschichte von Fremdheit und Zug
 ehörigkeit nach: von der Antike über Kolonialismus und Nationalismus bis
  in die Gegenwart globaler Migration und politischer Spannungen. Wir beleu
 chten\, wie Feindbilder\, Vorurteile und Diskriminierung entstehen – und
  wie sie gesellschaftlich und politisch instrumentalisiert werden\, etwa d
 urch populistische Bewegungen. Zugleich richten wir den Blick auf unsere e
 igene Lebenswelt: Wie erleben wir selbst Fremdheit? Wo ziehen wir bewusst 
 oder unbewusst Grenzen? Und wie kann ein konstruktiver Umgang mit Vielfalt
  gelingen? Der Kurs verbindet historische und sozialwissenschaftliche Impu
 lse mit persönlicher Reflexion\, Gespräch\, Gruppenarbeit und praktische
 n Übungen. Ziel ist es\, Sensibilität für Mechanismen der Ausgrenzung z
 u entwickeln\, unterschiedliche Perspektiven besser zu verstehen und Wege 
 zu einem respektvollen\, offenen Miteinander zu stärken. 1. Termin: Fremd
 heit verstehen Begriffsklärung von „Eigenem“ und „Fremdem“\, pers
 önliche Erfahrungen von Zugehörigkeit und Ausgrenzung sowie grundlegende
  sozialpsychologische Mechanismen von Vorurteilen und Gruppenzugehörigkei
 t. 2. Termin: Geschichte und politische Instrumentalisierung Historische E
 ntwicklungen von Fremdheitskonstruktionen – von Antike und Kolonialismus
  bis zum Nationalismus – sowie ihre Wirkung in aktuellen gesellschaftlic
 hen Debatten und populistischen Bewegungen. 3. Termin: Vielfalt konstrukti
 v gestalten Perspektivwechsel\, Reflexion eigener Haltungen und Entwicklun
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