Jour Fixe 6 - Synchronizität – ein Prinzip akausaler Zusammenhänge
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Kursbeschreibung Der Terminus Synchronizität hat, wie sein Wortlaut zeigt, etwas mit Zeit beziehungsweise mit einer Art von Gleichzeitigkeit zu tun. Daher schlägt C.G. Jung den Begriff der sinngemäßen Koinzidenz vor. Jungs Zusammentreffen mit dem Physiker Wolfgang Pauli schlägt eine neue Seite in der Analytischen Psychologie auf. Auch die Physik beginnt, Erkenntnisse der Psychologie ernst zu nehmen, und so entsteht ein interessanter Dialog der beiden Wissenschaften. Aus den synchronistischen Phänomenen leitet Jung weitreichende Schlüsse ab: „Daraus ergibt sich der Schluß, daß entweder die Psyche räumlich nicht lokalisierbar oder daß der Raum psychisch relativ ist. Dasselbe gilt auch für die zeitliche Bestimmung der Psyche oder für die Zeit.“
Sessions
| Date | Zeit | Location |
|---|---|---|
| Do, 08.10.2026 | 17:00 - 18:00 | Same as course |