Es muss doch lebbar sein – Lesbische Selbstbehauptung in der DDR
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Kursbeschreibung An welche Grenzen Menschen in der DDR stießen und wie es gelang, diese Grenzen zu verschieben, macht die Lebensgeschichte von Karin Dauenheimer deutlich. Als Theologin, Feministin, Lesbe und alleinerziehende Mutter entsprach sie nicht den Erwartungen von Staat und Gesellschaft. Gegen alle Widerstände erkämpfte sie sich dennoch ihren Platz und setzte sich für politische Veränderungen ein. Mit ihren Aktivitäten gab sie wesentliche Impulse für die Entstehung einer DDR-weiten Lesbenbewegung, was sie auch ins Visier der Stasi brachte. Karin Dauenheimer wird mit ihrer Tochter Sarah Lakhal aus dem Buch „Lesbische Selbstbehauptung in der DDR“, das sie mit der Historikerin Dr. Teresa Tammer geschrieben hat, lesen und einen Einblick in ein bisher wenig bekanntes Kapitel der DDR-Geschichte geben.
Sessions
| Date | Zeit | Location |
|---|---|---|
| Mo, 16.11.2026 | 20:00 - 21:30 | Same as course |